Zylindrische Form, vertikales Relief: Scala von Scheurich

Für einen eindrucksvollen Auftritt: Scala von Scheurich ist die zeitlos schöne Übertopfserie mit Relief-Struktur in verschiedenen Farb- und Oberflächenkonzepten – von klassisch über glänzend bis seidenmatt schimmernd. Je nach Ausführung entsteht zusammen mit den markanten Längsrillen eine andere Anmutung, die den persönlichen Einrichtungsstil aufgreift.

Raffiniert in Refined Cream, Grey, Green oder Hazel: Wenn das Wohnambiente wohltuende Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen soll, dann passen Cream, Grey, Green und Hazel perfekt. Einen besonderen Glanz verleihen Cream und Grey modernen Räumen. Mit Green und Hazel unterstreichen Pflanzenfans ihre Vorliebe für optisches Understatement mit Stil – Seidenmatt ist angesagt und wirkt besonders edel. Und klassisch Schwarz-Weiß wird es mit Scala in den Farben Panna und Night Black.

Helle Akzente, glänzende Effekte und zudem viele Möglichkeiten, Scala zu kombinieren, machen den Übertopf beliebt: Cream und Grey assoziieren sofort den Scandi-Look. Um Green ergänzt, bespielt das Trio den Urban Jungle stimmig. Willkommen im Cozy Cottage heißt es mit Cream und Hazel. Wer Lust auf Retro hat, kombiniert Green und Hazel. Nach Lust und Laune können auch alle vier Refined-Varianten dekoriert werden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Dem Gießwasser schon: Scala ist Made in Germany und 100 Prozent wasserdicht.

So sorgen Pflanzen für gemütliche Wintermomente

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnt die Zeit für Gemütlichkeit, Kerzenschein und festliche Dekorationen. Mit Pflanzen lässt sich dabei ganz einfach eine natürliche und zugleich stilvolle Atmosphäre schaffen – vom Hauseingang über das Wohnzimmer bis hin zum festlich gedeckten Tisch. Die passenden Pflanzgefäße von Lechuza unterstützen dabei nicht nur die Gestaltung, sondern erleichtern dank integriertem Bewässerungssystem auch die Pflege.

Festliche Dekoration mit Charme
Zur Advents- und Weihnachtszeit sind Pflanzen ein fester Bestandteil der Dekoration. Christrosen, kleine Koniferen oder Tannengestecke verleihen dem Raum umgehend eine festliche Stimmung. Besonders der Weihnachtsstern gehört für viele zur Adventszeit einfach dazu. Seine farbigen Hochblätter setzen festliche Akzente auf Esstischen, Sideboards oder Fensterbänken. In einem passenden Lechuza-Gefäß wie Cube Color 14 bleibt der Winterklassiker lange frisch – ganz ohne umtopfen. Dazu wird ein Bewässerungsstick einfach von unten in die Pflanze gesteckt und versorgt den Weihnachtsstern über das Wasserreservoir gleichmäßig mit Wasser. Ob klassisch in Rot, elegant in Weiß oder modern in Rosa – Weihnachtssterne sind zugleich eine stilvolle Dekoration und ein beliebtes Mitbringsel in der Weihnachtszeit.

Aber auch Zimmerpflanzen lassen sich kreativ in die Weihnachtsdeko einbeziehen. Eine Lichterkette um die rankende Efeutute gewickelt oder ein paar glänzende Kugeln als Schmuck für die Sukkulente verbreiten direkt stimmungsvolle Atmosphäre. Wer es individuell mag, bindet Pflanzen in DIY-Projekte ein: Aus kleinen nummerierten Tütchen und selbst gebastelten Anhängern an einer größeren Zimmerpflanze oder einem dekorativen Zweig entsteht ein moderner Adventskalender, der garantiert alle Blicke auf sich zieht. Auch ein Adventskranz in einer Pflanzschale oder mit vier Pflanzgefäßen sorgt für abwechslungsreiche Deko-Ideen.

Der Weihnachtsbaum neu interpretiert
Die traditionelle Nordmanntanne muss das Wohnzimmer nicht immer nur im klassischen Baumständer zieren. Pflanzgefäße mit Bewässerungssystem wie von Lechuza eignen sich ideal, um einen kleinen Weihnachtsbaum zu kultivieren. Der Baum erhält stets genau die Menge Wasser, die er benötigt. So bleibt er auch nach den Festtagen noch lange vital und kann am nächsten Weihnachtsfest in neuem Glanz erstrahlen.

Einladende Winterdekoration vor der Haustür
Nicht nur Innenräume profitieren von winterlichem Grün. Auch im Außenbereich sorgen bepflanzte Gefäße für einen freundlichen ersten Eindruck. Pflanzgefäße der Canto Stone Collection schaffen mit ihrer natürlichen Steinoptik eine harmonische Verbindung zwischen Haus und Garten. Immergrüne Pflanzen, Buchs-, Lorbeer- oder kleine Tannenbäumchen mit Lichterketten setzen dabei attraktive Akzente und bringen selbst an grauen Wintertagen Farbe in den Eingangsbereich. Die robusten Gefäße sind wetterfest, UV-beständig und für den ganzjährigen Einsatz im Freien geeignet.

Ob festliche Tischdekoration, winterlicher Hauseingang, moderner Weihnachtsbaum oder sinnvolles Geschenk – Pflanzen und Pflanzgefäße schaffen in der kalten Jahreszeit eine besondere Atmosphäre. Mit ihrer Kombination aus Design, Komfort und Pflanzenpflege unterstützen Lechuza-Gefäße dabei, den Winter und die Weihnachtszeit gemütlich und stilvoll zu gestalten.

Wenn das Wasser kommt

Heftiger Starkregen, Hagel, der Gullys und Abläufe verstopft, oder über die Ufer tretende Bäche – extreme Wetterereignisse führen immer häufiger dazu, dass Wasser in Keller, Garagen oder andere Gebäudeteile eindringt. Aber auch ein geplatzter Schlauch an der Waschmaschine oder ein Wasserrohrbruch können plötzlich große Mengen Wasser freisetzen. In solchen Situationen zählt jede Minute: Je schneller das Wasser entfernt wird, desto zuverlässiger lassen sich Schäden an Böden, Wänden und Einrichtung begrenzen.

Vorsorge: Freie Abläufe helfen im Ernstfall
Haus- und Grundstückseigentümer können vorbeugen, indem sie regelmäßig Gullys, Hofabläufe, Entwässerungsrinnen und Drainagen kontrollieren und von Laub, Zweigen oder Schmutz befreien. Besonders vor angekündigten Unwetterlagen mit drohenden starken Niederschlägen lohnt sich ein prüfender Blick. Sind die Abläufe verstopft, kann das Regenwasser nicht zügig abfließen und sich an Gebäuden stauen. Mit einem Nass-/Trockensauger lassen sich Laub und andere Ablagerungen aus Abläufen oder Lichtschächten entfernen, bevor sie zum Problem werden.

Große Wassermengen abpumpen
Steht das Wasser mehrere Zentimeter hoch, sind Schmutzwassertauchpumpen die erste Wahl. Sie fördern große Wassermengen innerhalb kurzer Zeit aus überfluteten Räumen und kommen – je nach Modell – auch mit Schlamm oder kleineren Schmutzpartikeln zurecht, wie sie nach Starkregen häufig mit eingeschwemmt werden. Handelt es sich dagegen um sauberes oder nur leicht verschmutztes Wasser, etwa nach einem Leitungswasserschaden, können flachsaugende Tauchpumpen den Boden nahezu trocken hinterlassen.

Wer sich auf mögliche Hochwasser- oder Starkregenereignisse vorbereiten möchte, findet zudem Komplettlösungen bei der Pumpe, Schlauch und Zubehör griffbereit in einer robusten Box verstaut sind, die auch als grobmaschiger Vorfilter genutzt werden kann.

Restwasser und Schmutz aufnehmen
Nach dem Abpumpen bleiben häufig kleinere Pfützen oder ein dünner Wasserfilm zurück. Nass-/Trockensauger eignen sich, um dieses Restwasser aufzusaugen. Dabei nehmen sie auch Schlamm, Sand, Laub oder andere Verunreinigungen auf, die das Wasser hinterlassen hat. Auch bei kleineren Wasserschäden – etwa durch eine defekte Waschmaschine oder ein undichtes Ventil – leisten sie wertvolle Hilfe, da Wasser und Schmutz in einem Arbeitsgang beseitigt werden können.

Gründlich reinigen, bevor alles trocknet
Ist das Wasser entfernt, sollten verschmutzte Flächen möglichst zeitnah gereinigt werden. Nach Überschwemmungen oder Starkregen bleiben auf Terrassen, Einfahrten und anderen Außenflächen häufig Erde, Schlamm oder organische Rückstände zurück. Diese lassen sich mit einem Hochdruckreiniger zügig entfernen. Im Innenbereich eignen sich Dampfreiniger für wasserbeständige Oberflächen wie Fliesen oder andere Hartböden. Der heiße Dampf löst hartnäckige oder bereits eingetrocknete Verschmutzungen und ermöglicht eine gründliche Reinigung ohne zusätzliche Reinigungsmittel.

Ebenso wichtig wie das Reinigen ist anschließend das vollständige Trocknen der betroffenen Bereiche. Erst wenn Feuchtigkeit konsequent entfernt wird, lässt sich das Risiko von Schimmelbildung und weiteren Folgeschäden wirksam reduzieren. Wer bei Wasserschäden Schritt für Schritt vorgeht – zunächst abpumpen, anschließend Restwasser aufnehmen und schließlich gründlich reinigen –, schafft die besten Voraussetzungen dafür, dass Keller, Garage oder Wohnräume schnell wieder genutzt werden können.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

Rasenpflege: Beim Rasen beginnt die Saison schon im Herbst davor

Braune Flecken, ausgedünnte Grasnarben und kahle Stellen: Der trockene Sommer hat vielen Rasenflächen sichtbar zugesetzt. Wer im nächsten Jahr wieder eine dichte und belastbare Grünfläche genießen möchte, sollte schon jetzt aktiv werden, wenn die Temperaturen wieder etwas gemäßigter werden. Denn die entscheidenden Regenerationsprozesse beginnen nicht erst im Frühjahr, sondern bereits im Herbst davor.

„Viele Hobbygärtner konzentrieren sich bei der Rasenpflege auf das Frühjahr. Dabei bietet der Herbst ideale Bedingungen, um strapazierte Flächen wieder aufzubauen“, erklärt Werner Peitzmann, diplomierter Gartenbauingenieur und COMPO-Gartenexperte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Branche. „Die Böden sind noch warm, gleichzeitig steigt häufig die Bodenfeuchtigkeit. Das schafft gute Voraussetzungen für Wurzelwachstum, Nachsaat und die Erholung beanspruchter Rasenflächen.“

Im Herbst die Basis für einen gesunden Rasen legen
Nach den Belastungen des Sommers benötigen Rasengräser vor allem eine ausgewogene Nährstoffversorgung. Eine gezielte Herbstdüngung unterstützt sie dabei, die Wintermonate gut zu überstehen und im Frühjahr zügig wieder in die Wachstumsphase zu starten.

Mit dem COMPO Herbst-Rasendünger lassen sich die Rasengräser gezielt auf die folgenden Monate vorbereiten. Die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung und der hohe Kaliumanteil stärken den Rasen für den Winter. Kalium fördert die Frosthärte und erhöht die Widerstandskraft gegen Krankheiten, sodass die Gräser gestärkt durch die kalte Jahreszeit kommen und im Frühjahr vital in die neue Saison starten können.

„Im Herbst lagern Rasengräser wichtige Reservestoffe ein und entwickeln ihr Wurzelsystem weiter“, erklärt Peitzmann. „Eine bedarfsgerechte Versorgung in dieser Phase hilft ihnen, gestärkt durch den Winter zu kommen.“

Lücken schließen, solange die Bedingungen günstig sind
Wo Hitze und Trockenheit sichtbare Spuren hinterlassen haben, lohnt sich eine Nachsaat. Der Boden ist nach dem Sommer immer noch ausreichend warm, während zunehmende Niederschläge die Keimung unterstützen.

Mit COMPO SAAT® Spiel & Sport lassen sich entstandene Fehlstellen schließen und die Rasenfläche wieder verdichten. Eine geschlossene Grasnarbe trägt dazu bei, den Boden vor Austrocknung zu schützen und erschwert zugleich die Ausbreitung unerwünschter Beikräuter.

„Je dichter sich die Gräser entwickeln, desto stabiler präsentiert sich die Fläche gegenüber äußeren Belastungen“, sagt Peitzmann. „Deshalb empfiehlt es sich, Trockenheitsschäden möglichst noch vor dem Winter zu beheben.“

Der Boden entscheidet mit
Neben den Gräsern selbst verdient auch der Boden Aufmerksamkeit. Seine Struktur beeinflusst, wie gut Wasser versickern kann und wie lange es den Pflanzen zur Verfügung steht. Gerade nach langen Trockenphasen wird deutlich, welche Rolle ein aktives Bodenleben und ein gut durchwurzelbarer Boden für die Entwicklung des Rasens spielen. Eine gute Bodenstruktur wirkt sich zudem positiv auf die Nährstoffverfügbarkeit aus.

Der COMPO BIO Bodenaktivator für Rasen & Garten unterstützt die Bodenstruktur und fördert das Bodenleben. Dadurch werden die Voraussetzungen für eine bessere Durchwurzelung geschaffen.

„Ein gesunder Boden bildet die Grundlage für eine dauerhaft vitale Rasenfläche“, sagt Peitzmann. „Wer sich im Herbst auch um die Bodenqualität kümmert, kann die Bedingungen für die Entwicklung der Gräser entscheidend verbessern.“

Der beste Zeitpunkt ist jetzt
Herbstdüngung, Nachsaat und Bodenpflege verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Regeneration des strapazierten Rasens nach dem Sommer zu fördern und das Grün optimal auf die kommende Saison vorzubereiten. Wer die Wochen nach den Sommermonaten nutzt, unterstützt wichtige Entwicklungsprozesse, die sich im nächsten Jahr auszahlen.

COMPO-Gartenfachmann Werner Peitzmann fasst zusammenfasst: „Der nächste trockene Sommer mag noch weit entfernt erscheinen. Für den Rasen beginnt die Vorbereitung darauf schon im Herbst.“

Wenn auf Fensterbänken kein Platz mehr ist

Hängepflanzen bringen frisches Grün dorthin, wo auf Fensterbank oder Boden kein Platz mehr ist. Ob Efeutute, Grünlilie oder Sukkulente: Damit die Pflanzen aus ihren Ampeln und Hängetöpfen üppig wachsen, kommt es auf die richtige Pflege an. Ein heller Standort, regelmäßiges, aber maßvolles Gießen und gelegentliches Drehen sorgen für einen gleichmäßigen Wuchs.

Wichtig ist außerdem, Staunässe zu vermeiden und beim Umtopfen auf eine passende, lockere Erde zu setzen. Für hängende Kakteen und Sukkulenten eignet sich beispielsweise die Floragard Kakteen- und Sukkulentenerde. Die speziell auf die Bedürfnisse dieser Pflanzen abgestimmte Erde sorgt mit ihrer lockeren Struktur für eine gute Belüftung der Wurzeln und ist zudem schonend aufgedüngt. So erhalten die Pflanzen eine passende Grundlage für gesundes Wachstum, ohne dass sie mit zu vielen Nährstoffen versorgt werden. Wer seine grünen Hängekünstler zudem regelmäßig auf trockene Erde, gelbe Blätter oder Schädlinge kontrolliert, schafft beste Voraussetzungen für einen üppigen Indoor-Jungle.

COMPO informiert über Veränderung in der Geschäftsführung

COMPO informiert über eine Veränderung in der Geschäftsführung. Stephan Engster ist aus seiner Funktion als CEO und Geschäftsführer ausgeschieden und hat das Unternehmen verlassen.

COMPO dankt Stephan Engster für sein Engagement und seinen Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens während der letzten zehn Jahre.

COMPO wird künftig durch die Geschäftsführer Stefanie Bielevelt, General Counsel, und Andreas Rutsch, Chief Financial Officer, vertreten. Rutsch übernimmt als Executive Lead bis auf Weiteres die Koordination von COMPOs Executive Leadership Team.

Mit Andreas Rutsch hat COMPO einen erfahrenen CFO und Geschäftsführer gewonnen, der über nahezu 30 Jahre internationale Führungserfahrung verfügt und Unternehmen in Wachstums- und Veränderungsphasen erfolgreich begleitet und zukunftsfähig aufgestellt hat.

Die strategische Ausrichtung des Unternehmens bleibt unverändert. Für Kunden, Handelspartner und Lieferanten ergeben sich keine Änderungen in den bestehenden Ansprechpartnern oder Verantwortlichkeiten.

„Gemeinsam mit unseren Teams werden wir die erfolgreiche Weiterentwicklung von COMPO konsequent vorantreiben. Unser Fokus liegt unverändert auf unseren Kunden, der Stärkung unseres Geschäfts und der Umsetzung unserer strategischen Prioritäten“, erklärt Andreas Rutsch.

GardenCon 2026 begeistert im Museumsdorf Cloppenburg

Am 25. Juli 2026 war es wieder so weit: Die mittlerweile sechste GardenCon von Floragard, Kiepenkerl und Sperli brachte mehr als 50 Garden-Creator aus der deutschen Social-Media-Szene zusammen. Nach einem stimmungsvollen Vorabend am Freitag in Oldenburg fand der Hauptveranstaltungstag in der Wehlburg im Museumsdorf Cloppenburg statt – einer der bedeutendsten Freilichtmuseumsanlagen Europas. Die außergewöhnliche Kulisse aus historischen Höfen, Bauerngärten und traditioneller Kulturlandschaft bot den perfekten Rahmen für einen Tag voller Inspiration, Wissenstransfer und persönlichem Austausch.

„Die GardenCon lebt von den Menschen, die ihre Begeisterung für Garten, Pflanzen und Natur täglich mit ihren Communities teilen. Genau dieses Netzwerk aus kreativen Köpfen macht die Veranstaltung Jahr für Jahr so wertvoll“, betonte Floragard PR-Manager Christian Mauke.

Inspirierender Auftakt im Museumsdorf
Eröffnet wurde die GardenCon 2026 durch Dr. Thorsten W. Müller, Leiter des Museumsdorfs Cloppenburg. In seiner inspirierenden Auftaktrede begrüßte er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und schlug die Brücke zwischen lebendiger Historie und modernen Formen der Wissensvermittlung über soziale Medien.

Das Museumsdorf bot dabei weit mehr als nur eine eindrucksvolle Kulisse. Als Lern- und Erlebnisort vermittelt es seit Jahrzehnten Wissen über die Kultur- und Alltagsgeschichte Nordwestdeutschlands und zeigt eindrucksvoll, wie eng Mensch, Natur und Selbstversorgung miteinander verbunden sind.

Workshops zwischen Tradition und Kreativität
Das abwechslungsreiche Programm bot den Creatorinnen und Creatorn zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Die Expertinnen und Experten des Museumsdorfs führten durch zwei praxisnahe Workshops, die spannende Einblicke in traditionelle Garten- und Handwerkstechniken vermittelten.

Ein besonderes Highlight war zudem der Kokedama-Workshop mit Antonia Hartwich, in den sozialen Medien besser bekannt als tonidendron. Mit viel Fachwissen und Kreativität zeigte sie, wie sich die aus Japan stammende Kunst der bepflanzten Mooskugeln modern interpretieren lässt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten eigene Kokedamas gestalten und dabei neue Inspirationen für ihre Communities sammeln.

Impulse für Artenvielfalt und digitale Kommunikation
Für fachliche Impulse sorgte außerdem Gartencoach Markus Radscheit. Der leidenschaftliche Gartenexperte, technische Leiter des Botanischen Gartens der Universität Bonn und mit über 230.000 Abonnenten einer der bekanntesten Garten-Creator Deutschlands auf YouTube, begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Vortrag über Wildbienen und ihre Bedeutung für die Artenvielfalt.

Einen Blick auf die digitale Gegenwart der Content-Erstellung warfen Sarah Wieck und Niklas Michalik von der Agentur Filmorbit. In ihrem Vortrag präsentierte das Duo aktuelle Entwicklungen und Trends auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen und gab wertvolle Einblicke in neue Formate, Algorithmus-Veränderungen und erfolgreiche Strategien für authentisches Storytelling.

Marken erleben und Produkte entdecken
Auch in diesem Jahr präsentierten Floragard, Kiepenkerl und Sperli ihre aktuellen Sortimente und Neuheiten. An den Markenständen standen Produktexpertinnen und Produktexperten für Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung. Dabei reichte das Spektrum von hochwertigen Blumenerden über Saatgut bis hin zu Blumenzwiebeln für die kommende Gartensaison.

Der direkte Austausch zwischen Unternehmen und Creatorinnen sowie Creatorn stand dabei einmal mehr im Mittelpunkt. Erfahrungen aus der Praxis, Ideen für künftige Inhalte und aktuelle Trends der grünen Branche wurden in zahlreichen Gesprächen diskutiert.

Netzwerk als Schlüssel zum Erfolg
Durch das Programm führten Eike Jöddicke und Christian Mauke als Moderatoren. Beide betonten die besondere Bedeutung der GardenCon für die stetig wachsende Creator-Community.

„Die GardenCon ist längst mehr als eine klassische Informationsveranstaltung. Sie ist ein Ort der Begegnung, an dem neue Kooperationen entstehen, Ideen weiterentwickelt und wertvolle Kontakte geknüpft werden. Dieses Netzwerk stärkt die gesamte grüne Branche“, so Eike Jöddicke, der bei der Bruno Nebelung GmbH als Categorymanager für Geophyten zuständig ist.

Auch für die veranstaltenden Marken bleibt das Format ein wichtiger Baustein der Kommunikation. Authentische Erfahrungen, persönliche Begegnungen und der direkte Dialog schaffen eine Glaubwürdigkeit, die weit über klassische Werbeformate hinausgeht.

Blick hinter die Kulissen bei Floragard
Den Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntag eine exklusive Führung durch das neue Floragard Zentrallabor sowie das Versuchsgewächshaus in Oldenburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten spannende Einblicke in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens, moderne Analyseverfahren sowie laufende Versuche zur Optimierung von Substraten und nachwachsenden Rohstoffalternativen.

Starke Gemeinschaft für die Zukunft der grünen Branche
Die GardenCon 2026 hat einmal mehr gezeigt, dass erfolgreiche Kommunikation in der grünen Branche auf Begegnung, Austausch und gegenseitigem Vertrauen basiert. Das Event verbindet Unternehmen, Creator und Gartenbegeisterte auf eine Weise, die weit über Produktpräsentationen hinausgeht. Hier entstehen neue Ideen, wertvolle Partnerschaften und Inhalte, die Menschen für das Gärtnern begeistern.

Exoten auf dem Fensterbrett: So bleiben tropische Zimmerpflanzen pflegeleicht

Große Blätter, außergewöhnliche Formen und ein Hauch Exotik: Zimmerpflanzen wie Monstera, Ficus, Palmen oder Farne verwandeln das eigene Zuhause schnell in einen kleinen Indoor-Jungle. Damit die tropischen Schönheiten nicht nur gut aussehen, sondern sich auch dauerhaft wohlfühlen, kommt es vor allem auf die richtige Erde, den richtigen Standort und eine passende Wasserversorgung an.

Eine gute Grundlage für gesundes Wachstum schafft eine auf die Bedürfnisse von Grünpflanzen abgestimmte Erde. Die Floragard Aktiv Grünpflanzen- und Palmenerde eignet sich für zahlreiche Zimmerpflanzen und Palmen und unterstützt mit ihrer lockeren Struktur eine gute Wasser- und Luftführung im Wurzelbereich. Ein 3-Monate-Langzeitdünger versorgt die Pflanzen nach dem Umtopfen zudem kontinuierlich mit wichtigen Nährstoffen.

Den richtigen Platz finden
Viele exotische Zimmerpflanzen stammen ursprünglich aus Regionen mit viel Licht und hoher Luftfeuchtigkeit. Trotzdem ist der sonnigste Platz am Fenster nicht automatisch der beste. Ein heller Standort ohne intensive Mittagssonne bietet für viele Arten ideale Bedingungen. Zugluft und starke Temperaturschwankungen sollten dagegen vermieden werden. Gerade tropische Pflanzen profitieren außerdem von einer etwas höheren Luftfeuchtigkeit. Bei trockener Heizungsluft kann es deshalb helfen, die Pflanzen regelmäßig mit Wasser zu besprühen oder sie in Gruppen aufzustellen.

Beim Gießen ist weniger manchmal mehr
Ein häufiger Pflegefehler ist zudem zu häufiges Gießen. Exotische Zimmerpflanzen benötigen zwar regelmäßig Wasser, dauerhaft nasse Wurzeln vertragen jedoch die wenigsten Arten. Vor dem nächsten Gießen sollte deshalb geprüft werden, ob die obere Erdschicht bereits etwas abgetrocknet ist. Überschüssiges Wasser aus dem Übertopf oder Untersetzer sollte entfernt werden. So bekommen die Wurzeln ausreichend Luft und können Wasser und Nährstoffe besser aufnehmen.

Umtopfen, wenn es Zeit wird
Auch exotische Zimmerpflanzen wachsen und entwickeln mit der Zeit einen größeren Wurzelballen. Spätestens wenn die Wurzeln aus den Abzugslöchern wachsen oder der Topf vollständig durchwurzelt ist, wird es Zeit für ein größeres Gefäß. Beim Umtopfen sollte darauf geachtet werden, dass der neue Topf nur wenige Zentimeter größer ist als der bisherige. So kann sich die Pflanze weiterentwickeln, ohne dass zu viel unbewurzelte Erde dauerhaft feucht bleibt.

Wer die Ansprüche seiner grünen Exoten berücksichtigt und die Pflanzen regelmäßig beobachtet, schafft auch auf kleinem Raum beste Voraussetzungen für einen üppigen Indoor-Jungle.

Gartenbau-Versicherung erneut mit Assekurata-Rating A++ ausgezeichnet

Die Gartenbau-Versicherung VVaG behält ihr Top-Rating A++ von der unabhängigen Ratingagentur Assekurata. Das Gesamturteil lautet erneut „exzellent“: ein Ergebnis, das die finanzielle Stärke, die enge Mitgliederbindung und das Wachstum des Spezialversicherers widerspiegelt.

Die Ratingagentur Assekurata hat die Unternehmensqualität der Gartenbau-Versicherung VVaG erneut mit A++ bewertet. Das Gesamtergebnis bleibt damit unverändert auf dem höchsten erreichbaren Niveau. Assekurata prüft dabei vier Teilbereiche: Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung sowie Wachstum und Attraktivität im Markt. Drei davon bewertet die Agentur als „exzellent“, einen als „gut“.

Finanzielle Sicherheit auf historischem Höchststand
Im Geschäftsjahr 2025 stärkte die Gartenbau-Versicherung ihre finanzielle Basis erheblich. Dank eines schadenarmen Jahres stellte das Unternehmen 40,1 Mio. Euro in die Schwankungsrückstellung ein. Das entspricht einem historischen Höchstwert und verdoppelt die dortigen Mittel nahezu. Das Eigenkapital stieg auf 46,0 Mio. Euro. Die Solvenzquote erreichte zum 31. Dezember 2025 einen Wert von 284 %, ohne Übergangsmaßnahmen oder Volatilitätsanpassungen. Assekurata bewertet die Sicherheitslage weiterhin als exzellent.

„Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent in unsere finanzielle Stabilität investiert. Das zahlt sich aus. Eine Solvenzquote von 284 Prozent gibt uns den Spielraum, für unsere Mitglieder auch in schwierigen Schadensjahren ein verlässlicher Partner zu sein“, sagt Christian Senft, Vorstandsvorsitzender der Gartenbau-Versicherung.

Kundenbindung weit über Marktdurchschnitt
Besonders stark schneidet die Gartenbau-Versicherung bei der Kundenorientierung ab. Ein zentraler Faktor für diese Bindung ist die fachliche Nähe zu den versicherten Betrieben. Die Außendienstmitarbeitenden regulieren Schäden direkt vor Ort, teilweise gemeinsam mit ehrenamtlich tätigen Schadenexperten. Darüber hinaus integrierte die Gartenbau-Versicherung zuletzt Wetterdaten in ihr digitales Kundenportal und ermöglicht es Mitgliedern, Prozesse eigenständig anzustoßen.

Auch das Prämienwachstum überzeugt: Im Jahr 2024 stiegen die Beitragseinnahmen um 7,3 %. Im Geschäftsjahr 2025 legten sie um weitere 3,56 % auf 129,1 Mio. Euro zu. Den Wachstumsmotor bildet das europäische Ausland, während der deutsche Heimatmarkt aufgrund des strukturellen Rückgangs der Gartenbaubetriebe stagniert. Assekurata bewertet das Wachstum und die Attraktivität im Markt als exzellent und erwartet auch künftig stabile Beitragszuwächse aus den europäischen Auslandsmärkten.

„Das Rating bestätigt, was wir täglich erleben: Unsere Mitglieder vertrauen uns, weil wir ihre Branche wirklich kennen und langfristig denken. Wir freuen uns, dieses Vertrauen weiter zu verdienen“, so Christian Senft.

Formvollendet glänzend: Avora Glaze von Scheurich

Wenn hochwertige Möbel und Übertöpfe 100 Prozent harmonieren, dann ist Avora Glaze von Scheurich mit am Start. In den Farben Ambra, Smeralda, Olivina, Naturale und Bruna spiegelt Avora Glaze Wohnwelten aus verschiedenen Designrichtungen wider – zum Beispiel italienisches Flair, den Nordic Look oder Vintage Style.

Die Tropfenform von Avora Glaze fließt wunderschön in den Lifestyle von Pflanzenfans ein: Mit der handwerklichen Anmutung mit Glasur-Finish wirkt die Serie keramisch wertig. Dieser Effekt macht Avora Glaze zum Eyecatcher an jedem Ort. Sofort fallen der abgesetzte Rand, die organische Form sowie die aufmerksamkeitsstarke Oberfläche ins Auge – so entsteht eine Lebendigkeit auf Basis natürlich-erdiger Farbtöne.

Pflanzen wie Geigenfeige (Ficus lyrata), Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) oder Westernkaktus (Euphorbia acuriensis) passen dazu perfekt und runden das Gesamtbild stimmig ab – wo Avora Glaze ist, wird es gemütlich. Toll sieht der Übertopf zusammen mit Holzmöbeln und gröberen Textilien aus Wolle, Leinen oder Baumwolle aus.

Ambra, Smeralda, Olivina, Naturale und Bruna lassen sich stimmungsvoll untereinander und mit vorhandenen Accessoires kombinieren. Der warme Braunton von Ambra mit dem Grün und Blau von Olivina und Smeralda dekoriert, kommt bei trendorientierten Pflanzenbegeisterten an. Ebenso wie der Qualitätsstandard von Scheurich: Avora Glaze ist Made in Germany und absolut wasserdicht. Die anspruchsvolle Form vereint technisches Know-how mit hoher Ästhetik.