Kleine Samen, großes Glück – so gelingt die Anzucht

Der Moment, wenn die ersten grünen Spitzen aus der Erde schauen, ist für viele der schönste Start in die Gartensaison. Damit aus kleinen Samen kräftige Pflanzen werden, kommt es auf die richtigen Bedingungen an. Viel Licht, gleichmäßige Feuchtigkeit und etwas Geduld machen den Anfang. Besonders wichtig ist eine feine, lockere Erde, die Wurzeln Luft gibt und Wasser gut speichert. Die Floragard Professional Lightmix Anzuchterde verbindet diese Eigenschaften mit Erfahrung aus dem professionellen Gartenbau und begleitet Keimlinge schonend durch ihre ersten Wochen. Nach einer kurzen Abhärtung fühlen sich die Jungpflanzen auch draußen wohl und dem Start in eine erfolgreiche Gartensaison stehts nichts mehr im Wege.

Rot sehen ausdrücklich erwünscht: Devil’s Dream® bringt auffällige Akzente in den Garten

Farbe spielt im Garten eine zentrale Rolle – besonders dann, wenn sie zuverlässig wiederkehrt und über lange Zeit wirkt. Mit der Glanzmispel Devil’s Dream zieht eine Pflanze ein, bei dem „Rot sehen“ ausdrücklich erwünscht ist: Ihr intensiver, leuchtend roter Austrieb sorgt Jahr für Jahr für spektakuläre Farbakzente und macht sie zu einem echten Blickfang in Garten, Vorgarten und auf der Terrasse.

Das Besondere an Devil’s Dream ist der ausgeprägte Farbkontrast: Während der frische Austrieb im Sommer in einem kräftigen Rot erstrahlt, wandelt sich das Laub im Laufe der Saison zu einem satten, glänzenden Grün. Dieser Wechsel verleiht der Pflanze eine lebendige Dynamik und sorgt dafür, dass sie das ganze Jahr über attraktiv bleibt. Als immergrüner Strauch bietet sie auch im Winter Struktur und Farbe. Dank ihres kompakten, aufrechten Wuchses eignet sie sich für viele Einsatzbereiche. Ob als formschöne Hecke, als Solitärpflanze oder als strukturgebendes Element im Beet – die Glanzmispel überzeugt durch ihre Vielseitigkeit. Auch im Kübel auf Balkon oder Terrasse macht sie eine hervorragende Figur und bringt dort Farbe und Eleganz ins Spiel.

Ein weiterer Pluspunkt ist ihre Pflegeleichtigkeit. Devil’s Dream ist robust, schnittverträglich und anpassungsfähig. Regelmäßige Schnitte fördern einen besonders dichten Wuchs und regen gleichzeitig den intensiven roten Neuaustrieb. Damit ist die Pflanze sowohl für erfahrene Gartenliebhaber als auch für Einsteiger bestens geeignet. Mit ihrem feurigen Austrieb, dem ganzjährig attraktiven Erscheinungsbild und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten verbindet Devil’s Dream Ästhetik und Funktion auf überzeugende Weise.

Damit es im Beet wieder brummt: Fünf Tipps für hummelfreundliches Gärtnern

Sie sind flauschig, fleißig und unverzichtbar: Hummeln gehören zu den wichtigsten Bestäubern in unseren Gärten. Doch wie Bienen und andere Insekten finden sie immer seltener ausreichend Nahrung. Mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich der eigene Garten jedoch ganz einfach in ein hummel-freundliches Paradies verwandeln, vom Frühjahr bis in den Herbst hinein.

1. Früh starten, spät aufhören
Hummeln sind echte Frühaufsteher: Viele Arten fliegen bereits ab Februar. Deshalb ist ein durchgängiges Blütenangebot besonders wichtig. Frühblüher wie Krokus, Lungenkraut oder Geißblatt liefern erste Energie, während Herbstblüher wie Fetthenne oder Astern die Saison verlängern. So finden Hummeln über viele Monate hinweg Pollen und Nektar.

2. Offene Blüten bevorzugen
Gefüllte Blüten mögen hübsch aussehen, sind für Hummeln aber meist nutzlos. Besser geeignet sind Pflanzen mit offenen, gut erreichbaren Blüten. Lavendel, Katzenminze, Buschmalve, Männertreu oder Wandelröschen sind wahre Hummelmagneten, sowohl im Beet als auch in Kübeln und Balkonkästen.

3. Vielfalt pflanzen – auch bei Kräutern
Je abwechslungsreicher das Pflanzenangebot, desto besser. Neben klassischen Sommerblumen freuen sich Hummeln besonders über blühende Kräuter wie Salbei, Oregano, Thymian oder Melisse. Hier eignet sich zum Pflanzen beispielsweise die Floragard Bio-Erde Aromatisch!, die durch das enthaltene Vulkangestein Perlite für eine gute Drainage sorgt.

4. Auf die richtige Erde setzen
Damit Pflanzen kräftig wachsen und üppig blühen, benötigen sie eine nährstoffreiche Basis. Speziell für hummelfreundliche Bepflanzungen eignet sich beispielsweise die Florahum Pflanzerde von Floragard, die Pflanzen langfristig mit Nährstoffen versorgt und zugleich eine gute Wasserspeicherung bietet. Eine Qualitätserde ist die Grundlage für starke Pflanzen und damit für ein reichhaltiges Nahrungsangebot für Hummeln.

5. Natürlich Gärtnern und Ruhe zulassen
Chemische Pflanzenschutzmittel haben im hummelfreundlichen Garten nichts verloren. Auch kleine wilde Ecken, offene Bodenstellen oder nicht perfekt aufgeräumte Beete bieten wertvolle Rückzugsorte. Wer der Natur etwas Raum lässt, wird schnell mit munterem Brummen belohnt.

Mit der richtigen Pflanzenauswahl, einer passenden Erde und einem naturnahen Gartenstil können Hobbygärtner einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Hummeln leisten und gleichzeitig einen lebendigen, blühenden und farbenfrohen Garten genießen.

Sturmtief „Nils“: Gartenbau-Versicherung steht betroffenen Betrieben zur Seite

Der Südwesten und Westen Frankreichs kämpft noch immer mit den massiven Auswirkungen von „Nils“. Am 12. Februar 2026 zog das Sturmtief mit Windböen von teils über 150 km/h und extremen Niederschlägen über das Land; vielerorts kam es zu Hochwasser. Zurück blieben erhebliche Schäden, die auch zahlreiche Gartenbaubetriebe betreffen. Die Gartenbau-Versicherung hat ihre personellen Kapazitäten vor Ort umgehend erhöht, um die Mitgliedsbetriebe bestmöglich zu unterstützen.

Angesichts der Verwüstungen in weiten Gebieten des Landes stehen der Spezialversicherer der grünen Branche und seine französischen Versicherten vor großen Herausforderungen. Einige Betriebe sind noch nicht wieder erreichbar, bei anderen wurden die Schäden bereits begutachtet. „Wir waren schnellstmöglich vor Ort und setzen mehr Personal in den betroffenen Gebieten ein. Doch bis alle Schäden aufgenommen und reguliert sein werden, dauert es noch. Unser Dank gilt unserem Team vor Ort und auch den Reparaturfirmen, die sogar an den Wochenenden im Einsatz sind, um Schäden zu begutachten und Reparaturen, wo immer möglich, in die Wege zu leiten“, berichtet Alexandre Druhen, Leiter der Abteilung Frankreich.

Aufgrund der massiven Schäden an der Infrastruktur in den betroffenen Gebieten herrscht jedoch in vielen Bereichen Materialknappheit. Auch sind die üblichen Verkehrswege teils noch erheblich gestört, was zügige Reparaturen erschwert. „Wir können aktuell noch keine Summen nennen, doch die Schäden sind enorm“, erläutert Alexandre Druhen.

Oberste Priorität der Gartenbau-Versicherung ist es, den betroffenen Betrieben trotz aller Widrigkeiten so rasch wie möglich zu helfen, die Schäden zu regulieren und die Betriebe bei der Wiederherstellung ihrer Existenz zu unterstützen. Auch Vorauszahlungen sind vorgesehen, um sicherzustellen, dass die Betriebe weiterhin handlungsfähig sind. Nachdem die letzten Jahre in Frankreich relativ schadenarm verlaufen sind, hat es unser Nachbarland jetzt extrem schwer getroffen. „Wir fühlen eine große Solidarität zu unseren französischen Mitgliedern“, betont Christian Senft, Vorstandsvorsitzender der Gartenbau-Versicherung. „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um ihnen in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Wir sind vor Ort präsent und arbeiten eng mit den Betrieben zusammen, um sicherzustellen, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie dringend benötigen.“

Aktionswoche Torffrei gärtnern: Neudorff setzt Zeichen für Moore

Neudorff unterstützt 2026 bereits zum dritten Mal und damit von Beginn an die bundesweite Aktionswoche „Torffrei Gärtnern”. Die Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat rückt vom 13. bis zum 22. März das Thema Torf in den Fokus. Ziel ist es, möglichst viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner über die Bedeutung intakter Moore zu informieren. Zugleich macht sie auf praktikable Alternativen aufmerksam. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. koordiniert die Aktionswoche.

Moore speichern mehr Kohlenstoff als alle Wälder weltweit. Dieser Kohlenstoff ist im Torf schon seit Jahrtausenden gespeichert. Der Torfabbau setzt den Kohlenstoff als klimaschädliches CO2 frei. Wer auf torffreie Erden umsteigt, leistet daher aktiven Klimaschutz.

Hier setzt die bundesweite Aktionswoche an: Unternehmen, Verbände und Organisationen bündeln ihre Kräfte und sorgen für breite Sichtbarkeit. Am Point of Sale informieren Aktionsmaterialien über die Hintergründe und zeigen konkrete Alternativen. Auf den Websites der Partner finden Interessierte fundiertes Wissen rund um Moore, Torf und geeignete Erden. Eine umfassende PR-Kampagne schafft große Reichweite für das Thema in Fach- und Publikumsmedien.

Neudorff engagiert sich seit über 20 Jahren für torffreie Substrate und entwickelt sein Sortiment konsequent weiter. In der Aktionswoche unterstützt das Unternehmen auf allen Ebenen – mit informativen und unterhaltsamen Posts auf den unternehmenseigenen Social-Media-Kanälen, Experteninterviews und einer eigenen Episode in Neudorffs Podcast “Einfach natürlich gärtnern”.

„Torffreies Gärtnern ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmens-DNA. Daher freuen wir uns, bei der Aktion mitzuwirken“, sagt Richard von Herman, Geschäftsführer von Neudorff. Für den Handel bietet die Woche einen starken Anlass, nachhaltige Sortimente sichtbar zu machen und kompetent zu beraten.

Spitzenplatzierung für Kärcher-Hochdruckreiniger

Im aktuellen Vergleich der Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2026) behauptet Kärcher seine führende Position bei den Hochdruckreinigern und sichert sich mit dem K 5 Premium Power Control Flex den Testsieg (Note 2,1). 1 Das Gerät überzeugt die Experten vor allem durch die hohe Reinigungsleistung und robuste Bauweise, die im Dauertest mit der Bestnote „Sehr gut“ abschnitt. Dank des flexiblen PremiumFlex-Hochdruckschlauchs ermöglicht der Testsieger ein besonders zügiges und gründliches Arbeiten bei hohem Bedienkomfort.

Die starke Leistung des Marktführers wird durch das Modell K 4 Power Control Flex Home unterstrichen, das mit dem Qualitätsurteil „Gut“ (Note 2,2) nur knapp hinter der Spitze liegt. Besonders positiv hervorgehoben wird beim K 4 neben der Reinigungsleistung das vergleichsweise leise Betriebsgeräusch sowie die einfache Manövrierbarkeit. Beide Modelle profitieren von der bewährten wassergekühlten Motortechnologie, die für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit steht. Zudem sind für beide Modelle zahlreiche Zubehöre verfügbar – von der energie- und wassereffizienten eco!Booster-Düse für die Fassadenreinigung bis zur Waschbürste für die Reinigung der Gartenstühle.

1 Der vollständige Testbericht findet sich online unter: https://www.test.de/Hochdruckreiniger-im-Test-4696729-0/

SiMa.ai und STIGA S.p.A. schließen strategische Partnerschaft im Bereich Physical AI

STIGA S.p.A., führender europäischer Hersteller und Vertreiber von Gartenmaschinen und -geräten, und SiMa.ai Technologies Inc., ein führender Anbieter für Physical AI, haben heute eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, um KI-gestützte Lösungen für Rasenmähroboter zu entwickeln. STIGA setzt damit neue Maßstäbe und wird seine Rasenmähroboter mit der äußerst effizienten Plattform von SiMa.ai ausstatten, die extrem niedrige Latenzzeiten und einen minimalen Energieverbrauch bietet. Die skalierbare Lösungsarchitektur ist für alle Produktlinien geeignet, von privat bis hin zu gewerblich genutzten Geräten.

STIGA hat sich als führendes Unternehmen in der Rasen- und Gartentechnologie etabliert und ist bekannt dafür, technische Exzellenz mit praktischer, anwenderfreundlicher Gestaltung zu verbinden. STIGA setzt in der Branche Standards für Präzision, Leistung und Zuverlässigkeit. Das Unternehmen treibt Innovation kontinuierlich voran und bietet von klassischen Rasenmähern bis hin zu modernsten autonomen Roboterlösungen eine große Auswahl an Geräten an.

Neue Technologien wie „Physical AI” verändern die Möglichkeiten autonomer Geräte grundlegend. Durch die direkte Integration von Intelligenz in Maschinen können diese ihre Umgebung wahrnehmen, eigenständig Entscheidungen treffen und in realen Umgebungen agieren. Für STIGAs Rasenmähroboter bedeutet dies intelligentere, anpassungsfähigere und effizientere Systeme.

SiMa.ai ist führend im Bereich Physical AI und bietet stromsparende MLSoC-Plattformen (Machine Learning System-on-Chip) sowie Software. Diese ermöglicht es intelligenten Edge-Geräten, anspruchsvolle KI-Aufgaben effizient zu bewältigen. Ein niedriger Energieverbrauch ist bei Verbrauchergeräten eine zentrale Anforderung.

„Diese Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt nach vorn, um reale KI in Edge-Geräte zu bringen“, sagte Krishna Rangasayee, Gründer und CEO von SiMa.ai. „Gemeinsam mit STIGA beseitigen wir die traditionelle Komplexität von Edge-KI und statten STIGA mit Lösungen aus, die mühelos funktionieren, ohne dass dabei Kompromisse eingegangen werden müssen.“

STIGA ist führend im Bereich autonomer Gartenlösungen. Die Fortschritte im Bereich Physical AI sowie die ausgereiften Hardware- und Softwareplattformen von SiMa.ai bilden die Grundlage für die nächste Generation intelligenter Outdoor-Geräte. Diese Technologien zeigen, wie autonome Geräte mit größerer Präzision, Reaktionsfähigkeit und Effizienz arbeiten können und damit einen neuen Standard für intelligente Maschinen setzen.

„Bei STIGA steht Innovation im Mittelpunkt von allem, was wir tun”, sagte Sean Robinson, CEO von STIGA S.p.A., und fügt hinzu: „Die Partnerschaft mit SiMa.ai ermöglicht es uns, die Grenzen des technisch Machbaren bei autonomen Maschinen neu zu definieren. Durch die Integration von Physical AI in unsere Rasenmähroboter setzen wir einen neuen Maßstab für Intelligenz und Leistung. Wie der Roboter seine Umgebung wahrnimmt, Entscheidungen trifft und agiert, liegt fest in STIGAs Kompetenz und Erfahrung. Die Technologie von SiMa.ai sticht dabei in einem entscheidenden Punkt hervor: Sie liefert all das bei minimalem Energieverbrauch, sodass die Roboter mit der verfügbaren Akkuleistung deutlich mehr leisten können. Das Ergebnis ist eine leichtere, effizientere und kostengünstigere Lösung. Ein hervorragendes Beispiel dafür, was zwei Experten auf ihrem Gebiet durch ingenieurgetriebene Zusammenarbeit erreichen können. Der eigentliche Gewinner ist jedoch der Roboterbesitzer, da er sein Gerät deutlich länger und intensiver nutzen kann.“

COMPO engagiert sich auch 2026 als Kooperationspartner der bundesweiten Aktionswoche „Torffrei gärtnern“

Bereits zum dritten Mal findet vom 13. bis 22. März 2026 die bundesweite Aktionswoche „Torffrei gärtnern“, kurz BATG, statt. Dann rücken das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. erneut die Bedeutung torffreier Substrate für den Klimaschutz in den Fokus. COMPO ist, wie bereits 2025, Kooperationspartner und unterstützt die gemeinsam formulierten Ziele mit einem Maßnahmenpaket für Endverbraucher, Handel und Medien.

Die BATG richtet sich bewusst an Hobbygärtner und Multiplikatoren wie Handel, Presse und Influencer – genau dann, wenn die neue Gartensaison beginnt. Die Auftaktveranstaltung findet am 5. März 2026 in Berlin statt, gefolgt von bundesweiten Kommunikationsaktivitäten von Initiatoren und Partnern. „Ressourcenschonendes Gärtnern im Einklang mit Natur und Umwelt ist und bleibt für COMPO ein zentrales Anliegen, auch wenn sich der gesellschaftliche Fokus in den letzten Monaten etwas verschoben hat“, erklärt Stephan Engster, CEO von COMPO. „Deshalb freuen wir uns sehr, die bundesweite Aktionswoche „Torffrei gärtnern“ auch in diesem Jahr als Partner zu unterstützen.“

Breites Sortiment torffreier Blumenerden und innovativer Spezialprodukte
Als führender Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten bietet COMPO Endverbrauchern europaweit ein breites Sortiment torffreier Blumenerden und Substratalternativen sowie Spezialprodukte zum torffreien Gärtnern an, das kontinuierlich erweitert und ausgebaut wird und begleitet Handelspartner verlässlich bei der individuellen Gestaltung ihrer Sortimente. Alle COMPO BIO Blumenerden sind zu 100 Prozent torffrei und bestehen aus sorgfältig ausgewählten, nachwachsenden Rohstoffen wie gütegesichertem Grünkompost, Holzfasern und Rindenhumus, die an regionalen Standorten verarbeitet werden. Im Rahmen der gruppenweiten Bio-Wachstumsstrategie präsentiert COMPO auch 2026 mehrere Neuheiten für das torffreie Gärtnern, darunter die COMPO BIO Hochbeeterde und die COMPO BIO Gartenpflanzerde in der attraktiven 75 L Größe oder das Rasen Fit+ Keimsubstrat.

„Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil unseres umfangreichen Green Leadership Programms zur Reduzierung unserer Emissionen“, erklärt Stephan Engster, CEO von COMPO. Die regionale Beschaffung von Rohstoffen und unser dezentrales Erden-Standortkonzept mit über 10 Standorten allein in Deutschland sorgen für eine bessere Kontrolle von Qualitäten und Volumenströmen, kurze Transportwege und -zeiten und damit für eine deutliche Verringerung von Emissionen. „Bei all den genannten Maßnahmen stehen immer die Endverbraucher im Fokus – sie sollen Freude und Erfolg beim Gärtnern haben,“ so Engster.

Umfassende Kommunikationsmaßnahmen auf allen Kanälen
Als Kooperationspartner der BATG unterstützt COMPO die Kampagne auch 2026 mit eigenen Initiativen: Endverbraucher finden Informationen zum Thema „Torffrei gärtnern“ auf Webseite, im Newsletter sowie auf allen relevanten Social-Media-Kanälen. Parallel erfolgen PR-Aktivitäten, mit dem Ziel ein breites Medienspektrum zu erreichen. Torffreie Blumenerden sind darüber hinaus ein fester Bestandteil von COMPOs interaktiven Produktschulungen der Online-Schulungsakademie.

Jeder Höhe gewachsen

Hohe und breite Hecken oder Sträucher sind nicht nur ein guter Sichtschutz, sondern werten einen Garten auch optisch auf. Die Pflege ist aber oftmals eine Herausforderung, insbesondere wenn hochgelegene Zweige in Form gebracht werden müssen. Rück- und Formschnitte können mit der richtigen Hilfe aber auch sicher und bequem vom Boden aus erledigt werden: Mit der Teleskop-Heckenschere PHG 2-18 hat Kärcher jetzt sein Sortiment der Heckenscheren überarbeitet. Dank eines leistungsstarken 18-V-Akkus, dem geringen Gewicht sowie einem abwinkelbaren Schneidkopf erfolgen Schnittarbeiten künftig noch komfortabler.

Die neue PHG 2-18 ist mit einem Teleskopstiel ausgestattet, mit dem Hecken stufenfrei in bis zu 2,80 Meter Höhe geschnitten werden können, ohne dass eine Leiter erforderlich ist. Der verstellbare Schneidkopf bietet sechs verschiedene Neigungswinkel, um eine Vielzahl von Heckentypen und -formen zu schneiden. Ein Schultergurt, der an zwei Ösen befestigt werden kann, sorgt für eine angenehme Gewichtsverteilung und entlastet die Arme und Schultern bei längeren Arbeiten.

Die neue Teleskop-Heckenschere ist mit einem diamantgeschliffenen Messer ausgestattet, das für präzise Schnittergebnisse sorgt. Die Sägefunktion, eine spezielle Form an der Spitze des Messers, ist besonders nützlich, um dickere Äste zu schneiden. Eine Schutzabdeckung an der Messerspitze schützt die Klinge und verhindert Schäden an Gebäuden. Außerdem verfügt das Gerät über einen abnehmbaren Schnittgutkehrer, der das abgetrennte Grün während des Schneidens der Heckenoberseite bequem zu Boden fegt. Das geringe Gewicht von 3,4 kg macht die PHG 2-18 einfach in der Handhabung. Nach der Arbeit kann der Teleskopgriff zusammengeschoben und die Heckenschere kompakt verstaut werden.

Kärcher Battery Universe
Das „Kärcher Battery Universe“ umfasst zwei Akkuplattformen mit einer beständig wachsenden Anzahl an Geräten, die vom Hochdruckreiniger über den Laubbläser bis hin zum Mehrzwecksauger reichen. Sowohl die kompakten 18-Volt-Akkus als auch die leistungsfähigen 36-Volt-Akkus sind in unterschiedlichen Kapazitäten verfügbar, um ein breites Anwendungsfeld abzudecken. Das Besondere: Die Akkus sind vollständig mit allen Kärcher-Geräten der gleichen Spannungsklasse kompatibel, egal ob diese zum Home & Garden- oder zum Professional-Sortiment gehören. Ein Alleinstellungsmerkmal aller Kärcher-Akkus ist das LCD-Display mit „Real Time Technology“, welches neben der verbleibenden Akkukapazität auch die Restlauf- und Restladezeit präzise in Minuten angezeigt. Das Gehäuse der Akkus ist besonders stoßfest und entsprechend der Schutzklasse IPX5 staub- und strahlwassergeschützt. Durch effizientes Temperaturmanagement liefern die Akkus auch bei intensiven Anwendungen sehr gute Leistung, eine intelligente Zellüberwachung schützt dabei vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung. Ist ein Gerät längere Zeit nicht in Betrieb, sorgt der prozessorgesteuerte, automatische Lagermodus der Battery Power-Akkus für eine lange Lebensdauer der Zellen.

Gießen mit Stil: Moja, die neue Gießkanne von Pon

Die Bewässerung ist das A und O für gesundes Pflanzenwachstum. Doch gerade das Gießen größerer Gartenbereiche gestaltet sich schnell als kräftezehrend. Die neue Gießkanne Moja der Marke Pon ist daher besonders ergonomisch und macht den Gießvorgang nicht nur angenehmer, sondern ist auch ein echter Blickfang.

Moja vereint durchdachtes Design mit hoher Funktionalität und sorgt für ein angenehmes Gieß-Erlebnis – selbst bei vielen Pflanzen. Der ergonomische Rundumgriff liegt immer sicher in der Hand, vor allem wenn die Kanne komplett gefüllt ist. Er ermöglicht ein komfortables Tragen und leichtes Ausgießen aus verschiedenen Positionen. Moja gibt es in zwei Größen (5 Liter und 10 Liter), so lassen sich kleine Kräuter und Zimmerpflanzen genauso zuverlässig versorgen wie markante Einzelpflanzen. Eine gut sichtbare Füllstandsanzeige an der Außenseite erleichtert den Alltag und hilft, Wasser gezielt und sparsam einzusetzen.

Die kubische Form sorgt für einen stabilen Stand und verleiht der Gießkanne zugleich eine moderne, klare Optik. Drei seidenmatte Farbvarianten fügen sich harmonisch in Wohn- und Gartenbereiche ein und setzen einen dezenten Designakzent auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten.

Für noch mehr Komfort ist passendes Zubehör erhältlich: Der separat verfügbare Brausekopf verteilt Wasser gleichmäßig auf größeren Flächen – ideal für dichte Bepflanzungen oder Beete. Der Gießkannenaufsatz Pico, ebenfalls separat erhältlich, ermöglicht ein tropffreies Befüllen schmaler Pflanzschächte und gezieltes Gießen kleiner Gefäße, beispielsweise von Lechuza. Beide Aufsätze sind mit beiden Größen der Gießkanne kompatibel.

Moja wird aus hochwertigem, wetterfestem Kunststoff gefertigt und ist vollständig recycelbar. Die robuste Gestaltung, das durchdachte Design und die stilvolle Farbgebung machen die Gießkanne zu einem langlebigen, funktionalen und vor allem ästhetischen Hingucker, der jede gewöhnliche Gießkanne in den Schatten stellt.