GardenCon 2026 begeistert im Museumsdorf Cloppenburg

Am 25. Juli 2026 war es wieder so weit: Die mittlerweile sechste GardenCon von Floragard, Kiepenkerl und Sperli brachte mehr als 50 Garden-Creator aus der deutschen Social-Media-Szene zusammen. Nach einem stimmungsvollen Vorabend am Freitag in Oldenburg fand der Hauptveranstaltungstag in der Wehlburg im Museumsdorf Cloppenburg statt – einer der bedeutendsten Freilichtmuseumsanlagen Europas. Die außergewöhnliche Kulisse aus historischen Höfen, Bauerngärten und traditioneller Kulturlandschaft bot den perfekten Rahmen für einen Tag voller Inspiration, Wissenstransfer und persönlichem Austausch.

„Die GardenCon lebt von den Menschen, die ihre Begeisterung für Garten, Pflanzen und Natur täglich mit ihren Communities teilen. Genau dieses Netzwerk aus kreativen Köpfen macht die Veranstaltung Jahr für Jahr so wertvoll“, betonte Floragard PR-Manager Christian Mauke.

Inspirierender Auftakt im Museumsdorf
Eröffnet wurde die GardenCon 2026 durch Dr. Thorsten W. Müller, Leiter des Museumsdorfs Cloppenburg. In seiner inspirierenden Auftaktrede begrüßte er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und schlug die Brücke zwischen lebendiger Historie und modernen Formen der Wissensvermittlung über soziale Medien.

Das Museumsdorf bot dabei weit mehr als nur eine eindrucksvolle Kulisse. Als Lern- und Erlebnisort vermittelt es seit Jahrzehnten Wissen über die Kultur- und Alltagsgeschichte Nordwestdeutschlands und zeigt eindrucksvoll, wie eng Mensch, Natur und Selbstversorgung miteinander verbunden sind.

Workshops zwischen Tradition und Kreativität
Das abwechslungsreiche Programm bot den Creatorinnen und Creatorn zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Die Expertinnen und Experten des Museumsdorfs führten durch zwei praxisnahe Workshops, die spannende Einblicke in traditionelle Garten- und Handwerkstechniken vermittelten.

Ein besonderes Highlight war zudem der Kokedama-Workshop mit Antonia Hartwich, in den sozialen Medien besser bekannt als tonidendron. Mit viel Fachwissen und Kreativität zeigte sie, wie sich die aus Japan stammende Kunst der bepflanzten Mooskugeln modern interpretieren lässt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten eigene Kokedamas gestalten und dabei neue Inspirationen für ihre Communities sammeln.

Impulse für Artenvielfalt und digitale Kommunikation
Für fachliche Impulse sorgte außerdem Gartencoach Markus Radscheit. Der leidenschaftliche Gartenexperte, technische Leiter des Botanischen Gartens der Universität Bonn und mit über 230.000 Abonnenten einer der bekanntesten Garten-Creator Deutschlands auf YouTube, begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Vortrag über Wildbienen und ihre Bedeutung für die Artenvielfalt.

Einen Blick auf die digitale Gegenwart der Content-Erstellung warfen Sarah Wieck und Niklas Michalik von der Agentur Filmorbit. In ihrem Vortrag präsentierte das Duo aktuelle Entwicklungen und Trends auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen und gab wertvolle Einblicke in neue Formate, Algorithmus-Veränderungen und erfolgreiche Strategien für authentisches Storytelling.

Marken erleben und Produkte entdecken
Auch in diesem Jahr präsentierten Floragard, Kiepenkerl und Sperli ihre aktuellen Sortimente und Neuheiten. An den Markenständen standen Produktexpertinnen und Produktexperten für Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung. Dabei reichte das Spektrum von hochwertigen Blumenerden über Saatgut bis hin zu Blumenzwiebeln für die kommende Gartensaison.

Der direkte Austausch zwischen Unternehmen und Creatorinnen sowie Creatorn stand dabei einmal mehr im Mittelpunkt. Erfahrungen aus der Praxis, Ideen für künftige Inhalte und aktuelle Trends der grünen Branche wurden in zahlreichen Gesprächen diskutiert.

Netzwerk als Schlüssel zum Erfolg
Durch das Programm führten Eike Jöddicke und Christian Mauke als Moderatoren. Beide betonten die besondere Bedeutung der GardenCon für die stetig wachsende Creator-Community.

„Die GardenCon ist längst mehr als eine klassische Informationsveranstaltung. Sie ist ein Ort der Begegnung, an dem neue Kooperationen entstehen, Ideen weiterentwickelt und wertvolle Kontakte geknüpft werden. Dieses Netzwerk stärkt die gesamte grüne Branche“, so Eike Jöddicke, der bei der Bruno Nebelung GmbH als Categorymanager für Geophyten zuständig ist.

Auch für die veranstaltenden Marken bleibt das Format ein wichtiger Baustein der Kommunikation. Authentische Erfahrungen, persönliche Begegnungen und der direkte Dialog schaffen eine Glaubwürdigkeit, die weit über klassische Werbeformate hinausgeht.

Blick hinter die Kulissen bei Floragard
Den Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntag eine exklusive Führung durch das neue Floragard Zentrallabor sowie das Versuchsgewächshaus in Oldenburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten spannende Einblicke in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens, moderne Analyseverfahren sowie laufende Versuche zur Optimierung von Substraten und nachwachsenden Rohstoffalternativen.

Starke Gemeinschaft für die Zukunft der grünen Branche
Die GardenCon 2026 hat einmal mehr gezeigt, dass erfolgreiche Kommunikation in der grünen Branche auf Begegnung, Austausch und gegenseitigem Vertrauen basiert. Das Event verbindet Unternehmen, Creator und Gartenbegeisterte auf eine Weise, die weit über Produktpräsentationen hinausgeht. Hier entstehen neue Ideen, wertvolle Partnerschaften und Inhalte, die Menschen für das Gärtnern begeistern.

Exoten auf dem Fensterbrett: So bleiben tropische Zimmerpflanzen pflegeleicht

Große Blätter, außergewöhnliche Formen und ein Hauch Exotik: Zimmerpflanzen wie Monstera, Ficus, Palmen oder Farne verwandeln das eigene Zuhause schnell in einen kleinen Indoor-Jungle. Damit die tropischen Schönheiten nicht nur gut aussehen, sondern sich auch dauerhaft wohlfühlen, kommt es vor allem auf die richtige Erde, den richtigen Standort und eine passende Wasserversorgung an.

Eine gute Grundlage für gesundes Wachstum schafft eine auf die Bedürfnisse von Grünpflanzen abgestimmte Erde. Die Floragard Aktiv Grünpflanzen- und Palmenerde eignet sich für zahlreiche Zimmerpflanzen und Palmen und unterstützt mit ihrer lockeren Struktur eine gute Wasser- und Luftführung im Wurzelbereich. Ein 3-Monate-Langzeitdünger versorgt die Pflanzen nach dem Umtopfen zudem kontinuierlich mit wichtigen Nährstoffen.

Den richtigen Platz finden
Viele exotische Zimmerpflanzen stammen ursprünglich aus Regionen mit viel Licht und hoher Luftfeuchtigkeit. Trotzdem ist der sonnigste Platz am Fenster nicht automatisch der beste. Ein heller Standort ohne intensive Mittagssonne bietet für viele Arten ideale Bedingungen. Zugluft und starke Temperaturschwankungen sollten dagegen vermieden werden. Gerade tropische Pflanzen profitieren außerdem von einer etwas höheren Luftfeuchtigkeit. Bei trockener Heizungsluft kann es deshalb helfen, die Pflanzen regelmäßig mit Wasser zu besprühen oder sie in Gruppen aufzustellen.

Beim Gießen ist weniger manchmal mehr
Ein häufiger Pflegefehler ist zudem zu häufiges Gießen. Exotische Zimmerpflanzen benötigen zwar regelmäßig Wasser, dauerhaft nasse Wurzeln vertragen jedoch die wenigsten Arten. Vor dem nächsten Gießen sollte deshalb geprüft werden, ob die obere Erdschicht bereits etwas abgetrocknet ist. Überschüssiges Wasser aus dem Übertopf oder Untersetzer sollte entfernt werden. So bekommen die Wurzeln ausreichend Luft und können Wasser und Nährstoffe besser aufnehmen.

Umtopfen, wenn es Zeit wird
Auch exotische Zimmerpflanzen wachsen und entwickeln mit der Zeit einen größeren Wurzelballen. Spätestens wenn die Wurzeln aus den Abzugslöchern wachsen oder der Topf vollständig durchwurzelt ist, wird es Zeit für ein größeres Gefäß. Beim Umtopfen sollte darauf geachtet werden, dass der neue Topf nur wenige Zentimeter größer ist als der bisherige. So kann sich die Pflanze weiterentwickeln, ohne dass zu viel unbewurzelte Erde dauerhaft feucht bleibt.

Wer die Ansprüche seiner grünen Exoten berücksichtigt und die Pflanzen regelmäßig beobachtet, schafft auch auf kleinem Raum beste Voraussetzungen für einen üppigen Indoor-Jungle.

Gartenbau-Versicherung erneut mit Assekurata-Rating A++ ausgezeichnet

Die Gartenbau-Versicherung VVaG behält ihr Top-Rating A++ von der unabhängigen Ratingagentur Assekurata. Das Gesamturteil lautet erneut „exzellent“: ein Ergebnis, das die finanzielle Stärke, die enge Mitgliederbindung und das Wachstum des Spezialversicherers widerspiegelt.

Die Ratingagentur Assekurata hat die Unternehmensqualität der Gartenbau-Versicherung VVaG erneut mit A++ bewertet. Das Gesamtergebnis bleibt damit unverändert auf dem höchsten erreichbaren Niveau. Assekurata prüft dabei vier Teilbereiche: Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung sowie Wachstum und Attraktivität im Markt. Drei davon bewertet die Agentur als „exzellent“, einen als „gut“.

Finanzielle Sicherheit auf historischem Höchststand
Im Geschäftsjahr 2025 stärkte die Gartenbau-Versicherung ihre finanzielle Basis erheblich. Dank eines schadenarmen Jahres stellte das Unternehmen 40,1 Mio. Euro in die Schwankungsrückstellung ein. Das entspricht einem historischen Höchstwert und verdoppelt die dortigen Mittel nahezu. Das Eigenkapital stieg auf 46,0 Mio. Euro. Die Solvenzquote erreichte zum 31. Dezember 2025 einen Wert von 284 %, ohne Übergangsmaßnahmen oder Volatilitätsanpassungen. Assekurata bewertet die Sicherheitslage weiterhin als exzellent.

„Wir haben in den vergangenen Jahren konsequent in unsere finanzielle Stabilität investiert. Das zahlt sich aus. Eine Solvenzquote von 284 Prozent gibt uns den Spielraum, für unsere Mitglieder auch in schwierigen Schadensjahren ein verlässlicher Partner zu sein“, sagt Christian Senft, Vorstandsvorsitzender der Gartenbau-Versicherung.

Kundenbindung weit über Marktdurchschnitt
Besonders stark schneidet die Gartenbau-Versicherung bei der Kundenorientierung ab. Ein zentraler Faktor für diese Bindung ist die fachliche Nähe zu den versicherten Betrieben. Die Außendienstmitarbeitenden regulieren Schäden direkt vor Ort, teilweise gemeinsam mit ehrenamtlich tätigen Schadenexperten. Darüber hinaus integrierte die Gartenbau-Versicherung zuletzt Wetterdaten in ihr digitales Kundenportal und ermöglicht es Mitgliedern, Prozesse eigenständig anzustoßen.

Auch das Prämienwachstum überzeugt: Im Jahr 2024 stiegen die Beitragseinnahmen um 7,3 %. Im Geschäftsjahr 2025 legten sie um weitere 3,56 % auf 129,1 Mio. Euro zu. Den Wachstumsmotor bildet das europäische Ausland, während der deutsche Heimatmarkt aufgrund des strukturellen Rückgangs der Gartenbaubetriebe stagniert. Assekurata bewertet das Wachstum und die Attraktivität im Markt als exzellent und erwartet auch künftig stabile Beitragszuwächse aus den europäischen Auslandsmärkten.

„Das Rating bestätigt, was wir täglich erleben: Unsere Mitglieder vertrauen uns, weil wir ihre Branche wirklich kennen und langfristig denken. Wir freuen uns, dieses Vertrauen weiter zu verdienen“, so Christian Senft.

Formvollendet glänzend: Avora Glaze von Scheurich

Wenn hochwertige Möbel und Übertöpfe 100 Prozent harmonieren, dann ist Avora Glaze von Scheurich mit am Start. In den Farben Ambra, Smeralda, Olivina, Naturale und Bruna spiegelt Avora Glaze Wohnwelten aus verschiedenen Designrichtungen wider – zum Beispiel italienisches Flair, den Nordic Look oder Vintage Style.

Die Tropfenform von Avora Glaze fließt wunderschön in den Lifestyle von Pflanzenfans ein: Mit der handwerklichen Anmutung mit Glasur-Finish wirkt die Serie keramisch wertig. Dieser Effekt macht Avora Glaze zum Eyecatcher an jedem Ort. Sofort fallen der abgesetzte Rand, die organische Form sowie die aufmerksamkeitsstarke Oberfläche ins Auge – so entsteht eine Lebendigkeit auf Basis natürlich-erdiger Farbtöne.

Pflanzen wie Geigenfeige (Ficus lyrata), Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) oder Westernkaktus (Euphorbia acuriensis) passen dazu perfekt und runden das Gesamtbild stimmig ab – wo Avora Glaze ist, wird es gemütlich. Toll sieht der Übertopf zusammen mit Holzmöbeln und gröberen Textilien aus Wolle, Leinen oder Baumwolle aus.

Ambra, Smeralda, Olivina, Naturale und Bruna lassen sich stimmungsvoll untereinander und mit vorhandenen Accessoires kombinieren. Der warme Braunton von Ambra mit dem Grün und Blau von Olivina und Smeralda dekoriert, kommt bei trendorientierten Pflanzenbegeisterten an. Ebenso wie der Qualitätsstandard von Scheurich: Avora Glaze ist Made in Germany und absolut wasserdicht. Die anspruchsvolle Form vereint technisches Know-how mit hoher Ästhetik.

Floragard Bio Pflanzgranulat – so gedeihen Zimmerpflanzen ohne Erde

Im Indoor-Bereich gibt es auch alternative Formen der Pflanzenhaltung. Bei der Hydrokultur übernehmen spezielle Pflanzgranulate die Aufgabe, Wasser zu speichern und die Wurzeln gleichzeitig optimal mit Luft zu versorgen. Das erleichtert die Pflege und sorgt für ein ausgeglichenes Wurzelklima. Wichtig ist dabei, den Wasserstand regelmäßig zu kontrollieren und den Pflanzen zwischen den Wassergaben auch kurze Trockenphasen zu gönnen.

Das Bio Pflanzgranulat von Floragard besteht aus mineralischem Drainage- und Pflanzmaterial auf Basis von Bims und hat eine Körnung von 8 – 16 Millimetern. Es eignet sich somit ideal für Hydrokulturen sowie als dekorative Abdeckung von Kübelpflanzen oder als Drainagematerial beim Umtopfen. So bleiben Grünpflanzen lange vital und setzen zuhause stilvolle Akzente.

COMPO verlängert erfolgreiche POS-Aktion bis Ende September 2026

Mit der POS-Aktion 2026 setzt COMPO auf eine einfache digitale Gewinnmechanik: Verbraucher kaufen ein COMPO Produkt, laden ihren Kassenbon per WhatsApp hoch und erfahren direkt, ob sie gewonnen haben. Aufgrund der positiven Resonanz, die alle Erwartungen übertroffen hat, hat COMPO die Aktion nun bis Ende September verlängert. Mit der Fortsetzung der stationären Promotion unterstützt das Unternehmen den Handel auch in den kommenden Monaten und setzt zusätzliche Kaufimpulse am Point of Sale. Mit 250 zusätzlichen Gewinnen bietet die Aktion Verbrauchern einen weiteren attraktiven Anreiz zur Teilnahme.

Vier Monate nach dem Start der neuen, innovativen und digitalen Promotion fällt die Zwischenbilanz überaus positiv aus: Die Aktion ist ein voller Erfolg und zeigt, dass digitale Mechaniken am Point of Sale einen echten Mehrwert schaffen. Aus diesem Grund wird die Aktion über den ursprünglich geplanten Zeitraum hinaus verlängert.

Erfolgreiche Promotion schafft nachhaltigen Kundendialog „Wir sehen, dass sich die Erwartungen der Shopper verändern: Sie wollen einfache, direkte Interaktion – und genau dort setzen wir mit unserer WhatsApp-basierten Promotion an. Entscheidend ist für uns aber nicht nur die Teilnahme, sondern der Kundendialog, der daraus entsteht“, so Anja Matzken, Head of Trade- & Shoppermarketing bei COMPO.

Die Mechanik der Aktion bleibt unverändert einfach: Verbraucher kaufen ein COMPO- oder COMPO BIO-Produkt, laden ihren Kassenbon per WhatsApp hoch und erfahren unmittelbar im Anschluss, ob sie gewonnen haben. Durch den direkten digitalen Kontakt entsteht ein datenschutzkonformer Dialogkanal als Grundlage für spontane, anlassbezogene und personalisierte Promotions. Abverkauf und nachhaltige Shopper-Beziehungen werden zusammen gedacht – niedrigschwellig, digital gestützt und emotional belohnend.

Zugleich ist die Aktion bewusst so aufgebaut, dass sie Folgekäufe stimuliert: Jeder Kassenbon-Upload schafft neues Gewinnpotenzial und setzt einen zusätzlichen Anreiz, COMPO- oder COMPO BIO-Produkte erneut zu kaufen. Für den Handel bedeutet das mehr Frequenz am Regal, größere Warenkörbe, Mehrfachbesuche und eine klar messbare Aktivierungsleistung. Auffällige POS-Platzierungen, aufmerksamkeitsstarke Displays und ein starkes Paket an Werbematerialien sorgen dabei für eine klare und verständliche Ansprache im Markt.

Verlängerung mit zusätzlichen Gewinnen und neuen Kaufimpulsen
Für die Verlängerung wurde der Gewinnpool erweitert. Bis Ende September warten attraktive Gewinne auf die Teilnehmenden. Zu gewinnen gibt es praktische Gürteltaschen und hochwertige Einkaufskörbe von Reisenthel sowie ausgewählte COMPO- und COMPO BIO-Produkte – damit verbindet die Aktion nützliche Alltagsbegleiter mit hochwertigen Lösungen für Garten und Pflanzenpflege.

Mit der Verlängerung der VKF-Aktion setzt COMPO seine Strategie fort, digitale Shopper-Aktivierung und stationären Handel intelligent und innovativ miteinander zu verbinden – einfach, direkt und mit einem klar messbaren Mehrwert für alle Beteiligten.

GARDENA Gartenbrausen überzeugen bei Stiftung Warentest mit sehr guter Haltbarkeit

An heißen Sommertagen braucht der Garten vor allem eins: ausreichend Wasser. Der Griff zur Gartenbrause wird dann in vielen Gärten, aber auch auf Balkonen und Terrassen schnell zur täglichen Routine. Und weil sie so oft zum Einsatz kommt, muss eine gute Brause bei jeder Gießaufgabe zuverlässig arbeiten – und über viele Sommer halten, was sie verspricht.

Wie gut das GARDENA gelingt, hat die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 7/2026 untersucht. Von 13 geprüften Gartenbrausen erhalten alle drei getesteten GARDENA-Modelle in der Haltbarkeit die Bestnote Sehr gut (Werte von 1,0 bis 1,1) – und zwei von ihnen teilen sich zusätzlich den Testsieg mit dem Qualitätsurteil Gut (2,0)

Premium Multibrause: Testsieger, der in der Hand überzeugt
Wer Wert auf hochwertige Verarbeitung legt, findet in der GARDENA Premium Multibrause einen Testsieger für höchste Ansprüche. Anschluss und Kopf bestehen teils aus Metall. Fünf Sprühbilder decken jede Gießaufgabe ab. In der Handhabung erzielt sie sogar die beste Bewertung aller getesteten Brausen – sie liegt angenehm in der Hand und lässt sich im Alltag komfortabel bedienen.

Classic Multifunktionsbrause: Testsieger und Preistipp zugleich
Spitzenqualität auch beim Einstiegsmodell: Die GARDENA Classic Multifunktionsbrause holt denselben Testsieg – und ist zugleich der Preistipp. Mit vier Sprühbildern und einfacher Bedienung deckt sie alle wichtigen Gießaufgaben rund um Garten, Balkon und Terrasse ab.

Auch die dritte getestete GARDENA Brause, die Classic Kompakte Multi-Brause, überzeugt mit einem Gut (2,3) und reiht sich damit direkt hinter den Testsiegern auf dem zweiten Platz ein. Alle drei GARDENA-Brausen kommen zudem mit fünf Jahren Herstellergarantie* – und sind Made in Germany.

„Eine Gartenbrause ist im Sommer fast im Dauereinsatz, und genau deshalb muss sie halten, was sie verspricht – Tag für Tag und nicht nur über eine Saison. Dass die Stiftung Warentest diese Langlebigkeit bei allen drei Modellen mit ‚Sehr gut‘ bewertet, ist für uns die schönste Bestätigung. Und dass eines unserer Modelle zudem noch zum Preistipp wird, rundet das Ergebnis für uns ab.“ — Stefan Krauß, Leiter Produktstrategie Mobile Bewässerung, GARDENA

So wird aus dem täglichen Griff zur Gartenbrause eine Sache, über die man sich keine Gedanken machen muss – Sommer für Sommer.

* Nach Registrierung unter gardena.com/registration innerhalb von 3 Monaten nach Kauf. Garantiebedingungen unter gardena.com/warranty.

Sommerzeit ist Insektenzeit: So bleiben Terrasse, Balkon und Garten entspannt nutzbar

Der Sommer lockt nach draußen – doch mit den warmen Tagen steigt auch die Aktivität vieler Insekten. Besonders rund um Haus, Balkon und Garten finden Ameisen, Wespen und Mücken ideale Bedingungen. Was zunächst unauffällig beginnt, kann schnell störend werden – insbesondere dort, wo gegessen, entspannt oder gearbeitet wird. Umso wichtiger ist es, typische Muster zu erkennen und frühzeitig zu reagieren.

Wenn Wärme auf Nahrung trifft
Insekten werden vor allem dort aktiv, wo sie leichten Nahrungszugang und geschützte Rückzugsorte finden. Ameisen folgen Duftspuren und etablieren schnell stabile Wege zwischen Nest und Nahrungsquelle. Wespen werden gezielt von süßen und zeitweise auch eiweißhaltigen Lebensmitteln angezogen und sind deshalb besonders im Umfeld von Terrassen und Balkonen präsent. Mücken sind insbesondere in den Abendstunden aktiv und beeinträchtigen die Zeit im Freien spürbar.

Ursachen erkennen – statt nur Symptome bekämpfen
Ein entscheidender Aspekt besteht darin, nicht nur den sichtbaren Befall zu betrachten, sondern auch die dahinterliegenden Ursachen. Wo befindet sich potenziell leichtzugängliche Futterangebote für die Tiere? Wo entstehen Laufwege? Welche Bereiche werden regelmäßig angeflogen? Und gibt es Zugangsmöglichkeiten ins Haus? Wer diese Fragen berücksichtigt, kann gezielter handeln und vermeiden, dass sich ein Problem weiter ausbreitet. Das Zusammenspiel aus Beobachtung, Vorbeugung und punktuellem Handeln bildet dabei die Grundlage.

Vorbeugung: kleine Maßnahmen, große Wirkung
Vielen Insektenproblemen lässt sich bereits im Alltag vorbeugen. Speisen und Getränke sollten im Außenbereich möglichst abgedeckt werden. Auch überreifes Obst oder heruntergefallene Früchte im Garten sollten regelmäßig entfernt werden, da sie für zahlreiche Insekten eine attraktive Nahrungsquelle darstellen. Auch Mülltonnen sollten stets gut verschlossen oder abgedeckt sein, da Gerüche viele Insekten anziehen. Mücken hingegen benötigen Feuchtigkeit und stehendes Wasser zur Fortpflanzung. Deshalb empfiehlt es sich, offene Wasseransammlungen zu vermeiden. Schalen, Eimer, Gießkannen oder andere Behälter sollten nach Möglichkeit entleert oder umgedreht gelagert werden, damit sich kein Regenwasser sammeln kann. Auch Regentonnen sollten stets abgedeckt sein. Ergänzend hilft das Minimieren möglicher Zugangsstellen am Haus sowie die regelmäßige Kontrolle von Terrassen, Balkonen und anderen stark genutzten Außenbereichen, die Attraktivität für Insekten insgesamt deutlich zu verringern.

Biozide verantwortungsvoll einsetzen
Sollte es dennoch zu einem Befall gekommen sein, stehen heute vielfältige Möglichkeiten zur gezielten und situationsgerechten Regulierung zur Verfügung. Für Ameisen haben sich insbesondere Köderlösungen bewährt. Diese werden entlang typischer Laufwege platziert und nutzen Lockstoffe, um die Tiere gezielt anzuziehen (z. B. der COMPO Ameisen-Abwehrköder). Die Ameisen werden zunächst vom Duft angelockt, dann setzt jedoch die abstoßende Wirkung der Produktformulierung ein. Das Umfeld der Köder wird für die Ameisen unattraktiv und es entsteht dadurch eine natürliche Schutzbarriere. Die Ameisen ziehen sich in ihr Nest zurück und warnen ihre Artgenossen das Gebiet ebenfalls zu meiden.

Bei Wespen in sensiblen Außenbereichen – etwa auf Terrassen oder Balkonen – bieten spezielle Sprays eine Möglichkeit, gezielt für mehr Abstand zu sorgen. Diese Produkte wirken in erster Linie abschreckend und werden punktuell dort eingesetzt, wo sich Wespen bevorzugt aufhalten. Ziel ist es, die Tiere zu vertreiben und Aufenthaltsbereiche wieder angenehmer nutzbar zu machen (z. B. COMPO WespenSTOPP). Generell wichtig: Da viele Wespenarten geschützt sind, sollte eine Bekämpfung nur nach genauer Bestimmung der Art und bei tatsächlichem Bedarf erfolgen.

Gegen Mücken haben sich vor allem in den Abendstunden unterstützende Maßnahmen wie Mückenspiralen oder ähnliche Abwehrlösungen bewährt. Diese geben Wirkstoffe bzw. Duftkomponenten ab, die Mücken auf Distanz halten und so die Aufenthaltsqualität im Freien verbessern (z.B. COMPO Mückenspirale). Auch rund um stehende Gewässer fühlen sich Mücken besonders wohl – umso wichtiger ist es, hier gezielt gegenzusteuern. Produkte wie COMPO Mücken-frei setzen genau an diesem Punkt an: In stehenden Wasserstellen angewendet, bildet es eine feine physikalische Barriere auf der Oberfläche und unterbindet zuverlässig die Entwicklung von Mückenlarven. So lässt sich die Mückenentwicklung bereits im Ansatz eindämmen – für spürbar mehr Ruhe und entspannte Stunden im Freien.

Wichtig bleibt in jedem Fall ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang: Auswahl und Anwendung sollten stets auf Einsatzort und Bedarf abgestimmt sein. Die jeweiligen Anwendungshinweise sind dabei konsequent zu beachten.

Starke Gartenhelfer für präzise Kanten

Kärcher präsentiert mit dem LTR 2-18 und dem LTR 3-18 eine neue Generation von Akku-Rasentrimmern, welche die Gartenpflege für Grundstücksbesitzer erheblich erleichtern. Die beiden Modelle sind Teil der Kärcher 18-Volt-Akkuplattform. Sie kombinieren die bewährte Schnittpräzision der Vorgängermodelle mit einer verbesserten Ergonomie. Während der LTR 2-18 als kompaktes Einstiegsmodell überzeugt, bietet der LTR 3-18 zusätzliche Komfortfunktionen für noch flexiblere Einsatzmöglichkeiten.

Trimmen und Kantenschneiden in einem Gerät
Beide Neuzugänge der Kärcher 18-Volt-Akkuplattform zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit aus. Dank eines um 180 ° drehbaren Trimmerkopfs, lassen sich die Geräte mit nur einem Handgriff von der klassischen Trimmfunktion zum präzisen Kantenschneider umfunktionieren. So entstehen an Terrassen, Wegen und Beeten saubere Abschlüsse ohne großen Aufwand. Für ein bestmögliches Schnittergebnis sorgt die automatische Fadenverlängerung: Bei jedem Start des Geräts wird der Schneidfaden automatisch nachjustiert, was manuelles Eingreifen überflüssig macht.

Ergonomie und Schutz für den Garten
Besonderes Augenmerk wurde auf den Bedienkomfort gelegt, um auch längeres Arbeiten rückenschonend zu gestalten. Das Modell LTR 3-18 verfügt über einen Teleskopstiel mit Schnellverschluss, der sich damit an die Körpergröße des Nutzers anpassen lässt. Ein verstellbarer Zweithandgriff sowie ein in drei Positionen neigbarer Trimmerkopf ermöglichen zudem ergonomisches Arbeiten unter Hindernissen wie Gartenbänken oder Sträuchern. Um Pflanzen und Baumstämme vor versehentlichen Beschädigungen durch den Faden zu bewahren, sind beide Modelle mit einem klappbaren Pflanzenschutzbügel ausgestattet.

Maximale Flexibilität im Akkusystem
Die neuen Rasentrimmer sind Teil der Kärcher 18-Volt-Akkuplattform. Damit können die Akkus nicht nur für die Trimmer, sondern für eine Vielzahl anderer Garten- und Reinigungsgeräte des Kärcher Battery Universe genutzt werden. Für Gartenbesitzer, die bereits Kärcher-Akkus besitzen, sind die Geräte als Sologeräte erhältlich. Neukunden profitieren von attraktiven Set-Angeboten, die neben dem Trimmer auch einen leistungsstarken 2,0-Ah-Akku sowie das passende Ladegerät enthalten. Die neuen Modelle ersetzen ab April 2026 zwei Varianten der bisherigen Kärcher-Rasentrimmer-Serie und sind mit den bestehenden Zubehören kompatibel.

Kärcher Battery Universe
Das „Kärcher Battery Universe“ umfasst zwei Akkuplattformen mit einer beständig wachsenden Anzahl an Geräten, die vom Hochdruckreiniger über den Laubbläser bis hin zum Mehrzwecksauger reichen. Sowohl die kompakten 18-Volt-Akkus als auch die leistungsfähigen 36-Volt-Akkus sind in unterschiedlichen Kapazitäten verfügbar, um ein breites Anwendungsfeld abzudecken. Das Besondere: Die Akkus sind vollständig mit allen Kärcher-Geräten der gleichen Spannungsklasse kompatibel, egal ob diese zum Home & Garden- oder zum Professional-Sortiment gehören. Ein Alleinstellungsmerkmal aller Kärcher-Akkus ist das LCD-Display mit „Real Time Technology“, welches neben der verbleibenden Akkukapazität auch die Restlauf- und Restladezeit präzise in Minuten angezeigt. Das Gehäuse der Akkus ist besonders stoßfest und entsprechend der Schutzklasse IPX5 staub- und strahlwassergeschützt. Durch effizientes Temperaturmanagement liefern die Akkus auch bei intensiven Anwendungen sehr gute Leistung, eine intelligente Zellüberwachung schützt dabei vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung. Ist ein Gerät längere Zeit nicht in Betrieb, sorgt der prozessorgesteuerte, automatische Lagermodus der Battery Power-Akkus für eine lange Lebensdauer der Zellen.

Rückenwind für die Gemeinschaft: Gartenbau-Versicherung blickt auf ruhiges Schadenjahr 2025 zurück

Eine niedrige Bruttoschadenquote, deutliche Zuwächse im Ausland und eine gestärkte Schwankungsrückstellung prägen das Geschäftsjahr 2025. Auf der diesjährigen Mitgliedervertreter-Versammlung sprachen die Vorstände Christian Senft und Dr. Dietmar Kohlruss offen über die Herausforderungen, die der Branche bevorstehen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Was braucht der Gartenbau, um im Wandel erfolgreich zu bleiben?

Sehr gutes Schadenjahr für den europäischen Gartenbau
Das Geschäftsjahr 2025 war für die Gartenbau-Versicherung ein statistisches Unterschadenjahr. Die Bruttoschadenquote lag mit 29,1 % auf dem niedrigsten Wert im 10-Jahres-Vergleich. Dennoch erlebten einzelne Betriebe das Jahr anders: Ende Mai traf ein heftiges Unwetter mit Hagel rund 100 Betriebe am Niederrhein. Einige Brandereignisse, darunter ein großes Gartencenter in Berlin, hinterließen ebenfalls Spuren.

Den positiven Schadenverlauf nutzte die Gartenbau-Versicherung konsequent für den pflichtgemäßen Aufbau ihrer Reserven. Mit einer Zuführung von 40,1 Mio. Euro konnte die Schwankungsrückstellung auf 88,3 Mio. Euro erhöht werden. Das schafft finanzielle Stabilität für künftige Schadenjahre.

Starkes Wachstum, solides Ergebnis
Die Bruttobeiträge stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3,6 % auf 129,1 Mio. Euro. Treiber war vor allem das Direktgeschäft mit einem Plus von 4,9 %. Wachstumsmärkte waren insbesondere Frankreich und die Niederlande, aber auch die neueren Märkte Polen, Griechenland und Belgien. Das ausländische Direktgeschäft hält damit seinen Anteil von über 50 % am Gesamtdirektgeschäft. Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug 2,4 Mio. Euro.

„Das Jahr 2025 hat uns Rückenwind gegeben“, sagte Vorstandsvorsitzender Christian Senft. „Diesen nutzen wir, um unsere Gemeinschaft weiter zu stärken und unsere Mitglieder auch in schwierigeren Jahren verlässlich absichern zu können.“

Finanzvorstand Dr. Dietmar Kohlruss ergänzte: „Das gute Schadenjahr hat uns auch hinsichtlich unserer Sicherheitsmittel gestärkt. Die Solvenz-Bedeckungsquote konnte auf 284 % erhöht werden.“

Veränderungen in den Gremien
Bei den turnusgemäßen Wahlen wählte die Versammlung Beate Schönges und Hermann Berchtenbreiter erneut in den Aufsichtsrat. Neu in das Gremium kam Dr. Yvonne Peters. Sie bringt umfassende Expertise in Strategie und Marketing sowie langjährige operative Erfahrung im Gartenbau mit. Das Besondere: Sie vereint praktische Branchenkenntnis mit akademischer Tiefe und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Gremienarbeit. Sie folgt auf Lothar Dahs, der nach langjähriger Tätigkeit als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender nicht mehr kandidiert hat. Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender Frank Werner würdigten seinen Einsatz und sein Engagement für die Gartenbau-Versicherung. 36 Jahre lang hat er die Entwicklung der VVaG wesentlich mit geprägt.

Auch unter den Mitgliedervertretern gab es Neuzugänge: Karl Kühne aus Dresden, der gemeinsam mit seinen Eltern einen Zierpflanzenbetrieb führt, Tobias Rothenbücher aus Neuenstein, der in seinem Betrieb vor allem Tomaten und Erdbeeren produziert, sowie Dominik Baum, Geschäftsführer der Vitarom Straelen Bio GmbH, wurden neu in die Versammlung gewählt. Ausgeschieden sind der verstorbene Hartmut Goldschmidt sowie Heiko Hagdorn und Josef Hoffmann. Aufsichtsratsvorsitzender Frank Werner dankte ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Gartenbau im Wandel: Herausforderungen verstehen, gemeinsam handeln
Beim anschließenden Programm der Mitgliedervertreter-Versammlung stand die Zukunft der Branche im Mittelpunkt. In einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Gartenbau im Wandel. Herausforderungen verstehen, gemeinsam handeln“ erörterten fünf Fachleute Fragen, die Betriebe heute bewegen: die Präsidentin des Zentralverbandes Gartenbau Eva Kähler-Theuerkauf, die Vorstandsvorsitzende der Kieler Rück Monika Köstlin, die Mitgliedervertreter Johannes Schmidt (Gebrüder Schmidt Gartenbau, Königslutter) und Kurt Dominik (Dominik Gartenbau, Hörstel) sowie Moderator Christian Senft, der sich auch inhaltlich einbrachte.

In der Diskussion ging es um konkrete Antworten auf aktuelle Fragen: Was brauchen Gartenbauunternehmen, um in zehn Jahren noch erfolgreich zu sein? Was macht Betriebe stark? Was gelingt gemeinsam besser?

„Die Themen verändern sich, die Verantwortung bleibt“, so Senft. „Wir wollen heute Orientierung geben und Zuversicht stärken.“