Strong Women Edition

Frida Kahlo™ war eine beeindruckende Frau: Die Tochter eines deutschen Fotografen und einer mexikanischen Malerin musste ihren Traum, Ärztin zu werden, nach einem lebensverändernden Unfall mit 18 Jahren aufgeben. Kahlo nahm die Herausforderung an, erfand sich daraufhin neu und steht bis heute für eine radikale Selbstbestimmtheit. Sie begann zu malen und wurde unter anderem durch ihre Selbstporträts weltberühmt und anerkannt.

Scheurich würdigt diese große Künstlerin des 20. Jahrhunderts aktuell mit der Strong Women Edition und sechs ausdrucksstarken Übertöpfen: Kräftige Farben, Porträts und Blumenmotive, die ebenso untrennbar mit ihrem Werk verbunden sind, stehen für die Faszination Frida Kahlo™.

Mit der Serie ziehen Kunstgeschichte und mexikanische Akzente ins eigene Zuhause ein: Frida Flores und Frida Amor inspirieren mit Zitaten dieser leidenschaftlichen Frau. Frida Turquesa und Frida Esmeralda ergänzen die Strong Woman Edition mit floralen Dekoren und Frida Amarillo sowie Frida Rojo runden die Hommage an Frida Kahlo™ mit unifarbenen Übertöpfen in Gelb und Rot ab. Jeder Übertopf ist zudem mit der Signatur von Frida Kahlo™ versehen.

Einzeln platziert kommen die Übertöpfe im Wohnambiente ebenso zur Geltung wie bunt gemischt. Und auch bei der Pflanzenauswahl ist Kreativität erwünscht: Besonders schön passen Flamingoblume (Anthurium andraeanum), Monstera ‚Monkey Leaf‘ (Monstera adansonii) und eine Korbmarante (Calathea) zur Strong Women Edition. Um die brillante Farbintensität von Frida Kahlo™ optimal wiederzugeben, stellt Scheurich die Dekor-Übertöpfe der Serie im innovativen und hochwertigen Polyprint-Verfahren her.

Die Strong Women Edition ist Made in Germany, 100 Prozent wasserdicht und nur im Fachhandel erhältlich.

Die Gartensaison 2027 wird mit cleveren Lösungen von GARDENA noch einfacher

Das neue GARDENA-Schlauchsortiment erleichtert die Auswahl des richtigen Schlauchs für den Außenbereich mit drei Optionen: ClassicFlow, ComfortFlow und PremiumFlow. Die jeweiligen Versionen decken unterschiedliche Anforderungen ab und garantieren gleichzeitig eine hochwertige, knickfreie Nutzung. Die neue Spritze mit Wasserregulierung ermöglicht eine direkte Anpassung des Wasserflusses an den jeweiligen Einsatzbereich – ohne den Weg zurück zum Wasserhahn.

Mit dem neuen GARDENA AquaReserve-Zubehör gehört das Tragen schwerer Gießkannen der Vergangenheit an: Es verwandelt einen handelsüblichen Regenwasserspeicher in eine vielseitige Bewässerungsstation. Der modulare Aufbau ermöglicht es, eine Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden und den Regenwasserspeicher jederzeit Schritt für Schritt zu erweitern – vom Befüllen von Gießkannen über die Wasserzufuhr per Schlauch bis zur automatischen Bewässerung.

Das erweiterte Sortiment an Haus- und Gartenautomaten ermöglicht es, eigene Wasserreserven wie etwa aus einer Zisterne zu nutzen und Wasser dort bereitzustellen, wo es gebraucht wird: von der Gartenbewässerung bis zur Hauswasserversorgung.

Für kleinere Rasenflächen benötigt der neue SILENO sun weder ein Begrenzungskabel noch eine Ladestation, was Installation und Nutzung deutlich vereinfacht. Für mittlere und große Gärten nutzt der KI-gestützte SILENO evolve fortschrittliche Bildverarbeitungstechnologie, um in der App eine 3D-Karte zu erstellen, sich in komplexen Grundrissen zurechtzufinden und präzises, autonomes Mähen zu ermöglichen. Ganz ohne Begrenzungskabel, Antennen oder Sendemasten.

Der neue Elektro-Rasenmäher EasyMax verfügt über integrierte Rasenkämme für einen präzisen Schnitt entlang von Kanten, wodurch zusätzliche Trimmarbeiten reduziert werden. Der neue Akku-Trimmer ComfortTrim+Edge ergänzt ihn mit einem einstellbaren Neigungswinkel des Trimmerkopfs für flexibles Arbeiten unter Hindernissen.

Ob Rasenpflege, Ernte oder Schnitt- und Sägearbeiten – im Garten gibt es immer etwas zu tun. Das neue GARDENA combisystem-Sortiment bietet einen Stiel mit einer großen Auswahl an Aufsätzen für unterschiedliche Aufgaben.

Dank der akkubetriebenen Combi-Tool-Serie wechselt man in Sekundenschnelle zwischen Astschere und Heckenschere und damit zwischen der Arbeit an Sträuchern und Bäumen.

Das neue Sortiment aus Beilen, Äxten, Spaltäxten und Spalthämmern liefert die erforderliche Leistung für unterschiedliche Spaltaufgaben – mit 25-jähriger Garantie.

Das überarbeitete Säge-Sortiment vereint Gartengeräte, die für sauberere Schnitte, bessere Kontrolle und zuverlässige Leistung bei unterschiedlichen Gartenarbeiten ausgelegt sind.

Die neuen PowerShred-Häcksler zerkleinern sperrige Äste sowie Hecken- und Strauchschnitt zu nährstoffreichem Mulch, der im Garten direkt wiederverwendet werden kann.

COMPO bringt neue Insektenmittel auf den Markt – zur Abwehr von Silberfischchen und Ungeziefer

Mit zwei neuen Produkten im Bereich Insektenschutz reagiert COMPO auf ein wachsendes Bedürfnis nach einfach anwendbaren Lösungen zur Abwehr unerwünschter Insekten im Alltag. COMPO SilberfischchenSTOPP und COMPO UngezieferSTOPP erweitern ab sofort das Sortiment um zwei frei verkäufliche Aerosolsprays – geeignet für den Innen- und Außenbereich.

Natürlicher Wirkkomplex mit Orangenöl
Sowohl COMPO SilberfischchenSTOPP als auch COMPO UngezieferSTOPP basieren auf einem natürlichen Wirkstoffkomplex aus Chrysanthemenblütenextrakt und Orangenöl. Als Repellentien (Produktart PT19) dienen sie der Vergrämung, also der gezielten Abwehr unerwünschter Insekten.

COMPO SilberfischchenSTOPP (500 ml) wurde speziell für die Anwendung in Wohnräumen entwickelt. Es hält Silberfischchen und Papierfischchen wirksam fern und eignet sich besonders für Küche, Bad und Schlafzimmer. Zusätzlich hilft es, auch Ameisen, Spinnen, Mücken und Fliegen aus Bereichen wie Fenster- und Türrahmen fernzuhalten.

COMPO UngezieferSTOPP (750 ml) bietet einen breiteren Schutz vor fliegenden und kriechenden Insekten wie Ameisen, Spinnen, Fliegen, Mücken, Wespen und Silberfischchen. Das Spray kann sowohl innen als auch außen eingesetzt werden – etwa an Zugängen und Übergängen rund ums Haus.

Beide Sprays auf Basis von Orangenöl sind frei verkäuflich, fallen nicht unter die Beratungspflicht der aktuellen Biozidrichtlinie (ChemBiozidDV) und lassen sich sicher und unkompliziert einsetzen.

Jetzt mulchen: So sparen Gartenbesitzer Wasser und schützen ihre Beete im Spätsommer

Anfang September haben viele Böden einen langen Sommer hinter sich. Hitze und Trockenheit haben ihre Spuren hinterlassen, gleichzeitig können kräftige Regenfälle die Erde belasten. Wer jetzt mulcht, unterstützt seine Pflanzen mit einer einfachen Maßnahme, die den Boden schützt und dazu beiträgt, vorhandene Feuchtigkeit länger zu bewahren.

Viele Gartenbesitzer denken beim Mulchen vor allem an das Frühjahr. Dabei lohnt sich die Bodenabdeckung unter anderem auch Ende des Sommers.

„Viele Beete haben Anfang September bereits einiges hinter sich. Mulchen kann dazu beitragen, die Verdunstung zu reduzieren und die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten. Dadurch wird der Boden besser vor Austrocknung geschützt“, erklärt Werner Peitzmann, diplomierter Gartenbauingenieur und COMPO-Gartenexperte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Branche. „Eine Mulchschicht schützt außerdem davor, dass Unkrautsamen zur Keimung kommen. Gerade jetzt ist das sonst ein Problem, da dann viele Unkrautsamen unterwegs sind.“

Offener Boden verliert deutlich mehr Wasser als eine geschützte Fläche. Eine Mulchschicht reduziert die Verdunstung und schützt den Boden vor Hitze und Austrocknung.

Schutz vor Trockenheit und Starkregen
Mulchen bietet mehr als nur einen Wasserspareffekt. Die Bodenabdeckung schützt vor Hitze und Austrocknung und kann dazu beitragen, den Boden auch bei Starkregen zu schützen. Denn ungeschützte Erde wird bei starken Niederschlägen leichter abgeschwemmt, während eine Mulchschicht die Oberfläche bedeckt und so Erosion entgegenwirken kann. Gleichzeitig unterstützt sie die natürliche Wasserspeicherung im Boden.

„Wir beobachten seit Jahren, dass Wetterextreme auch im Hausgarten häufiger werden. Mal fehlt über Wochen

Wasser, dann fallen innerhalb kurzer Zeit größere Regenmengen. Mulch hilft dem Boden, beide Situationen besser zu bewältigen“, so Peitzmann.

Für viele Gartenbereiche geeignet
Ob Gemüsebeet, Hochbeet, Staudenrabatte oder Flächen unter Sträuchern und Gehölzen: Fast überall profitieren Pflanzen von einer schützenden Mulchschicht. Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Materialien infrage. Kompostbasierte Mulche eignen sich beispielsweise für Gemüse- und Hochbeete, während Gartenfasern häufig in Stauden- und Zierbeeten eingesetzt werden.

„Mulchen gehört für mich zu den einfachsten und zugleich sinnvollsten Maßnahmen in der Spätsommer-Gartenpflege. Wichtig ist, die Mulchschicht auf einen gut durchfeuchteten Boden aufzubringen. Besonders Gemüse-, Stauden- und Zierbeete profitieren von dieser zusätzlichen Schutzschicht“, rät Peitzmann.

Mögliche Lösungen für unterschiedliche Beete
Je nach Einsatzbereich bieten unterschiedliche Mulchprodukte verschiedene Vorteile. Der COMPO BIO Gartenmulch + Sonnenschutz ist insbesondere für stark besonnte Flächen geeignet: Seine helle Oberfläche reflektiert Sonnenstrahlen, schützt den Boden vor Hitze und Austrocknung und fördert die natürliche Wasserspeicherung.

Die COMPO BIO Gartenfaser torffrei trägt zu einer verbesserten Bodenstruktur bei und schützt Beete vor Austrocknung und Erosion. Wer eine besonders ergiebige und leicht transportierbare Lösung sucht, kann auf die COMPO BIO Bodenschutz Pellets setzen. Diese quellen nach der Wasserzugabe zu einer lockeren Mulchschicht auf, speichern Feuchtigkeit und helfen dabei, den Wasserverbrauch zu reduzieren.

Alle Mulchmaterialien von COMPO können dauerhaft auf der Fläche verbleiben. Sie bestehen aus organischen Rohstoffen, die sich im Laufe der Zeit zersetzen und dabei zusätzlich zur Nährstoffversorgung des Bodens beitragen.

Kleine Maßnahme mit großer Wirkung
„Viele Beete haben Ende August bereits einen anstrengenden Sommer hinter sich. Eine Mulchschicht ist dann wie eine leichte Decke für den Boden: Sie schützt, ohne großen Aufwand zu verursachen. Genau das macht Mulchen zu einer einfachen und der sinnvollen Maßnahmen in der Spätsommer-Gartenpflege“, sagt COMPO-Gartenexperte Werner Peitzmann.

Zylindrische Form, vertikales Relief: Scala von Scheurich

Für einen eindrucksvollen Auftritt: Scala von Scheurich ist die zeitlos schöne Übertopfserie mit Relief-Struktur in verschiedenen Farb- und Oberflächenkonzepten – von klassisch über glänzend bis seidenmatt schimmernd. Je nach Ausführung entsteht zusammen mit den markanten Längsrillen eine andere Anmutung, die den persönlichen Einrichtungsstil aufgreift.

Raffiniert in Refined Cream, Grey, Green oder Hazel: Wenn das Wohnambiente wohltuende Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen soll, dann passen Cream, Grey, Green und Hazel perfekt. Einen besonderen Glanz verleihen Cream und Grey modernen Räumen. Mit Green und Hazel unterstreichen Pflanzenfans ihre Vorliebe für optisches Understatement mit Stil – Seidenmatt ist angesagt und wirkt besonders edel. Und klassisch Schwarz-Weiß wird es mit Scala in den Farben Panna und Night Black.

Helle Akzente, glänzende Effekte und zudem viele Möglichkeiten, Scala zu kombinieren, machen den Übertopf beliebt: Cream und Grey assoziieren sofort den Scandi-Look. Um Green ergänzt, bespielt das Trio den Urban Jungle stimmig. Willkommen im Cozy Cottage heißt es mit Cream und Hazel. Wer Lust auf Retro hat, kombiniert Green und Hazel. Nach Lust und Laune können auch alle vier Refined-Varianten dekoriert werden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Dem Gießwasser schon: Scala ist Made in Germany und 100 Prozent wasserdicht.

So sorgen Pflanzen für gemütliche Wintermomente

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnt die Zeit für Gemütlichkeit, Kerzenschein und festliche Dekorationen. Mit Pflanzen lässt sich dabei ganz einfach eine natürliche und zugleich stilvolle Atmosphäre schaffen – vom Hauseingang über das Wohnzimmer bis hin zum festlich gedeckten Tisch. Die passenden Pflanzgefäße von Lechuza unterstützen dabei nicht nur die Gestaltung, sondern erleichtern dank integriertem Bewässerungssystem auch die Pflege.

Festliche Dekoration mit Charme
Zur Advents- und Weihnachtszeit sind Pflanzen ein fester Bestandteil der Dekoration. Christrosen, kleine Koniferen oder Tannengestecke verleihen dem Raum umgehend eine festliche Stimmung. Besonders der Weihnachtsstern gehört für viele zur Adventszeit einfach dazu. Seine farbigen Hochblätter setzen festliche Akzente auf Esstischen, Sideboards oder Fensterbänken. In einem passenden Lechuza-Gefäß wie Cube Color 14 bleibt der Winterklassiker lange frisch – ganz ohne umtopfen. Dazu wird ein Bewässerungsstick einfach von unten in die Pflanze gesteckt und versorgt den Weihnachtsstern über das Wasserreservoir gleichmäßig mit Wasser. Ob klassisch in Rot, elegant in Weiß oder modern in Rosa – Weihnachtssterne sind zugleich eine stilvolle Dekoration und ein beliebtes Mitbringsel in der Weihnachtszeit.

Aber auch Zimmerpflanzen lassen sich kreativ in die Weihnachtsdeko einbeziehen. Eine Lichterkette um die rankende Efeutute gewickelt oder ein paar glänzende Kugeln als Schmuck für die Sukkulente verbreiten direkt stimmungsvolle Atmosphäre. Wer es individuell mag, bindet Pflanzen in DIY-Projekte ein: Aus kleinen nummerierten Tütchen und selbst gebastelten Anhängern an einer größeren Zimmerpflanze oder einem dekorativen Zweig entsteht ein moderner Adventskalender, der garantiert alle Blicke auf sich zieht. Auch ein Adventskranz in einer Pflanzschale oder mit vier Pflanzgefäßen sorgt für abwechslungsreiche Deko-Ideen.

Der Weihnachtsbaum neu interpretiert
Die traditionelle Nordmanntanne muss das Wohnzimmer nicht immer nur im klassischen Baumständer zieren. Pflanzgefäße mit Bewässerungssystem wie von Lechuza eignen sich ideal, um einen kleinen Weihnachtsbaum zu kultivieren. Der Baum erhält stets genau die Menge Wasser, die er benötigt. So bleibt er auch nach den Festtagen noch lange vital und kann am nächsten Weihnachtsfest in neuem Glanz erstrahlen.

Einladende Winterdekoration vor der Haustür
Nicht nur Innenräume profitieren von winterlichem Grün. Auch im Außenbereich sorgen bepflanzte Gefäße für einen freundlichen ersten Eindruck. Pflanzgefäße der Canto Stone Collection schaffen mit ihrer natürlichen Steinoptik eine harmonische Verbindung zwischen Haus und Garten. Immergrüne Pflanzen, Buchs-, Lorbeer- oder kleine Tannenbäumchen mit Lichterketten setzen dabei attraktive Akzente und bringen selbst an grauen Wintertagen Farbe in den Eingangsbereich. Die robusten Gefäße sind wetterfest, UV-beständig und für den ganzjährigen Einsatz im Freien geeignet.

Ob festliche Tischdekoration, winterlicher Hauseingang, moderner Weihnachtsbaum oder sinnvolles Geschenk – Pflanzen und Pflanzgefäße schaffen in der kalten Jahreszeit eine besondere Atmosphäre. Mit ihrer Kombination aus Design, Komfort und Pflanzenpflege unterstützen Lechuza-Gefäße dabei, den Winter und die Weihnachtszeit gemütlich und stilvoll zu gestalten.

Wenn das Wasser kommt

Heftiger Starkregen, Hagel, der Gullys und Abläufe verstopft, oder über die Ufer tretende Bäche – extreme Wetterereignisse führen immer häufiger dazu, dass Wasser in Keller, Garagen oder andere Gebäudeteile eindringt. Aber auch ein geplatzter Schlauch an der Waschmaschine oder ein Wasserrohrbruch können plötzlich große Mengen Wasser freisetzen. In solchen Situationen zählt jede Minute: Je schneller das Wasser entfernt wird, desto zuverlässiger lassen sich Schäden an Böden, Wänden und Einrichtung begrenzen.

Vorsorge: Freie Abläufe helfen im Ernstfall
Haus- und Grundstückseigentümer können vorbeugen, indem sie regelmäßig Gullys, Hofabläufe, Entwässerungsrinnen und Drainagen kontrollieren und von Laub, Zweigen oder Schmutz befreien. Besonders vor angekündigten Unwetterlagen mit drohenden starken Niederschlägen lohnt sich ein prüfender Blick. Sind die Abläufe verstopft, kann das Regenwasser nicht zügig abfließen und sich an Gebäuden stauen. Mit einem Nass-/Trockensauger lassen sich Laub und andere Ablagerungen aus Abläufen oder Lichtschächten entfernen, bevor sie zum Problem werden.

Große Wassermengen abpumpen
Steht das Wasser mehrere Zentimeter hoch, sind Schmutzwassertauchpumpen die erste Wahl. Sie fördern große Wassermengen innerhalb kurzer Zeit aus überfluteten Räumen und kommen – je nach Modell – auch mit Schlamm oder kleineren Schmutzpartikeln zurecht, wie sie nach Starkregen häufig mit eingeschwemmt werden. Handelt es sich dagegen um sauberes oder nur leicht verschmutztes Wasser, etwa nach einem Leitungswasserschaden, können flachsaugende Tauchpumpen den Boden nahezu trocken hinterlassen.

Wer sich auf mögliche Hochwasser- oder Starkregenereignisse vorbereiten möchte, findet zudem Komplettlösungen bei der Pumpe, Schlauch und Zubehör griffbereit in einer robusten Box verstaut sind, die auch als grobmaschiger Vorfilter genutzt werden kann.

Restwasser und Schmutz aufnehmen
Nach dem Abpumpen bleiben häufig kleinere Pfützen oder ein dünner Wasserfilm zurück. Nass-/Trockensauger eignen sich, um dieses Restwasser aufzusaugen. Dabei nehmen sie auch Schlamm, Sand, Laub oder andere Verunreinigungen auf, die das Wasser hinterlassen hat. Auch bei kleineren Wasserschäden – etwa durch eine defekte Waschmaschine oder ein undichtes Ventil – leisten sie wertvolle Hilfe, da Wasser und Schmutz in einem Arbeitsgang beseitigt werden können.

Gründlich reinigen, bevor alles trocknet
Ist das Wasser entfernt, sollten verschmutzte Flächen möglichst zeitnah gereinigt werden. Nach Überschwemmungen oder Starkregen bleiben auf Terrassen, Einfahrten und anderen Außenflächen häufig Erde, Schlamm oder organische Rückstände zurück. Diese lassen sich mit einem Hochdruckreiniger zügig entfernen. Im Innenbereich eignen sich Dampfreiniger für wasserbeständige Oberflächen wie Fliesen oder andere Hartböden. Der heiße Dampf löst hartnäckige oder bereits eingetrocknete Verschmutzungen und ermöglicht eine gründliche Reinigung ohne zusätzliche Reinigungsmittel.

Ebenso wichtig wie das Reinigen ist anschließend das vollständige Trocknen der betroffenen Bereiche. Erst wenn Feuchtigkeit konsequent entfernt wird, lässt sich das Risiko von Schimmelbildung und weiteren Folgeschäden wirksam reduzieren. Wer bei Wasserschäden Schritt für Schritt vorgeht – zunächst abpumpen, anschließend Restwasser aufnehmen und schließlich gründlich reinigen –, schafft die besten Voraussetzungen dafür, dass Keller, Garage oder Wohnräume schnell wieder genutzt werden können.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Reinigung hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

Rasenpflege: Beim Rasen beginnt die Saison schon im Herbst davor

Braune Flecken, ausgedünnte Grasnarben und kahle Stellen: Der trockene Sommer hat vielen Rasenflächen sichtbar zugesetzt. Wer im nächsten Jahr wieder eine dichte und belastbare Grünfläche genießen möchte, sollte schon jetzt aktiv werden, wenn die Temperaturen wieder etwas gemäßigter werden. Denn die entscheidenden Regenerationsprozesse beginnen nicht erst im Frühjahr, sondern bereits im Herbst davor.

„Viele Hobbygärtner konzentrieren sich bei der Rasenpflege auf das Frühjahr. Dabei bietet der Herbst ideale Bedingungen, um strapazierte Flächen wieder aufzubauen“, erklärt Werner Peitzmann, diplomierter Gartenbauingenieur und COMPO-Gartenexperte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Branche. „Die Böden sind noch warm, gleichzeitig steigt häufig die Bodenfeuchtigkeit. Das schafft gute Voraussetzungen für Wurzelwachstum, Nachsaat und die Erholung beanspruchter Rasenflächen.“

Im Herbst die Basis für einen gesunden Rasen legen
Nach den Belastungen des Sommers benötigen Rasengräser vor allem eine ausgewogene Nährstoffversorgung. Eine gezielte Herbstdüngung unterstützt sie dabei, die Wintermonate gut zu überstehen und im Frühjahr zügig wieder in die Wachstumsphase zu starten.

Mit dem COMPO Herbst-Rasendünger lassen sich die Rasengräser gezielt auf die folgenden Monate vorbereiten. Die ausgewogene Nährstoffzusammensetzung und der hohe Kaliumanteil stärken den Rasen für den Winter. Kalium fördert die Frosthärte und erhöht die Widerstandskraft gegen Krankheiten, sodass die Gräser gestärkt durch die kalte Jahreszeit kommen und im Frühjahr vital in die neue Saison starten können.

„Im Herbst lagern Rasengräser wichtige Reservestoffe ein und entwickeln ihr Wurzelsystem weiter“, erklärt Peitzmann. „Eine bedarfsgerechte Versorgung in dieser Phase hilft ihnen, gestärkt durch den Winter zu kommen.“

Lücken schließen, solange die Bedingungen günstig sind
Wo Hitze und Trockenheit sichtbare Spuren hinterlassen haben, lohnt sich eine Nachsaat. Der Boden ist nach dem Sommer immer noch ausreichend warm, während zunehmende Niederschläge die Keimung unterstützen.

Mit COMPO SAAT® Spiel & Sport lassen sich entstandene Fehlstellen schließen und die Rasenfläche wieder verdichten. Eine geschlossene Grasnarbe trägt dazu bei, den Boden vor Austrocknung zu schützen und erschwert zugleich die Ausbreitung unerwünschter Beikräuter.

„Je dichter sich die Gräser entwickeln, desto stabiler präsentiert sich die Fläche gegenüber äußeren Belastungen“, sagt Peitzmann. „Deshalb empfiehlt es sich, Trockenheitsschäden möglichst noch vor dem Winter zu beheben.“

Der Boden entscheidet mit
Neben den Gräsern selbst verdient auch der Boden Aufmerksamkeit. Seine Struktur beeinflusst, wie gut Wasser versickern kann und wie lange es den Pflanzen zur Verfügung steht. Gerade nach langen Trockenphasen wird deutlich, welche Rolle ein aktives Bodenleben und ein gut durchwurzelbarer Boden für die Entwicklung des Rasens spielen. Eine gute Bodenstruktur wirkt sich zudem positiv auf die Nährstoffverfügbarkeit aus.

Der COMPO BIO Bodenaktivator für Rasen & Garten unterstützt die Bodenstruktur und fördert das Bodenleben. Dadurch werden die Voraussetzungen für eine bessere Durchwurzelung geschaffen.

„Ein gesunder Boden bildet die Grundlage für eine dauerhaft vitale Rasenfläche“, sagt Peitzmann. „Wer sich im Herbst auch um die Bodenqualität kümmert, kann die Bedingungen für die Entwicklung der Gräser entscheidend verbessern.“

Der beste Zeitpunkt ist jetzt
Herbstdüngung, Nachsaat und Bodenpflege verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Regeneration des strapazierten Rasens nach dem Sommer zu fördern und das Grün optimal auf die kommende Saison vorzubereiten. Wer die Wochen nach den Sommermonaten nutzt, unterstützt wichtige Entwicklungsprozesse, die sich im nächsten Jahr auszahlen.

COMPO-Gartenfachmann Werner Peitzmann fasst zusammenfasst: „Der nächste trockene Sommer mag noch weit entfernt erscheinen. Für den Rasen beginnt die Vorbereitung darauf schon im Herbst.“

Wenn auf Fensterbänken kein Platz mehr ist

Hängepflanzen bringen frisches Grün dorthin, wo auf Fensterbank oder Boden kein Platz mehr ist. Ob Efeutute, Grünlilie oder Sukkulente: Damit die Pflanzen aus ihren Ampeln und Hängetöpfen üppig wachsen, kommt es auf die richtige Pflege an. Ein heller Standort, regelmäßiges, aber maßvolles Gießen und gelegentliches Drehen sorgen für einen gleichmäßigen Wuchs.

Wichtig ist außerdem, Staunässe zu vermeiden und beim Umtopfen auf eine passende, lockere Erde zu setzen. Für hängende Kakteen und Sukkulenten eignet sich beispielsweise die Floragard Kakteen- und Sukkulentenerde. Die speziell auf die Bedürfnisse dieser Pflanzen abgestimmte Erde sorgt mit ihrer lockeren Struktur für eine gute Belüftung der Wurzeln und ist zudem schonend aufgedüngt. So erhalten die Pflanzen eine passende Grundlage für gesundes Wachstum, ohne dass sie mit zu vielen Nährstoffen versorgt werden. Wer seine grünen Hängekünstler zudem regelmäßig auf trockene Erde, gelbe Blätter oder Schädlinge kontrolliert, schafft beste Voraussetzungen für einen üppigen Indoor-Jungle.

COMPO informiert über Veränderung in der Geschäftsführung

COMPO informiert über eine Veränderung in der Geschäftsführung. Stephan Engster ist aus seiner Funktion als CEO und Geschäftsführer ausgeschieden und hat das Unternehmen verlassen.

COMPO dankt Stephan Engster für sein Engagement und seinen Beitrag zur Entwicklung des Unternehmens während der letzten zehn Jahre.

COMPO wird künftig durch die Geschäftsführer Stefanie Bielevelt, General Counsel, und Andreas Rutsch, Chief Financial Officer, vertreten. Rutsch übernimmt als Executive Lead bis auf Weiteres die Koordination von COMPOs Executive Leadership Team.

Mit Andreas Rutsch hat COMPO einen erfahrenen CFO und Geschäftsführer gewonnen, der über nahezu 30 Jahre internationale Führungserfahrung verfügt und Unternehmen in Wachstums- und Veränderungsphasen erfolgreich begleitet und zukunftsfähig aufgestellt hat.

Die strategische Ausrichtung des Unternehmens bleibt unverändert. Für Kunden, Handelspartner und Lieferanten ergeben sich keine Änderungen in den bestehenden Ansprechpartnern oder Verantwortlichkeiten.

„Gemeinsam mit unseren Teams werden wir die erfolgreiche Weiterentwicklung von COMPO konsequent vorantreiben. Unser Fokus liegt unverändert auf unseren Kunden, der Stärkung unseres Geschäfts und der Umsetzung unserer strategischen Prioritäten“, erklärt Andreas Rutsch.