Ein Herz für Amateure: TSV Weipoltshausen gewinnt STIGA Sportplatz-Paket im Wert von 11.000 Euro

Riesenfreude beim TSV Weipoltshausen 1920 e.V.: Beim Gewinnspiel des Gartengeräteherstellers STIGA in Zusammenarbeit mit Bayer 04 Leverkusen sicherte sich der hessische Kreisliga-A-Verein ein Produktpaket zur Platzpflege im Wert von rund 11.000 Euro und ein Treffen mit Georg Schmitz, Leiter Greenkeeping von Bayer 04 Leverkusen. Den Gewinn übergaben Marc Gerster (STIGA-Geschäftsführer für Deutschland und die Schweiz) und Stefan Kießling (Ex-Stürmer und Bayer 04-Markenbotschafter).

Rettung für das Ehrenamt
Für den TSV, der seinen Platz seit 2003 komplett selbst pflegt, kommt das Paket genau richtig: Der alte Aufsitzmäher hatte ausgedient und eine Neuanschaffung stand bevor. Das nun gewonnene STIGA-Set umfasst unter anderem zwei hochmoderne A 100v autonome Mähroboter, eine Motorsense (BC 700e), eine Heckenschere, einen Laubbläser sowie einen Hochdruckreiniger (HPS 650 RG). Die beiden Vista Roboter wurden am Tag der Übergabe unkompliziert installiert. „Die Rasenpflege war für unsere ehrenamtlichen Helfer*innen bisher ein enormer Zeitfresser, der oft zu Lasten anderer Aufgaben im Verein ging. Dank STIGA haben wir jetzt wieder mehr Zeit für das Wesentliche: den Sport,“ sagte Daniela Rühl, 1. Vorsitzende des TSV Weipoltshausen.

Profi-Technologie für kleine Vereine: Das STIGA Sportplatzkonzept
Das Beispiel Weipoltshausen macht eine zentrale Herausforderung im Breitensport deutlich: Die Kapazitäten ehrenamtlicher Mitarbeitender sinken, während die Anforderungen an den Spielbetrieb und die Platzqualität konstant bleiben oder gar steigen. „Wir erleben täglich, unter welchem Druck Amateurvereine stehen. Unser STIGA Sportplatzkonzept setzt genau hier an und macht professionelle Technologie für die breite Masse zugänglich“, sagt STIGA-Geschäftsführer Marc Gerster. „Gerade für kleinere Vereine wird Automatisierung ein immer wichtigeres Thema.“

Das STIGA Sportplatzkonzept baut auf einem Baukastenprinzip auf, das an die Platzgröße, den Spielbetrieb und das Budget des Vereins angepasst werden kann. Einstiegslösungen mit zwei Robotern sind bereits für unter 10.000 Euro erhältlich. Das Herzstück der Roboter bildet die neue STIGA Vista-Technologie: Dank einer KI-gesteuerten Onboard-Kamera können die Roboter ihre Umgebung wahrnehmen und Hindernisse sicher umfahren. Das 1

Active Guidance System (AGS) von STIGA analysiert die Qualität des Satellitensignals in Echtzeit und optimiert so die Mähvorgänge auch unter instabilen Bedingungen. Dank der „Antenna-FREE“-Funktion kommt das System ohne Begrenzungskabel oder externe Referenzstationen aus. Das sorgt für maximale Flexibilität auf dem Platz und macht die Roboter über die STIGA.GO App in wenigen Minuten startklar. Deutschlandweit vertrauen bereits 25 Vereine auf dieses System. Neben Profis wie Bayer 04 Leverkusen sind auch Amateurvereine dabei.

Tipps vom Leiter Greenkeeping Bayer 04 Leverkusen
Neben der Technik spielt Fachwissen eine entscheidende Rolle für die Rasenqualität. Georg Schmitz, Leiter Greenkeeping Bayer 04 Leverkusen, der autonome Mähroboter von STIGA für den Profi-Rasen nutzt, teilte während eines Workshops Tipps mit den hessischen Amateuren. Schmitz, dessen Team in den vergangenen vier Jahren dreimal von der DFL mit dem „Pitch of the Year“-Award für den besten Bundesliga-Rasen ausgezeichnet wurde, betonte: „Ein guter Rasen entsteht nicht von allein. Man muss bereit sein, in Pflege, Maschinen und vor allem in Wissen zu investieren.“

Die wichtigsten Tipps von Georg Schmitz für den Vereinsalltag:

  • Bedarfsgerecht düngen: Düngung nicht ausschließlich nach Herstellerangaben ausrichten, sondern den Zustand der Pflanze (Wachstum, Dichte, Farbe) genau beobachten.
  • Bewusst wässern: Zu häufiges Beregnen hält die Wurzeln flach. Um den Rasen stabil zu machen, müssen die Wurzeln nach unten wachsen und sich das Wasser in der Tiefe suchen.
  • Häufiger Schnitt: Der Einsatz von Mährobotern sorgt für eine gleichmäßige Fläche und gibt das feine Schnittgut direkt als Nährstoff an den Boden zurück.

Ein ebener und dichter Rasen ist für Schmitz nicht nur eine optische, sondern auch eine sportliche Frage, denn das Grün beeinflusst Balllauf, Tempo, Grip und Richtungswechsel. „Bei den Spieleigenschaften kann der Rasen durchaus 25 Prozent ausmachen“, so Schmitz. Ob der TSV Weipoltshausen diese 25 Prozent im nächsten Spiel auf den Platz bringt, wird sich zeigen – die Voraussetzungen dafür sind dank der beiden neuen STIGA Mähroboter auf jeden Fall geschaffen.

Entspannt bewässern im Sommer

Wenn an trockenen Sommertagen die Temperaturen am Abend langsam sinken, beginnt für viele Gartenbesitzer die tägliche Feierabend-Routine: Rasenflächen, Blumenrabatten und Gemüsebeete brauchen Wasser – möglichst gleichmäßig, effizient und ohne großen Aufwand. Doch wer den Gartenschlauch erst entwirren oder aus einer Ecke ziehen muss, verliert schnell die Lust am täglichen Gießen. Praktische Schlauchaufbewahrungssysteme helfen dabei, Ordnung zu schaffen und den Schlauch jederzeit griffbereit zu halten.

Ordnung spart Zeit und Wege
Kompakte Schlauchboxen eignen sich für kleinere Terrassen, Innenhöfe oder Reihenhausgärten. Sie sorgen dafür, dass der Schlauch sauber und ohne Knicke aufgewickelt und verstaut werden kann. Dabei lassen sie sich platzsparend an der Wand montieren oder auch mobil verwenden, indem sie zum jeweiligen Einsatzort getragen werden. Modelle mit Handkurbel sowie Schlauchkupplungen mit automatischem Wasserstop sorgen für ein Plus beim Komfort.

Für größere Grundstücke bieten mobile Schlauchwagen Vorteile. Sie lassen sich dank ihrer Rollen flexibel durch den Garten bewegen und erleichtern das gezielte Bewässern verschiedener Bereiche. Gerade bei längeren Wegen erleichtert das die Arbeit und schont Material und Anschlüsse. Gleichzeitig bleibt der Arbeitsbereich aufgeräumt, weil der Schlauch nach dem Einsatz direkt wieder ordentlich aufgewickelt werden kann. Das verhindert Stolperfallen und verlängert die Lebensdauer des Schlauches.

Flexible Lösungen für mehr Bewegungsfreiheit
Zunehmend gefragt sind Schlauchboxen mit automatischer Schlauchrückholung. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Sie ermöglichen ein kontrolliertes Auf- und Abrollen des Wasserschlauches, was für mehr Sicherheit im Garten sorgt und das Aufräumen deutlich einfacher macht. Modelle, die neben der Wandbefestigung zudem mit einem Erdspieß im Boden befestigt werden können, bieten zusätzliche Flexibilität, da sie sich ohne feste Montage an unterschiedlichen Stellen im Garten positionieren lassen – etwa direkt am Gemüsebeet oder in der Nähe von Blumenflächen, die regelmäßig bewässert werden.

Beim Kauf auf die Qualität des Schlauches achten
Neben der Aufbewahrung spielt auch die Qualität des Schlauches selbst eine wichtige Rolle. Wer beim Kauf auf robuste Materialien, UV-Beständigkeit und eine einfache Handhabung achtet, schafft gute Voraussetzungen für eine entspannte Bewässerungsroutine.

Flexible und knickfeste Schläuche erleichtern die Arbeit deutlich, vor allem wenn Bäume, Gartenmöbel oder enge Wege umgangen werden müssen. Mehrlagige Premium-Schläuche bleiben formstabil, auch wenn sie über längere Strecken gezogen werden und dabei hohen Belastungen ausgesetzt sind. Zudem halten sie Temperaturschwankungen zuverlässig stand. Gleichzeitig lassen sie sich angenehm führen und rollen nach dem Einsatz leichter wieder auf.

Bewässerung sinnvoll planen
Vor allem in trockenen Sommerwochen ist es für ein gesundes Pflanzenwachstum wichtig, die Bewässerung gut zu planen. Dabei ist das Gießen am Abend von Vorteil, weil ohne direkte Sonneneinstrahlung weniger Wasser verdunstet und die Pflanzen mehr Feuchtigkeit aufnehmen können.

Gezieltes Gießen unterstützt Pflanzen dabei, Wurzeln auszubilden und Wasser besser zu speichern. Für Rasenflächen empfiehlt sich eine Bewässerung in größeren Abständen, während Gemüse- und Blumenbeete häufiger auf ausreichende Feuchte kontrolliert und häufiger gegossen werden sollten. Besonders empfindliche Pflanzen profitieren davon, wenn Wasser möglichst bodennah ausgebracht wird und Blätter trocken bleiben.

Zunehmend an Bedeutung gewinnt beim Bewässern die Nutzung von aufgefangenem Regenwasser aus Fässern oder Zisternen. Auch Brunnenwasser kann eine sinnvolle Alternative sein, um Trinkwasserressourcen zu schonen. Wer vorhandene Wasserquellen nutzt und die Bewässerung an Wetter und Bodenfeuchtigkeit anpasst, kann den Wasserverbrauch im Garten deutlich reduzieren.

Weitere praktische Tipps und Hinweise hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

Kompakt in Form: Präzise Pflege für Strauch und Rasenkante

Wenn Hecken aus der Reihe tanzen und Rasenkanten nach einem sauberen Schnitt verlangen, sind handliche und präzise Werkzeuge gefragt. Mit der neu-en 4 V-Akku-Gras- & Strauchschere RY4CGSA-120 gibt es von Ryobi ein kompaktes Gerät, das genau auf diese Aufgaben zugeschnitten ist und sauberes Arbeiten komfortabel und ohne großen Kraftaufwand ermöglicht.

Ausgestattet mit einem 14 cm langen Messer für den Heckenschnitt erledigt das praktische Werkzeug leichte Formschnitte an kleineren Sträuchern und He-cken zügig und gleichmäßig. Eine Schnittkapazität von bis zu 8 mm sorgt da-bei für ausreichend Spielraum bei der Gestaltung. Für das exakte Trimmen von Rasenkanten wird werkzeuglos auf ein 8,5 cm langes Schermesser gewechselt. Das geringe Gewicht und die kompakte Bauweise unterstützen ein angenehmes Handling auch bei längeren Einsätzen.

Praktisch im Arbeitsalltag ist die LED-Anzeige, die rechtzeitig signalisiert, wann die Akkuleistung zur Neige geht. So lassen sich Arbeitsschritte besser planen und Unterbrechungen reduzieren.

Die Gras- und Strauchschere RY4CGSA-120 ist Teil der USB-Lithium 4 V-Reihe von Ryobi. Sie ist mit einem 2 Ah-Wechselakku ausgestattet, der mit al-len Geräten der Reihe kompatibel ist. Wieder aufgeladen wird über einen USB-C-Anschluss. Neben dem Akku mit 2 Ah wird als optionales Zubehör auch ein Akku mit 3 Ah angeboten. Dieser verfügt über eine zusätzliche Powerbank-Funktion, um Kleingeräte wie Telefone oder Tablets direkt aufzuladen.

Wie die Tools auf den Ryobi-Akkuplattformen mit 18 und 36 Volt sind auch die Geräte und Akkus des USB-Lithium 4 V-Systems durchgängig mit einer erweiterten Herstellergarantie von drei Jahren ausgestattet. Voraussetzung ist die Online-Registrierung nach dem Kauf.

Gardena passt Pläne für den Fertigungsstandort Heuchlingen an

Gardena hat entschieden, die ursprünglich geplante Erweiterung des Produktionsstandorts Heuchlingen nicht weiterzuführen.

Aufgrund einer aktualisierten Kapazitätsplanung ist eine Erweiterung der Produktion am Standort Heuchlingen nicht mehr notwendig. Im Rahmen einer umfassenden Neubewertung der europäischen Fertigungsstandorte optimiert Gardena sein Produktionsnetzwerk, um Effizienzsteigerungen zu erzielen und die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Dazu gehört auch die schrittweise Verlagerung bestimmter Produktionsvolumina innerhalb des europäischen Netzwerks. Einige Tätigkeiten, die derzeit in Heuchlingen durchgeführt werden, sind von dieser Umstrukturierung betroffen und könnten künftig an andere Standorte übergehen. Ebenso werden die Logistikstrukturen im gesamten Unternehmen neu bewertet, weshalb der Ausbau zusätzlicher Logistikkapazitäten in Heuchlingen nicht weiterverfolgt wird.

„Uns ist es wichtig, unser Fertigungsnetzwerk zukunftsfähig und wettbewerbsstark auszurichten und zugleich Klarheit über die Perspektiven des Standorts zu schaffen“, betont Maha Elkharboty, Präsidentin von Gardena.

Die geplanten Veränderungen sollen in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt werden und stehen weiterhin unter dem Vorbehalt der Beratung mit den Arbeitnehmervertretungen. Gardena legt großen Wert darauf, diesen Prozess verantwortungsvoll und im engen Austausch mit allen Beteiligten zu gestalten.

Rabensteiner entwickelt visionäres Konzept für urbane Stadtgartencenter

Städte wachsen, verdichten sich und verändern damit auch das Konsumverhalten der Menschen. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach Natur, grünen Rückzugsorten und nachhaltigen Einkaufserlebnissen. Genau hier setzt der Glashausspezialist Rabensteiner mit einem neuen, innovativen Konzept an: dem City-Gartencenter als mehrgeschossiges Glashaus mitten im urbanen Raum.

Eine Antwort auf die Herausforderungen urbaner Räume
Mit dem Konzept verfolgt das Südtiroler Unternehmen die Vision, Gewächshausarchitektur stärker in die Innenstädte der Zukunft zu integrieren. Statt auf großflächige Bauweise setzt das Stadtgartencenter auf vertikale Architektur, kompakte Flächennutzung und ein emotionales Einkaufserlebnis unter Glas.

„Wir sehen großes Potenzial darin, leerstehende innerstädtische Flächen neu zu beleben und daraus Orte zu schaffen, an denen Natur, Architektur und Begegnung zusammenkommen“, erklärt Karoline Klar, Architektin und Sales Managerin der Rabensteiner GmbH. „Das City-Gartencenter ist nicht nur ein Handelskonzept, sondern ein neuer urbaner Lebensraum.“

Das von Rabensteiner entwickelte Modell kommt mit einer Grundfläche von rund 1.000 m² aus und nutzt mehrere Ebenen, um unterschiedliche Erlebniswelten zu schaffen: von Boutique- und Floristikbereichen über Urban-Gardening-Beratung und Gastronomie bis hin zu saisonalen Pflanzenwelten unter einem Dachgewächshaus. Ein intelligentes Click-&-Collect- sowie Liefersystem ermöglicht zudem ein modernes Einkaufserlebnis ohne Transportstress – ideal für urbane Zielgruppen, die zunehmend auf öffentliche Verkehrsmittel und kurze Wege setzen.

Gleichzeitig eröffnet das Konzept neue Perspektiven für die Revitalisierung innerstädtischer Leerstände. Bestehende Handels- oder Gewerbeflächen können in grüne Erlebniswelten transformiert werden, die Handel, Gastronomie, Beratung und Begegnung miteinander verbinden. Damit entsteht ein Nutzungskonzept, das über den klassischen Pflanzenverkauf hinausgeht und die Attraktivität von Innenstadtlagen nachhaltig stärkt.

Mehr als ein Gartencenter
Das Stadtgartencenter versteht sich als multifunktionaler Erlebnisort. Neben Pflanzenwelten finden Besucher:innen hier Floristik, Wohnaccessoires, Urban-Gardening-Beratung, Gastronomie, Workshops sowie saisonale Eventflächen. Ziel ist es, die Wertschöpfung pro Quadratmeter zu erhöhen und gleichzeitig einen Ort zu schaffen, den Menschen regelmäßig besuchen, erleben und weiterempfehlen.

Neben Funktionalität spielt vor allem die Aufenthaltsqualität eine zentrale Rolle. Transparente Fassaden, viel Tageslicht, begrünte Elemente und offene Blickachsen schaffen eine Atmosphäre, die weit über den klassischen Einkauf hinausgeht. Die Besucherführung ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts.

Über sanft geneigte Rampen bewegen sich Kund:innen intuitiv von Ebene zu Ebene. Dabei entstehen laufend neue Perspektiven auf Pflanzen, Architektur und Stadtraum. Die Wegeführung macht den Besuch zu einem räumlichen Erlebnis und schafft Orientierung auf natürliche Weise.

Auch Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Konzepts. Begrünte Fassaden, Photovoltaik, Regenwassermanagement und eine reduzierte Flächenversiegelung machen das Stadtgartencenter zu einem zukunftsfähigen Modell für die Stadtentwicklung. Durch die kompakte Bauweise und die Nutzung bestehender Stadtstrukturen leistet das Konzept zudem einen Beitrag zur nachhaltigen Innenentwicklung urbaner Räume.

 

Kurzinterview mit Karoline Klar
Architektin bei der Rabensteiner GmbH und Entwicklerin des City-Gartencenter-Konzepts

Frau Klar, wie entstand die Idee zum City-Gartencenter?

„Die Ausgangslage war klar: Innenstädte verändern sich. Leerstände nehmen zu, Konsumverhalten wandelt sich und gleichzeitig wächst in vielen Menschen der Wunsch nach Natur, Inspiration und kleinen grünen Rückzugsorten im urbanen Alltag. Klassische Gartencenter stehen damit vor der Frage, wie sie auch künftig neue Zielgruppen erreichen und wirtschaftlich erfolgreich bleiben können. Genau daraus entstand die Idee, ein Gartencenter neu zu denken – kompakter, urbaner und stärker auf die Bedürfnisse moderner Stadtbewohner:innen ausgerichtet.“

Was macht das Konzept besonders?

„Wir kombinieren Gewächshausarchitektur mit vertikaler Planung und schaffen so auf mehreren Ebenen unterschiedliche Erlebniswelten unter einem Dach. Dadurch entstehen neue Blickbeziehungen, eine hohe Flächeneffizienz und ein völlig neues Einkaufserlebnis.“

Das Konzept folgt einer sehr bewussten Besucherführung. Warum?

„Wir wollten den Besuch intuitiv und entspannt gestalten. Die Kund:innen bewegen sich über sanft geneigte Rampen von oben nach unten durch das Gebäude. Dabei erleben sie die verschiedenen Ebenen ganz natürlich und entdecken immer wieder neue Perspektiven. Die Architektur wird dadurch Teil des Einkaufserlebnisses.“

Warum ist das Konzept auch aus wirtschaftlicher Sicht interessant?

„Weil es deutlich mehr kann als Pflanzen verkaufen. Gastronomie, Floristik, Workshops, Events und Beratungsangebote schaffen zusätzliche Anlässe für einen Besuch. So entsteht ein Ort mit hoher Aufenthaltsqualität und einer ganzjährigen Wertschöpfung – selbst auf begrenzter Fläche.“

Welche Vision steckt hinter dem Konzept?

„Wir möchten zeigen, dass Konstruktionen aus Glas, Aluminium und Stahl auch in Zukunft eine starke Berechtigung im urbanen Raum haben. Nicht nur funktional, sondern als Orte der Begegnung, Inspiration und des Austauschs. Das City-Gartencenter soll Menschen, Natur und Architektur auf neue Weise miteinander verbinden.“

Überlebenskünstler für sonnige Gartenplätze

Sukkulenten sind längst nicht mehr nur Zimmerpflanzen. Arten wie Sedum, Hauswurz oder Fetthenne setzen auch im Garten Akzente wie zum Beispiel im Steingarten, Trockenbeet oder als pflegeleichte Begrünung sonniger Flächen. Durch ihre Fähigkeit, Wasser in Blättern und Trieben zu speichern, kommen sie auch mit Hitze und längeren Trockenphasen gut zurecht.

Damit Sukkulenten dauerhaft gesund wachsen, ist vor allem der richtige Untergrund entscheidend. Die Pflanzen bevorzugen lockere, gut durchlässige Böden und reagieren empfindlich auf Staunässe. Eine speziell abgestimmte Erde wie die Floragard Kakteen- und Sukkulentenerde schafft hier gute Voraussetzungen. Die torffreie Rezeptur, die lockere Struktur und die dosierte Aufdüngung unterstützen ein gesundes Wachstum. So bringen Sedum und Co. mit wenig Pflege dauerhaft Struktur und Farbe in den Garten.

Internationale Fachmesse: COMPO auf der spoga+gafa 2026 in Köln

Die spoga+gafa, weltweit führende Fachmesse für Gartenlifestyle und BBQ, findet vom 22. bis 24. Juni 2026 in Köln statt. Hersteller, Handel sowie Fachbesucher aus aller Welt kommen dort zusammen, um sich über Trends, Innovationen und aktuelle Entwicklungen der Grünen Branche auszutauschen. COMPO ist 2026 mit einem Messestand im Garden Boulevard des Industrieverbandes Garten (IVG) vertreten.

Das Angebot der spoga+gafa reicht von Outdoor-Möbeln, Dekoration und BBQ über Technik sowie Produkte für Sport und Freizeit im Grünen bis hin zu Produkten für Pflanzen in Haus und Garten. Die Messe präsentiert Trends, Innovationen und Impulse, die die Branche mitgestalten, und dient als wichtiger Orientierungspunkt für Entscheider aus Handel und Industrie. Für die diesjährige Ausgabe wurde das Messekonzept unter dem Leitgedanken „growing forward“ weiterentwickelt, um die spoga+gafa gezielt an aktuelle Marktveränderungen und die Anforderungen der Branche anzupassen.

Einladung zum Dialog am COMPO-Messestand
Im Rahmen der Messe ist COMPO mit einem eigenen Messestand im IVG Garden Boulevard, dem Gemeinschaftsauftritt des Industrieverbandes Garten (IVG), vertreten. Dort gibt das Unternehmen einen Überblick über ausgewählte Produktneuheiten und ordnet aktuelle sowie künftige Entwicklungen der Grünen Branche ein. Als führender Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten in Europa gibt COMPO am Messestand zudem einen Ausblick auf das Jahr 2027. Im Mittelpunkt steht dabei der persönliche Dialog mit Handelspartnern.

„Die spoga+gafa ist für uns ein zentraler Branchentreffpunkt, um frühzeitig über kommende Themen und Produktneuheiten zu sprechen und den direkten Dialog mit dem Handel zu pflegen. Der gemeinsame Auftritt im Rahmen des IVG Garden Boulevard bietet dafür einen idealen Rahmen“, sagt Roland Walther, Vertriebschef von COMPO.

Zuverlässig gegen Insekten – COMPO WespenSTOPP, COMPO Ameisen-Abwehrköder und COMPO Universal-Insektenspray

Mit den ersten sonnigen und warmen Tagen im Frühling kommen nicht nur die Gartenzeit und die Freude an Outdoor-Aktivitäten zurück. Die warme Frühlingsluft lockt auch Insekten wie Ameisen oder Wespen an. Bereits seit April 2025 bieten das neue COMPO WespenSTOPP und der neue COMPO Ameisen-Abwehrköder den krabbelnden und fliegenden Eindringlingen Einhalt. Rechtzeitig zum Beginn der Insektensaison 2026 ergänzt mit dem COMPO Universal Insektenspray ein hochwirksames Aerosolspray mit Pfefferminzöl das Biozid-Sortiment von COMPO. Alle Neuheiten setzen auf Wirkstoffe aus der Natur und sind auch unter der neuen Biozidrichtlinie (ChemBiozidDV) frei verkäuflich und beratungsfrei.

COMPO WespenSTOPP
Das COMPO WespenSTOPP ist ein Spray, das Wespen im Außenbereich zuverlässig abwehrt. Es kann in allen Außenbereichen angewendet werden, die Wespen bevorzugen, wie Gärten, Terrassen, Balkone oder Rollladenkästen. Sogar der Bau von Wespennestern kann bei frühzeitiger Anwendung verhindert werden. Dazu empfiehlt sich das Einsprühen des Bereichs, an dem die Insekten vermehrt beobachtet wurden oder sogar bereits mit dem Bau eines Nests begonnen haben. Durch den Spezialsprühkopf mit Schlauchverlängerung lassen sich auch schwer zugängliche Stellen wie beispielsweise Rollladenkästen, in denen sich Wespen besonders gerne ansiedeln, gut erreichen. Durch den leichten Geruch der effektiven Wirkstoffe auf pflanzlicher Basis Chrysanthemenblütenextrakt und Geraniol, der von Insekten unangenehm wahrgenommen wird, wird die behandelte Fläche anschließend gemieden.

Auch andere Insekten lassen sich mithilfe des COMPO WespenSTOPPs fernhalten. Von außen auf den Fensteroder Türrahmen aufgesprüht, dient das Produkt als Barriere gegen Spinnen, Mücken und Fliegen. Je nach Rahmenbedingungen hält die Wirkung des Sprays auf den behandelten Flächen bis zu einer Woche an.

COMPO Ameisen-Abwehrköder
Beim COMPO Ameisen-Abwehrköder handelt es sich um ein Vergrämungsmittel auf Basis von Orangenölextrakt, das effektiven Schutz gegen alle gängigen Ameisenarten bietet, zum Beispiel die Schwarze Wegameise, die Pharaoameise, die Hausameise oder die Schwarzkopfameise. Der Abwehrköder kann ganzjährig und vielseitig sowohl im Innen- als auch in trocknen, überdachten Außenbereichen wie Terrassen, Balkonen oder Eingangsbereichen angewendet werden. Vorzugsweise wird der COMPO Ameisen-Abwehrköder an Stellen platziert, an denen die Ameisen aktiv auf Nahrungssuche gehen oder in der Nähe des Nestes. Je nach Befallsstärke und Standort empfiehlt es sich, mehrere Köderdosen aufzustellen.

Die Ameisen werden zunächst vom Duft angelockt, dann setzt jedoch die abstoßende Wirkung der innovativen Produktformulierung ein. Das Umfeld der Dose wird für die Ameisen unattraktiv und es entsteht dadurch eine natürliche Schutzbarriere. Die Ameisen ziehen sich in ihr Nest zurück und warnen ihre Artgenossen das Gebiet zu meiden. Bereits nach etwa drei Tagen kehrt keine Ameise mehr zurück. Nach dem Öffnen der Köderdose bleibt der Effekt bis zu 14 Tage lang wirksam.

COMPO Universal Insektenspray
Das COMPO Universal Insektenspray ist die ideale Lösung zur Direktbekämpfung von kriechenden und fliegenden Insekten. Auf Basis von natürlichem Pfefferminzöl wirkt das Aerosolspray zuverlässig gegen Ameisen, Silberfischchen, Spinnen, Mücken – einschließlich Tigermücken –, Fliegen und sogar Wespen. Die nachgewiesene Wirksamkeit des zugelassenen Produkts sorgt für schnelle Ergebnisse, während der dezente, angenehme Duft für eine komfortable Anwendung sorgt. Dank des innovativen Sprühsystems ist das Spray auch besonders ergiebig.

Lock Drives präsentiert optimale Lösungen für Lüftung und Schattierung auf der GreenTech Amsterdam

Lock Drives ist auch dieses Jahr vom 09.-11. Juni wieder mit einem markanten Stand und den neuesten Anwendungen für den Gewächshausbau auf der GreenTech Amsterdam vertreten. Im Fokus stehen Lösungen für Lüftung und Schattierung, die sich durch Einfachheit und intelligente Technologie auszeichnen.

Modulare Antriebssysteme für Schirmanlagen
Am Stand 01.317 stellen wir unsere bewährten Antriebe vor, die den Betrieb von Schirmanlagen optimal unterstützen. Dank ihres robusten, wartungsarmen und leisen Betriebs können sich Gärtner auf ein perfekt reguliertes Klima im Gewächshaus verlassen.

Auf der GreenTech präsentieren wir den RMA 20.12 in Kombination mit dem WRZ. Der RMA 20.12 ist unsere ideale Lösung für die Schattierung im Gewächshaus. Bei der Entwicklung des Motors wurde besonderer Wert auf die flexible Integration in bestehende Systeme gelegt. Dadurch lassen sich Rollsysteme optimal betreiben. Die Kombination aus RMA 20.12 und WRZ bietet hohe Zugkraft und Stabilität – ideal für größere Schirmflächen oder bei Verwendung schwerer Gewebe.

Intelligent geregelte Lüftungssysteme
Darüber hinaus präsentiert Lock auf der GreenTech auch Systemlösungen für Lüftungsanwendungen. Im Fokus stehen unsere Antriebe der EWA 5er-Serie, bestehend aus drei Antrieben in unterschiedlichen Leistungsstärken, bei denen Präzision und Zuverlässigkeit weltweit Maßstäbe setzen. Die Antriebe der EWA 5er-Serie sind vollständig modular aufgebaut und somit in jedem Gewächshaus einsetzbar. Dank der großen Auswahl an Varianten, passenden Zahnstangen und Getrieben können Gewächshausbauer die optimale Lösung zusammenstellen. Mit der Kontrolleinheit LSC 40, die Endlageneinstellung in wenigen Sekunden und mit nur 2 Klicks ermöglicht, bietet Lock damit die ideale Lösung für die Gewächshauslüftung – ganz nach unserem Motto „Easy does it“.

Neugierig, was Lock sonst noch auf der GreenTech präsentiert? Dann besuchen Sie uns an Stand 01.317. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf, das internationale Lock-Team kennenzulernen.

Technische Exzellenz und Nutzerfreundlichkeit überzeugen

Kärcher festigt seine Position als treibende Kraft für Gestaltung und Fortschritt durch den Erfolg bei zwei der renommiertesten Designwettbewerbe. Für gleich vier seiner Produkte aus dem Home & Garden-Segment wurde der Reinigungsspezialist mit dem iF Design Award 2026 ausgezeichnet, ebenfalls vier Geräte erhielten die Auszeichnung des Red Dot Awards. Kärcher überzeugte die internationalen Fachjurys durch die Verbindung von technischer Exzellenz mit hoher Nutzerfreundlichkeit.

Ein besonderes Highlight stellt die neue Comfort Hochdruckreiniger-Reihe dar, die neben dem iF Design Award mit der höchsten Auszeichnung „Red Dot: Best of the Best“ für besonders wegweisende Gestaltung geehrt wurde. Die Modelle lösen durch ein durchdachtes Gerätedesign eine zentrale Herausforderung, indem sie Zuläufe und Abgänge physisch trennen und so einen reibungslosen Arbeitsfluss ohne lästige Kabel- und Schlauchverwicklungen ermöglichen.

Auch in der Mittelklasse setzt Kärcher mit der K 2 / K 3 X Hochdruckreiniger-Reihe neue Impulse. Sie überzeugt durch eine innovative Schlauchtrommel und ein modernes Design mit hoher Wiedererkennbarkeit. Für die Reinigung zwischendurch oder unterwegs wurde zudem der handgehaltene und faltbare Mitteldruckreiniger OC Handheld Compact ausgezeichnet, der mit nur 0,8 kg Gewicht und einem integrierten Wassersparmodus maximale Flexibilität für die Reinigung unterwegs bietet. Beide Produkte wurden mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

Im Bereich der Innenreinigung sicherten sich die neuen Kärcher Akku-Fenstersauger gleich beide Designpreise. Die Geräte überzeugten die Fachjury durch eine nachhaltige Evolution mit werkzeuglos wechselbaren Akkus und einem geradlinigen Design, das eine unkomplizierte Handhabung fördert. Im Bereich der autonomen Fensterreinigung erhielt der RCW 2 den Red Dot Award. Der Fensterreinigungsroboter reinigt große Glasflächen völlig selbstständig und kann dank einer Positionsspeicher-Funktion nach getaner Arbeit automatisch zum Startpunkt zurückkehren.

Für maximale Autonomie sorgt ebenfalls der mit dem Red Dot prämierte Saug- und Wischroboter RVF 7, der als Kombigerät eine aktive Reinigungswalze mit kontinuierlicher Frischwasserzufuhr nutzt.

Die prämierten Produkte sind im Fachhandel sowie online verfügbar und setzen neue Maßstäbe für ein komfortables Zuhause.