COMPO bringt nachhaltige Lösung gegen Mücken im Garten auf den Markt

Mit COMPO Mücken-frei reagiert COMPO auf das wachsende Bedürfnis nach einfach anwendbaren Lösungen zur Bekämpfung von Mücken im Garten. Das Produkt ist ab sofort verfügbar und setzt gezielt an typischen Brutstätten wie Regentonnen, Wasserbehältern und anderen Bereichen mit stehendem Wasser an.

COMPO Mücken-frei bietet eine gezielte Lösung gegen Mückenlarven in stehenden Gewässern im Garten. Denn Mücken legen ihre Eier bevorzugt in Gewässern ab, wo sich die Larven entwickeln. Das Produkt bildet eine physikalische Barriere auf der Wasseroberfläche und hemmt so die Entwicklung der Mückenlarven direkt am Entstehungsort. Die Anwendung überzeugt durch eine sofortige Wirkung mit einer Schutzdauer von bis zu vier Wochen. Dank der anwenderfreundlichen Tropfenformulierung lässt sich das Produkt einfach dosieren; behandeltes Wasser kann weiterhin beispielsweise zur Bewässerung von Pflanzen genutzt werden.

COMPO Mücken-frei ist frei verkäuflich, fällt nicht unter die Beratungspflicht der aktuellen Biozidrichtlinie und lässt sich sicher und unkompliziert einsetzen.

Hintergrund: Bedarf an frei verkäuflichen Bioziden steigt
Nach dem erfolgreichen Marktstart des COMPO WespenSTOPP Sprays im Jahr 2025 erweitert COMPO sein Portfolio gezielt um weitere Anwendungen zur Insektenabwehr. Die neuen Produkte richten sich an Haushalte, die wirksamen Schutz mit einfacher Handhabung verbinden möchten – ohne Wartezeiten oder Beratungspflicht.

Ludwig-Erhard-Preis in Gold: Höchste Auszeichnung für die Lock GmbH aus Ertingen

Das Familienunternehmen aus dem Landkreis Biberach wurde am 26. Juni 2026 in Berlin für unternehmerische Exzellenz geehrt – und bestätigt damit auch seinen Ruf als einer der attraktivsten Arbeitgeber der Region.

Große Bühne für ein Unternehmen aus Oberschwaben: Die Lock GmbH erhält den Ludwig-Erhard-Preis in Gold – eine der renommiertesten Auszeichnungen für unternehmerische Exzellenz in Deutschland, die unter anderem auch an das BMW Group Werk Leipzig ging. Die feierliche Verleihung fand am 26. Juni 2026 im Meistersaal in Berlin statt – im Jubiläumsjahr der Initiative Ludwig-Erhard-Preis (ILEP), die 2026 ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Frank und Jeanette Lock nehmen die Auszeichnung gemeinsam mit Vertretern des Teams in Berlin persönlich entgegen.

Beim Assessment im Februar 2026 überschritt das Unternehmen erstmals die Marke von 600 Punkten im Excellence Framework Europe und erreichte das Ergebnis „Recognised for Excellence – 6 Stars“. Es ist der vorläufige Höhepunkt eines konsequenten Entwicklungswegs: Nach der ersten Teilnahme 2017 und dem Ludwig-Erhard-Preis in Silber 2021 und 2023 stellte sich Lock in diesem Jahr bereits zum fünften Mal der unabhängigen Bewertung. Die Assessoren attestierten dem Unternehmen eine klare strategische Positionierung, eine starke Veränderungsbereitschaft auf allen Ebenen – und einen im gesamten Unternehmen spürbaren „Lock-Spirit“.

Seit 1844 in Ertingen verwurzelt – seit Generationen ein verlässlicher Arbeitgeber
Was 1844 als handwerklicher Betrieb von Raphael Lock begann, führt Frank Lock heute in der fünften Familiengeneration. Mit über 130 Mitarbeitenden am Standort Ertingen sowie Niederlassungen in den Niederlanden, Spanien und den USA entwickelt und fertigt Lock Antriebs- und Positionierlösungen für Gewächshäuser, Stallanlagen und industrielle Anwendungen weltweit. Die Wertschöpfung bleibt dabei fest in der Region verankert – und mit ihr sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsperspektiven und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten.

Dass dieses Selbstverständnis gelebt wird, belegt eine weitere Auszeichnung: Im Februar 2026 wurde Lock vom Great Place To Work® Institut als einer der „Besten Arbeitgeber Fertigung & Industrie 2026“ zertifiziert. Flache Hierarchien, eine offene Fehlerkultur und echte Entwicklungsperspektiven sind in Ertingen kein Konzept, sondern gelebter Alltag. Auch über das Werkstor hinaus engagiert sich das Unternehmen für die Region: als Sponsor des MINT-Nachwuchses am Schülerforschungszentrum und als Partner Dualer Hochschulen.

„Mitarbeiterzufriedenheit ist bei uns keine Folge von Erfolg – sie ist eine Voraussetzung dafür“, betont Jeannette Lock, verantwortlich für die Organisations- und Personalentwicklung. „Wenn 130 Menschen Veränderung wirklich tragen, ist das mehr wert als jede Roadmap.“

Frank Lock ergänzt: „Excellence ist für uns kein Zustand – es ist die Disziplin, immer wieder neu anzufangen. Über 600 Punkte sind ein Meilenstein, kein Ruhekissen.“

Wachstum mit Perspektive: Lock sucht Verstärkung
Mit drei Business Units – Lock Drives, Lock SmartSolutions und Lock ProSystems – ist das Unternehmen auf Wachstumskurs: von robuster Antriebstechnik über digitales Farm-Management bis hin zu industriellen Arbeitsbühnen. Wer Teil dieser Erfolgsgeschichte werden möchte, findet aktuelle Stellenangebote unter www.lock.gmbh.

Weniger Emissionen im Substrat

Klasmann-Deilmann hat den Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Damit informiert das Unternehmen zum zehnten Mal über seine ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung. Beim Einsatz von alternativen Ausgangsstoffen und bei der Senkung von Emissionen wurden weitere Fortschritte erzielt.

Der Anteil nachwachsender Rohstoffe an der Gesamtproduktion von Kultursubstraten für den professionellen Gartenbau stieg auf 30 %. Insgesamt nutzte Klasmann-Deilmann im zurückliegenden Jahr 1,15 Mio. m³ Holzfasern, Grünkompost und Kokos sowie innovative Rohstoffe wie Sphagnum und Biokohle.

„Wir sind auf einem guten Weg“, so Geschäftsführer Damian Ikemann, „und haben das nächste Ziel bereits fest im Blick. Bis 2030 wollen wir den Anteil alternativer Ausgangsstoffe auf 50 % unserer Gesamtproduktion erhöhen. Damit verfolgen wir ein ambitioniertes Wachstumsprogramm, jedoch kein Torfausstiegsszenario. Außerdem werden wir die Kulturflächen für den geschützten Anbau von Sphagnum weiter skalieren, um einen zukunftweisenden Rohstoff mit den guten Eigenschaften von Torf in immer mehr Anwendungen nutzen zu können.“

Zwischen 2013 und 2025 reduzierte Klasmann-Deilmann den Product Carbon Footprint (cradle to grave) um 33 % von 90,7 kg CO2e/m³auf 60,9 kg CO2e/m³. Dieser Rückgang resultiert wesentlich aus der zunehmenden Nutzung alternativer Ausgangsstoffe. Dem gegenüber steigt der Corporate Carbon Footprint (cradle to customer) seit 2024 wieder leicht an, nachdem die Klimabilanz zwischen 2013 und 2023 konsequent rückläufig war. Ursächlich hierfür ist das wirtschaftliche Wachstum, das in eine höhere Ressourcennutzung und vermehrte Transporte mündet. Dessen ungeachtet sank der Corporate Carbon Footprint zwischen 2013 und 2025 um 12 %, während die Absatzmengen im selben Zeitraum um 30 % stiegen.

„Damit ist Klasmann-Deilmann in einem Bereich erfolgreich, in dem politische und gesellschaftliche Erwartungen besonders hoch sind“, erläutert Geschäftsführer Jan Astrup. „Gefordert wird eine weitgehende Umstellung von Torfrohstoffen auf nachwachsende Rohstoffe. Ziel ist dabei, die Emissionen aus Gewinnungsflächen und Substraten deutlich zu verringern. Klimaneutralität wird auf diese Weise jedoch weder auf Produktebene noch auf Unternehmensebene erreicht. Die Nutzung alternativer Ausgangsstoffe anstelle von Torf führt nicht zum Net-Zero-Substrat.“

Die nachhaltige Entwicklung erfordert von Klasmann-Deilmann einen massiven finanziellen Aufwand, die sorgfältige Integration neuer Unternehmenseinheiten, den Umbau von Produktionsstätten, eine fortlaufende Überarbeitung des Produktportfolios und einen hohen persönlichen Einsatz der Teams. „Trotz des notwendigen Tempos werden wir alle Schritte auf dem Weg der Transformation mit der gebotenen Umsicht gehen“, so Damian Ikemann, „um gleichermaßen die Wirtschaftlichkeit und den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens zu sichern.“

German Brand Award 2026: Ryobi ausgezeichnet

Drei Jahrzehnte konsequente Systemkompatibilität und ein Markenversprechen, das bis heute Bestand hat: Für die Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum des 18-Volt-Akkusystems ONE+ ist Ryobi beim German Brand Award 2026 als „Winner“ in der Kategorie „Excellent Brands – Tools & Gardening“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am 25. Juni in Berlin im Rahmen der German Brand Convention statt. Mit 1.676 Einreichungen aus 18 Ländern zählt der German Brand Award zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Markenführung im deutschsprachigen Raum. Die Gewinner werden von einer unabhängigen, 17-köpfigen Fachjury ausgewählt.

Ein Akku – über 200 Anwendungen
Seit 30 Jahren steht Ryobi ONE+ für konsequente Kompatibilität und ein klares Markenversprechen rund um Haus und Garten: Ein Akku. Über 200 Anwendungen. Die seit Einführung unveränderte Akkuaufnahme sorgt dafür, dass auch neue Geräte mit bestehenden Akkus kompatibel bleiben. Dieses langfristige Systemkonzept bildet den Mittelpunkt der Jubiläumskampagne, die als integrierte 360°-Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey umgesetzt wurde – von digitalen Kanälen über den Handel bis zum Point of Sale.

„Der German Brand Award prämiert herausragende Markenführung, bewertet von einem unabhängigen Expertengremium. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Jubiläumsprojekt überzeugen konnten“, sagt Markus Monjau, Commercial Director Retail GALP bei Ryobi. „30 Jahre ONE+ zeigen, wie aus einer konsequenten und nachhaltigen Produktarchitektur eine starke Markenidentität entstehen kann.“

Die Auszeichnung nahmen Markus Monjau und Ina Willutzki, Head of Marketing Consumer, stellvertretend für Ryobi bei der Award Show in Berlin entgegen. Mehr als 750 geladene Gäste aus Unternehmen, Agenturen, Medien und Politik nutzten die Veranstaltung und die begleitende German Brand Convention als Plattform für Austausch und Impulse rund um zeitgemäße Markenführung.

Ausgezeichnete Markenkampagne: Petromax gewinnt German Brand Award 2026

Für die Markenkampagne ERLEBE DEIN DRAUSSEN wurde Petromax, der Ausrüster fürs Draußen, in Berlin mit dem German Brand Award ausgezeichnet, einem der reichweitenstärksten Marketingpreisepreise im deutschsprachigen Raum. Die Kampagne mit den Testimonials Bastian Schweinsteiger und Felix Neureuther ist „Winner“ in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication – Classic Campaign“. Nach der Auszeichnung mit der outdoor.markt-Trophy im Mai ist dies bereits der zweite Preis für ERLEBE DEIN DRAUSSEN.

Erfolgsfaktor Authentizität
Rausgehen, abschalten und unvergessliche Momente erleben: Im Mittelpunkt der Markenkampagne steht ein 20-sekündiger Imagefilm mit den Markenbotschaftern Bastian Schweinsteiger und Felix Neureuther, ergänzt durch Social-Media-Shorts. Authentisch, echt und ungeschönt begleiten die Spots die beiden langjährigen Freunde bei einem Tag in der Natur. Die Jury aus unabhängigen ExpertInnen sowie führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Markenstrategie, Kommunikation und Kultur würdigte insbesondere den authentischen Ansatz der Kampagne:

„In einem Markt, der Outdoor oft über Ausrüstung und Leistung erzählt, setzt Petromax mit ERLEBE DEIN DRAUSSEN einen anderen Fokus: Die Kampagne verankert die Marke in einem persönlichen Naturverständnis als Ausgleich zum digitalen Alltag. Der Spot mit Bastian Schweinsteiger und Felix Neureuther inszeniert Nähe und gemeinsame Erfahrung statt Prominenz. Über CTV, Social Media und POS erhält diese Haltung eine klare Form, die Reichweite, Wiedererkennbarkeit und Markenbild zusammenführt.“

Markenbekanntheit auf einem neuen Niveau
Mit ihrer authentischen Ansprache überzeugte die Kampagne nicht nur die Jury, sondern erzielte auch messbare Wirkung bei Reichweite und Markenwahrnehmung. Bereits kurz nach dem Start erreichte sie knapp 150 Millionen Impressions im Connected TV sowie auf Streamingplattformen in den Zielgruppen Family Life und Comfort Camp.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung unserer Kampagne mit dem German Brand Award. Mit ERLEBE DEIN DRAUSSEN haben wir die Begehrlichkeit der Marke Petromax innerhalb definierter Konsumentengruppen merklich gesteigert. Allein der Traffic auf unserer Website stieg im Kampagnenzeitraum um 50 Prozent,“ sagt Frank Rommersbach, CEO der Petromax GmbH.

Der German Brand Award steht für exzellente Markenführung. Als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für ganzheitliche Markenarbeit im deutschsprachigen Raum setzt er neue Maßstäbe und liefert wichtige Impulse für die Herausforderungen moderner Markenführung. Die Brandkampagne von Petromax konnte sich unter knapp 1.700 Einreichungen aus 18 Ländern sowie aus nahezu allen Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich durchsetzen. Damit zählt sie zu den herausragenden Projekten des Wettbewerbs und unterstreicht die besondere Qualität und Wirkung der Marke. Die Preisverleihung fand am 26. Juni in Berlin statt.

Gartenbau-Versicherung erweitert Schutz für Gewächshaus-Kunststoffe

Die Gartenbau-Versicherung VVaG erweitert ihre Absicherung für Kunststoffe im Gewächshaus. Neben der bisherigen Zeitwertregulierung können Betriebe künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Neuwertregulierung oder eine verbesserte Zeitwertregulierung wählen. So kann eine mögliche Deckungslücke reduziert werden, die im Schadenfall durch die Zeitwertregulierung entstehen kann. Damit profitieren die Betriebe von einer noch umfassenderen Absicherung.

„Die Zeitwertregulierung deckt nicht immer die vollen Kosten der Neuanschaffung. Das kann Betriebe vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Deshalb haben wir eine wirtschaftlich tragbare alternative Lösung entwickelt“, erklärt David Mittendorf vom Team der Produktentwicklung der Gartenbau-Versicherung.

Folgende Optionen stehen den Mitgliedern unter bestimmten Voraussetzungen ab sofort zur Verfügung:

  1. Für feste Kunststoffplatten ist eine komplette Neuwertregulierung möglich. Darüber hinaus kann die Neuwertregulierung für weitere Kunststoffe im Gewächshaus gewählt werden, beispielsweise für Energieschirme oder Tisch-Beläge.
  2. Für Folienbedachungen gibt es eine verbesserte Zeitwertregulierung: Innerhalb des Garantiezeitraums der jeweiligen Folien wird im Schadenfall zum Neuwert reguliert, danach zum Zeitwert.

Voraussetzung für beide Varianten ist eine Risikoprüfung vor Ort. Zudem gilt die gewählte Regelung stets für die gesamte Gewächshausanlage und kann nicht auf einzelne Gewächshäuser beschränkt werden. Eine Regulierung zum Neuwert erfolgt außerdem nur dann, wenn die beschädigten Einrichtungen tatsächlich repariert oder wieder aufgebaut werden.

„Unser Ziel ist es, neue Lösungen für die Gärtnergemeinschaft zu entwickeln, die einen klaren Mehrwert bieten. Die optionale Neuwertregulierung bzw. die verbesserte Zeitwertregulierung ist genau so eine Lösung“, bekräftigt Kai Schneider, ebenfalls vom Team der Produktentwicklung. Die Risikoberater der Gartenbau-Versicherung erklären gern die Details.

Stiftung Warentest: Nur ein Gartenschlauch erzielt die Note „Sehr gut“

Ob für Rasen, Beete oder Kübelpflanzen – Gartenschläuche gehören zur Grundausstattung für die Bewässerung. Welche Modelle im Alltag überzeugen, hat die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe des Test-Magazins (7/2026) untersucht. Dabei besonders überzeugend: Der Kärcher Performance Premium, der den ersten Platz in der Gesamtwertung erreichte. Mit der Gesamtnote 1,5 erhielt er als einziges Produkt im Testfeld die Bewertung „Sehr gut“.

Bestnoten für Stabilität und Alltagstauglichkeit
Für den Vergleich prüfte Stiftung Warentest 15 Gartenschläuche aus PVC und Textil auf Stabilität, Handhabung, Funktion und Schadstoffe. Der Kärcher Performance Premium setzte sich dabei gegen alle Mitbewerber durch. Die Tester bescheinigten dem Schlauch eine hohe Stabilität und lobten insbesondere seine einfache Handhabung. Laut Testredaktion lässt er sich „leicht auslegen, abwickeln und verstauen“. Auch in der Einzelwertung Stabilität erzielte das Modell die Bestnote „sehr gut“ (1,0).

Für den Einsatz über viele Jahre
Gerade bei regelmäßiger Nutzung spielen Eigenschaften wie Formstabilität, Knickbeständigkeit und eine komfortable Handhabung eine wichtige Rolle. Der Kärcher Schlauch Performance Premium wurde für diese Anforderungen entwickelt und verfügt über eine robuste, mehrschichtige Konstruktion. Im Test überzeugte er sowohl bei der Nutzung im Gartenalltag als auch bei den technischen Prüfungen zur Haltbarkeit. Zudem schützt die wetterbeständige Anti-UV-Außenschicht das Material. Eine lichtundurchlässige Zwischenschicht verhindert die Algenbildung im Schlauch. Die hohe Qualität und Zuverlässigkeit des Gartenschlauches bestätigt Kärcher mit einer langen Garantiezeit von 18 Jahren.

276,8 Kilometer für sauberes Wasser

Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF hat jeder vierte Mensch weltweit keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Am 10. Juni haben 29 Auszubildende und dual Studierende bei GARDENA in der Nähe des Firmensitzes in Ulm ein Zeichen dagegen gesetzt – mit Laufschuhen, 90 Minuten Ausdauer und einer Menge Überzeugung.

Unter dem Motto „Azubis laufen für UNICEF“ absolvierten sie gemeinsam 692 Runden auf einer 400-Meter-Bahn – bei Regen und Wind, ohne Unterbrechung. Am Ende standen 276,8 Kilometer und 2.705 Euro, die vollständig an UNICEF gehen.

Der Lauf ist Teil von GARDENAs Partnerschaft mit UNICEF unter dem Titel „Growing Futures, one drop at a time“. Die Partnerschaft hat seit ihrem Start 2018 bereits dazu beigetragen, für rund 330.000 Kinder und Familien Zugang zu sauberem und sicherem Wasser zu schaffen. In diesem Jahr will die Partnerschaft weitere 25.000 Menschen erreichen.

„Ich habe selten erlebt, dass eine Initiative so aus dem Herzen kommt“, betont Maha Elkharbotly, Präsidentin von GARDENA. „Diese Kolleginnen und Kollegen haben nicht gewartet – sie haben einfach gehandelt. Das ist genau die Haltung, die GARDENA ausmacht. Deshalb war für mich klar: Wir als Unternehmen stocken den Betrag auf insgesamt 5.000 Euro auf.“

Diese Initiative kam aus den eigenen Reihen. Von Menschen, die nicht auf eine Vorgabe gewartet haben, sondern selbst gehandelt haben. Haltung endet nicht an der Unternehmensgrenze.

Mehr Informationen: www.gardena.com/unicef

Jeder Vierte ist dabei: Wie Urban Gardening deutsche Städte erobert

Gut jeder vierte Deutsche widmet sich dem Urban Gardening, züchtet Pflanzen auf Balkonen, Dachterrassen und Fensterbänken oder pflegt Innenhof- oder Gemeinschaftsgärten – und verwandelt sie in grüne Rückzugsorte. Der Platzmangel, der einst als Einschränkung galt, wird heute als Chance interpretiert, Pflanzen zu pflegen. Das geht aus der aktuellen Umfrage „Gardens of Europe“ hervor, die STIGA, führender Hersteller von Gartenpflegegeräten und -ausrüstung, bei YouGov in Auftrag gegeben hat. Menschen in fünf europäischen Ländern wurden befragt, wie sie mit der Pflege von Grünflächen umgehen. Die Umfrage beleuchtet Verhaltensweisen und die sich wandelnde Rolle der Gartenarbeit bei der Gestaltung von Lebensstil, Gewohnheiten und Wohlbefinden.

Das Interesse am Gärtnern wächst in ganz Europa
Urban Gardening ist keine Nischenaktivität mehr, sondern weit verbreitet. 28 Prozent der befragten Deutschen – fast so viele wie im Durchschnitt der befragten Europäer (31 %) – betreiben Urban Gardening. Die Franzosen (39 %) und Spanier (36 %) sind sogar noch aktiver, während Urban Gardening in Italien (26 %) und im Vereinigten Königreich (25 %) ebenfalls verbreitet ist.

Zudem hat ein großer Teil der befragten Urban Gardener – über alle untersuchten Märkte hinweg – heute mehr Interesse am Gärtnern als noch vor fünf Jahren. Das Vereinigte Königreich führt diesen Trend an (65 %), dicht gefolgt von Deutschland (64 %) und Italien (63 %). Frankreich verzeichnet 60 Prozent, während Spanien bei 55 Prozent liegt. Die Zahlen belegen einen Wandel von gelegentlichem Interesse hin zu einer beständigeren und weit verbreiteten Beschäftigung mit dem Gärtnern in städtischen Umgebungen.

Der Osten und Norden sind die deutschen Hochburgen der Stadtgärtner
Ein Blick auf Deutschland zeigt regionale Unterschiede beim Urban Gardening. Vor allem im Osten und Norden der Republik blühen die Balkone. Der Osten (Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) führt den Trend bundesweit an – hier beteiligen sich 32 Prozent der Befragten am Urban Gardening. Dicht darauf folgt der Norden (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), wo 30 Prozent der Menschen auf kleinem Raum gärtnern. 1

Im Westen (Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) liegt der Anteil der Stadtgärtner bei 27 Prozent. Etwas traditioneller geht es im Süden zu: In Baden-Württemberg und Bayern liegt der Anteil der Urban Gardener mit 25 Prozent am niedrigsten.

Junge Generation macht den Balkon zum modernen Schrebergarten
Urban Gardening zieht eine junge Zielgruppe an die Pflanztöpfe. 39 Prozent der Stadtgärtner in Deutschland sind zwischen 18 und 34 Jahre alt – im Vergleich zu 23 Prozent in der Altersgruppe der über 55-Jährigen. Beim Geschlecht hingegen gibt es kaum Unterschied: Urban Gardening ist bei Frauen (28 %) und Männern (27 %) in Deutschland fast gleich beliebt.

Eine alltägliche Gewohnheit: Wie Urban Gardener ihre Grünflächen pflegen
Urban Gardener definieren sich nicht über den begrenzten Platz, den sie für ihre Aktivitäten haben, sondern darüber, wie sie ihn nutzen. Dabei geht es weniger um aufwendige Gestaltung, sondern vielmehr um einfache, routinemäßige Pflege.

  • Allgemeine Gartenpflege: Routineaufgaben wie Unkrautjäten, Reinigen und saisonale Pflege sind in allen Ländern weit verbreitet, am häufigsten widmen sich die Urban Gardener im Vereinigten Königreich (81 %) sowie in Deutschland (73 %) und Frankreich (70 %) diesen Tätigkeiten. Die Studie zeigt, dass dies auch in Italien (62 %) und Spanien (61 %) die beliebteste Gartenaktivität ist.
  • Rasenpflege: Dass urbanes Grün über den klassischen Balkonkasten hinausgeht und oft geteilte Innenhöfe und Gemeinschaftsgärten umfasst, zeigt sich bei der Rasenpflege. Beim Mähen, Bewässern und Düngen liegt das Vereinigte Königreich (61 %) vorn, gefolgt von Deutschland (58 %), Frankreich (55 %) und Italien (48%). In Spanien (29%) ist die klassische Rasenpflege hingegen seltener anzutreffen.
  • Bäume, Sträucher und Hecken schneiden: Fast zwei Drittel der deutschen Befragten Urban Gardener (62 %) greifen regelmäßig zur Schere. Die europäischen Nachbarn tun dies deutlich seltener, wobei in Spanien mit 34 Prozent der niedrigste Wert zu verzeichnen ist.
  • Pflanzen- und Gemüseanbau: Der Anbau von Zierpflanzen oder die Pflege von Blumenbeeten beschäftigt mehr als die Hälfte der städtischen Gärtner*innen, wobei das Engagement im Vereinigten Königreich (61 %) und in Italien (60 %) besonders hoch ist. Die Urban Gardener ziehen aber auch Gemüse und Kräuter, insbesondere in Deutschland und Frankreich (61 %).
  • Planung und Gestaltung: Kreativere, gestaltungsorientierte Aufgaben bleiben im Urban Gardening eher eine Nische, offenbaren aber Unterschiede zwischen den Ländern. Während in Frankreich (43 %) und Deutschland (38 %) vergleichsweise häufig geplant und entworfen wird, hat dies im Vereinigten Königreich (29 %), in Spanien (18 %) und Italien (16 %) einen eher geringeren Stellenwert.

Grünes Glück: Gärtnern beruhigt die Seele
Über die rein praktischen Tätigkeiten hinaus prägt vor allem die innere Einstellung das moderne Stadtgärtnern. Für die große Mehrheit der Menschen in Europa ist das Gärtnern weit mehr als ein Hobby – es ist ein entscheidender Faktor für die persönliche Lebensqualität. Die meisten Urbaner Gardener in allen untersuchten Märkten geben an, dass die Beschäftigung mit Pflanzen ihr allgemeines Wohlbefinden spürbar verbessert: Besonders ausgeprägt ist dieses Bewusstsein unter den Stadtgärtnern im Vereinigten Königreich (89 %) und in Italien (88 %), gefolgt von Spanien (84 %), Frankreich (82 %) und Deutschland (80 %). Der eigene kleine Garten ist ein wichtiger Rückzugsort im hektischen Stadtalltag. Die Pflege von Pflanzen im urbanen Raum erweist sich als kleines, aber bedeutsames Ritual mit echtem Mehrwert. Gerade in einem von Hektik und Urbanisierung geprägten Lebensstil entwickelt sich die Pflanzenpflege zu einem wirksamen Mittel, um das Tempo herauszunehmen, sich auf natürliche Rhythmen zurückzubesinnen und im Alltag neue Ausgeglichenheit zu finden.

Präzise Helfer für die tägliche Gartenpflege in der Stadt
Das STIGA-Sortiment aus 14 manuellen Werkzeugen erfüllt genau die Bedürfnisse der Urban Gardener, die auf begrenztem Raum gärtnern und bei jedem Handgriff Wert auf Genauigkeit legen – ob beim Zurückschneiden und Trimmen oder bei der Bodenbearbeitung und Feinarbeit. Die Handgeräte wurden speziell entwickelt, um alltägliche Pflegearbeiten mit höchster Präzision und Kontrolle zu meistern. Sie punkten mit hochwertigen Materialien und ergonomischen Griffen, die besonderen Komfort, Langlebigkeit und eine einfache Handhabung garantieren. Als Ergänzung zu den akkubetriebenen Geräten von STIGA sind sie eine praktische und verlässliche Wahl – vor allem für Balkone, Terrassen und kleinere Flächen, bei denen es aufs Detail ankommt.

Fazit: Gärtnern ist keine Frage der Quadratmeter
Die modernen Stadtgärtner*innen sind flexibel, pragmatisch und leidenschaftlich bei der Sache. Sie definieren neu, was es heute bedeutet, „einen Garten zu haben“. Von der Fensterbank bis zum Gemeinschaftsgarten: Selbst die kleinsten urbanen Nischen werden bepflanzt und gepflegt, um wertvolle Orte der Entspannung und des Wohlbefindens zu schaffen. In dieser neuen grünen Welt kommt es längst nicht mehr auf die Größe der Fläche an, sondern darauf, mit wie viel Hingabe die Menschen diesen Raum nutzen.

Petromax und Maison Le Marquier vereinbaren exklusive Vertriebspartnerschaft

Die Petromax Gruppe mit den Marken Petromax und Feuerhand und Maison Le Marquier schließen sich im Rahmen einer exklusiven Vertriebspartnerschaft zusammen. Ab dem 1. September 2026 vertreibt Maison Le Marquier die Produkte der Marken Petromax und Feuerhand in Frankreich, die Petromax Gruppe übernimmt den Vertrieb ausgewählter elektrischer und gasbetriebener Plancha-Platten der französischen Marke Le Marquier in Deutschland und Österreich.

Bei dieser Partnerschaft treffen zwei Welten aufeinander, die sich perfekt ergänzen: das Plancha-Grillen mit französischem Savoir-vivre und der Petromax Outdoor-Lifestyle mit hochwertiger Ausrüstung aus deutscher Fertigung. Der Handel profitiert von einem umfassenderen und stimmigeren Sortiment.

Liebhaber des Kochens und Lebens im Freien finden ab September bei Petromax-Händlern eine große Auswahl an hochwertigen Elektro- und Gas-Planchas in einzigartigem Design von Le Marquier. Seit 1971 stellt Le Marquier im Südwesten Frankreichs Planchas und Kochgeräte für den Außenbereich her. Die Marke ist davon überzeugt, dass die besten Mahlzeiten im Freien genossen werden – gemeinsam mit Freunden oder der Familie an einer Plancha, wodurch jeder Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Die Traditionsmarke Petromax, seit über 100 Jahren Spezialist für echte Outdoor-Ausrüstung, steht für Erlebnisse jenseits des digitalen Alltags, sei es bei gemeinsamen Momenten mit der Familie, einem Campingabenteuer oder einem Essen gekocht über offenem Feuer. Feuerhand, ebenfalls Teil der Petromax Gruppe, schafft mit dem Original der Sturmlaterne Made in Germany seit 1893 eine besondere Atmosphäre für unvergessliche Momente. Alle drei Marken vereint der Anspruch an Qualität und Langlebigkeit der Produkte.

Jede Marke nutzt die Expertise und das Netzwerk der anderen auf ihrem Heimatmarkt: ein Win-Win-Modell, bei dem die Vertriebspartner von den lokalen Marktkenntnissen des anderen profitieren.

Petromax-Händler in Deutschland und Österreich mit den Schwerpunkten Garten, Grill und Outdoor haben nun die Möglichkeit, ein länderspezifisch ausgewähltes Sortiment der hochwertigen Produkte von Le Marquier in Deutschland und Österreich zu vertreiben. Die Petromax Gruppe übernimmt als zentraler Ansprechpartner die Abwicklung und den Logistikservice.

Petromax bietet in Deutschland und Österreich kommerziellen und technischen First-Level-Support für Le Marquier-Produkte an, einschließlich Kundendienst, Verkaufsmaterialien und Schulungen, die auf die Besonderheiten des deutschsprachigen Marktes zugeschnitten sind.

Diese Partnerschaft ist Teil einer langfristigen Entwicklungsstrategie, mit dem Ziel, die Präsenz der jeweiligen Marken in ausgewählten Märkten zu stärken und auf die wachsende Beliebtheit des Outdoor-Lifestyles bei den Verbrauchern zu reagieren.