Bio-Rasenpflege auf Wachstumskurs

Auch in der Kategorie Rasenpflege setzt sich der Trend Richtung Bio kontinuierlich fort. So verwenden bereits heute 42 Prozent der Gartenbesitzer ausschließlich Bio-Rasendünger. COMPO unterstützt diese Entwicklung mit dem COMPO BIO Rasenpflege-System, das Gartenbesitzern eine ganzjährige, umweltfreundliche Pflege ihres Rasens in bewährter COMPO Qualität ermöglicht. Neben dem bewährten COMPO BIO Bodenaktivator als Basis für ein aktives Bodenleben und eine verbesserte Bodenstruktur gehören auch der COMPO BIO Rasenkalk, der COMPO BIO Rasendünger und der COMPO BIO Herbst-Rasendünger zum Konzept. Ab 2024 wird das Konzept durch den frei verkäuflichen COMPO BIO Rasendünger Unkraut & Moos Stopp erweitert. Der zu 100 Prozent natürliche Dünger sorgt für einen sichtbar gesunden und sattgrünen Rasen. Zudem werden Unkräuter und Moos bei regelmäßiger Anwendung verdrängt.

Der neue BIO Rasendünger Unkraut & Moos Stopp ist ein organisch-mineralischer Dünger, der den Rasen optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Bei einer regelmäßigen Anwendung werden Unkräuter und Moose verdrängt, die Ansiedlung neuer Unkräuter vermieden. Eine Extraportion Eisen im Dünger sorgt zusätzlich für eine sichtbare Grünfärbung des Rasens. Wie alle Produkte des COMPO BIO Rasenpflege-Systems besteht auch der neue BIO Rasendünger Unkraut & Moos Stopp zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen, die unbedenklich sind für Mensch, Tier und Natur.

Das Neuprodukt überzeugt auch durch eine hohe Anwenderfreundlichkeit. Das staubarme Granulat kann unkompliziert mit dem Streuwagen oder per Hand ausgebracht werden und eignet sich für alle Rasentypen. Direkt nach der Ausbringung und Einwässerung können bearbeitete Rasenflächen wieder genutzt werden – für Spiel, Sport oder die nächste Gartenparty.

Bequem Gärtnern auf kleinsten Raum: Bloombux® im Hochbeet pflanzen

Auf dem (Stadt-)Balkon oder der Terrasse ist oftmals nicht sonderlich viel Platz für viele Pflanzen. Aber keine Sorge, auch Menschen ohne Garten müssen nicht auf blühendes Pflanzglück verzichten. Die Lösung stellen Kübel oder Hochbeete dar. Besonders letzteres bietet viele Vorteile: Alle anfallenden Arbeiten wie Pflanzen und Pflegen können bequem im Stehen verrichtet werden und nebenbei sind sie auch noch hübsche gestalterische Elemente – besonders, wenn sie mit blühenden Pflanzen wie dem Bloombux bepflanzt werden.

Den Bloombux im Hochbeet zu pflanzen ist in wenigen Schritten getan. Nachdem man sich für ein Hochbeet entschieden und es an der entsprechenden Stelle aufgestellt hat, kann die Bepflanzung direkt starten. Dafür sollte das Hochbeet zunächst mit einer Folie ausgelegt werden, sodass keine Erde herausfällt. Dies ist besonders wichtig, wenn der Balkon oder die Terrasse einen Holzboden hat, damit dieser nicht allzu nass und dadurch morsch wird. Dennoch müssen in die Folie anschließend unbedingt kleine Ablauflöcher für den Wasserablauf hineingeschnitten werden. Alternativ kann auch ein fertiger passender Balkoneinsatz verwendet werden. Gegen Staunässe wird das Hochbeet dann mit Blähton als unterste Drainageschicht befüllt. Dann wird etwas Erde hinzugegeben, bevor die Bloombux-Pflanzen und bei Bedarf Begleitpflanzen wie beispielsweise Silberregen, Elfen- oder Pfennigkraut oder Efeu eingesetzt werden. Der Abstand von Bloombux zu Bloombux sollte ca. eine Handbreite betragen. Anschließend wird das Hochbeet mit weiterer Erde aufgefüllt. Diese wird nun leicht mit den Händen angedrückt. Wer möchte, kann in die oberste Erdschicht zusätzlich etwas Hornspäne als natürlichen Dünger mit einarbeiten. Abschließend werden die Pflanzen noch einmal gut angegossen und schon ist das blühende Bloombux-Hochbeet fertig.

Der Bloombux ist ein echtes Allroundtalent: Er ist äußerst winterhart, schnittverträglich und überzeugt mit einer verzweigten, kompakten Wuchsform. Der klare Vorteil zum Buchsbaum liegt in der Resistenz gegenüber den gefürchteten Buchsbaumschädlingen und -krankheiten. Zur Blütezeit, die von Ende Mai bis Ende Juni dauert, ist der Zwerg-Rhododendron von einer üppigen rosafarbenen Blütenfülle überzogen. Die einfachen Blüten duften leicht süßlich und locken eine Vielzahl von Insekten an, denen sie als wertvolle Nahrungsquelle dienen. Damit ist der Bloombux die perfekte Wahl für das Hochbeet auf dem Balkon oder der Terrasse.

Hobbygärtnerinnen und -gärtner gesucht: Neudorff lanciert die „Goldene Sonnenblume“

Neudorff, Marktführer für nachhaltige Garten- und Pflanzenpflegeprodukte, gibt den Startschuss für eine inspirierende Kampagne: die „Goldene Sonnenblume“. Diese Initiative zielt darauf ab, die kreativsten und innovativsten Ideen von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern aus ganz Deutschland ins Rampenlicht zu rücken. „In den Gärten und auf den Balkonen vieler Pflanzenfreunde entstehen beeindruckende, innovative Konzepte. Mit dieser Kampagne erhalten diese genialen Ideen eine Plattform, um Wertschätzung zu erfahren und mit einer breiten Community geteilt zu werden“, sagt Rainer Lausmann, Marketing Director von Neudorff.

Seit 1854 ist Neudorff ein verlässlicher Partner für die Freude am naturnahen Gärtnern. Das oberste Ziel ist es, die Symbiose zwischen Garten, Natur und Umwelt zu fördern. Deshalb bietet Neudorff eine breite Palette umweltfreundlicher Produkte an. Die Wirkstoffe kommen, soweit es geht, aus der Natur, wachsen schnell nach und haben möglichst geringe Auswirkungen auf die Umwelt. Doch die Produkte von Neudorff sind nicht nur nachhaltig, sondern auch effektiv. Erfolgsfaktoren von Pflanzenschutzmitteln hängen von der richtigen Auswahl, Dosierung und Anwendung ab, um Effektivität und Umweltschutz zu gewährleisten, wobei Neudorff in diesem Bereich unterstützt. Nun möchte Neudorff die Freude am naturnahen Gärtnern teilen und die Community der Gärtnernden herausfordern – mit dem Award: Die „Goldene Sonnenblume“.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Gartenfreunde, die gute Ideen haben. Hierbei spielt es keine Rolle, ob im Garten, auf dem Balkon oder im Zimmer gegärtnert wird: vom Garten oder Balkon mit dem Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern über das blühende Paradies, die tierfreundliche Oase, zugeschnitten auf Insekten, Vögel oder andere Tiere, bis zum grünen Entspannungsort.

Bewerbungsprozess: So einfach geht´s
Neudorffs Wettbewerb lädt alle Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner ein, ihre innovativen Einfälle zu präsentieren. Egal, ob spezielle Tricks für den Gärtneralltag, nachhaltige Pflanzkonzepte oder außergewöhnliche Gestaltungsideen, jede Garten- und Balkon-Innovation darf mitmachen. Hierfür sind die Teilnehmenden eingeladen, eine Kurzbeschreibung ihrer innovativen Idee, sowie dazugehörige Fotos auf der Website gartenpreis.neudorff.de hochzuladen. Eine fachkundige Jury bewertet die eingereichten Konzepte hinsichtlich Umsetzbarkeit, Nützlichkeit und Genialität. Die beste Idee wird im Rahmen eines exklusiven Events gekürt und erhält den prestigeträchtigen Titel „Goldene Sonnenblume“. Dies bietet den Gewinnenden nicht nur Anerkennung, sondern auch die Möglichkeit, ihre innovativen Konzepte mit Gleichgesinnten und der breiten Öffentlichkeit zu teilen. Der Bewerbungszeitraum startet am 1. Februar 2024 und endet am 15.04.2024.

Die kreativsten, grünen Ideen werden gefeiert!
Die Top-3 Gewinner der „Goldenen Sonnenblume“ dürfen sich auf attraktive Preise freuen. Neben Preisgeldern und individuellen Produktpaketen lädt Neudorff die drei Bestplatzierten zur Preisverleihung im feierlichen Rahmen ein. Zusätzlich erhält der Gewinner des ersten Preises eine exklusive, persönliche Gartenberatung von einem Neudorff-Experten.

Schließlich werden die innovativen Ideen der Sieger in Neudorffs Medienkanälen präsentiert. „Ein gut durchdachtes Konzept ist der Schlüssel zu einer harmonischen und funktionalen grünen Oase. Ganz gleich, ob auf einem kleinen Balkon, in einem Selbstversorgungs-Stadtgarten oder auf einem weitläufigen Grundstück. Dabei kommt es nicht auf Perfektion an. Es geht um die persönliche Nähe zur Natur“, sagt Rainer Lausmann, Marketing Director von Neudorff.

Neuer Umsatzrekord 2023: Kärcher bleibt auf Kurs

Kärcher hat im Jahr 2023 einen Umsatz von 3,294 Milliarden Euro erzielt und ist damit um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen – ohne Berücksichtigung von Währungseffekten sogar um 8,2 Prozent. Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Winnenden erwirtschaftet inzwischen 86 Prozent seines Umsatzes im Ausland und hat auch im vergangenen Jahr mit Betriebsneugründungen, unter anderem in Usbekistan und Vietnam, weiter in die Erschließung neuer Märkte und die Nähe zu seinen Kunden vor Ort investiert. Die Kärcher-Gruppe umfasst mittlerweile mehr als 160 Firmen in 82 Ländern und beschäftigt weltweit 16.000 Mitarbeitende, 670 mehr als im Vorjahr.

„Wir haben unsere Ziele für das vergangene Jahr erreicht, weiter Marktanteile gewonnen und einen neuen Umsatzrekord aufgestellt“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG. „Dass wir es geschafft haben, unter den verschärften Marktbedingungen Kurs zu halten, ist nicht selbstverständlich und freut uns sehr.“ Die Auswirkungen der vielen weltweiten Krisen und der hohen Inflation hat das Unternehmen 2023 in Form einer angespannten Auftragslage und gestiegener Kosten für Material, Fracht und Lagerung deutlich gespürt. Außergewöhnlich war auch Kärchers Geschäftsverlauf: Der Absatz im gewerblichen Bereich war zunächst stark, der im Consumer-Geschäft schwächer gestartet, was sich dann im Lauf des Jahres komplett gedreht hat. Privatkunden und Profianwender tragen in etwa gleich viel zum Umsatz des Reinigungsspezialisten bei. „Es hat sich wieder gezeigt, dass wir das richtige Geschäftsmodell haben und mit unseren beiden Standbeinen fest auf dem Boden stehen“, sagt Hartmut Jenner.

Aber auch der Bereich Special Businesses hat 2023 seinen Beitrag zum Umsatzergebnis geleistet. Kärcher Futuretech hat beispielsweise einen Großauftrag des österreichischen Bundesheeres für Dekontaminationssysteme gewonnen und mit der Neuausstattung der Bundeswehr mit mobilen Feldküchen begonnen – bis zu 400 umfasst der geschlossene Rahmenvertrag.

Investitionen in eigene Standorte und Marke
Mit einer Gesamtsumme von über 200 Millionen Euro hat Kärcher im vergangenen Jahr massiv in seine Zukunft als Marktführer in der Reinigungsbranche investiert. Um dabei für möglichst jede Position den passenden Mitarbeitenden zu finden und zu halten, hat Kärcher weltweit eine neue Arbeitgeber-Kampagne unter dem Motto „Wanna WOW with us?“ gestartet – mit großem Erfolg, die Bewerbungszahlen sind seitdem um ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Ein Investitionsschwerpunkt waren außerdem wieder die unternehmenseigenen Standorte: So ist unter anderem in der Nähe der vietnamesischen Millionenstadt Da Nang das mittlerweile 19. Kärcher-Werk entstanden; in Kürze startet dort die Produktion von Einstiegsgeräten für Endkunden in Asien. Am Fertigungsstandort im rumänischen Curtea des Arges haben die Bauarbeiten für eine umfangreiche Werkserweiterung begonnen; in der neuen Halle sollen vor allem die Entwicklung und Fertigung von Scheuersaugmaschinen Platz finden. Durch die Produktion seiner Geräte in den Regionen, in denen sie verkauft werden, reduziert Kärcher Lieferwege und Emissionen und macht sich gleichzeitig unabhängiger von geopolitischen Krisen.

In Deutschland wurde 2023 im Logistikzentrum Obersontheim ein stark vergrößertes, vollautomatisches Hochregallager eingeweiht; ein weiteres im Werk Bühlertal befindet sich im Bau. Außerdem ist im vergangenen Herbst das neu errichtete Service Center im baden-württembergischen Ahorn an den Start gegangen. Hier werden fortan auf 10.000 Quadratmetern Reparatur und Wartung von Produkten aus zehn europäischen Ländern nach dem neuesten Stand der Technik durchgeführt. Kärcher kommt damit dem gestiegenen Bedarf nach Service und Reparatur nach, der sich mit wachsendem Absatz und höherem Nachhaltigkeitsbewusstsein auf Kundenseite ergibt. „Ziel aller strategischen Unternehmungen bei Kärcher ist immer der größte Kundennutzen“, sagt Hartmut Jenner.

Nachhaltig in allen Bereichen
Kärchers Nachhaltigkeitsmanagement agiert seit 2023 aus einem eigenen Unternehmensbereich heraus, womit die strategische Bedeutung des Themas jetzt noch stärker organisatorisch verankert ist. Im Hinblick auf die Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele bis 2025 ist Kärcher auf gutem Weg: Beispielsweise konnte das Familienunternehmen seit 2020 trotz positiver Geschäftsentwicklung den CO2-Ausstoß an seinen Produktions- und Logistikstandorten weltweit um 29 Prozent reduzieren und hat verschiedene Wege gefunden, natürliche Ressourcen noch effizienter einzusetzen. Für ein neuartiges Verpackungskonzept aus Erbsenstärke, das Kunststoff-Inlays ersetzt, hat Kärcher sogar den Sustainability Heroes Award 2023 erhalten. Ein anderer Schwerpunkt in den Bemühungen für eine saubere Umwelt lag im vergangenen Jahr auf dem Thema Wasser: Bei den „Kärcher Cleanup Days“ haben zum Beispiel über 500 Mitarbeitende in 20 Ländern Gewässer und Strände von Abfall befreit. In diesem Sinn hat das Unternehmen auch die Nichtregierungsorganisation One Earth – One Ocean dabei unterstützt, Plastikmüll aus dem stark verschmutzten kambodschanischen Fluss Mekong zu sammeln. Gesellschaftliche Verantwortung hat Kärcher auch bei den vielen Naturkatastrophen 2023 übernommen: Sowohl nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien als auch nach dem neuseeländischen Tropensturm und den Hochwassern in Italien und Slowenien stellte das Unternehmen in kürzester Zeit dringend benötigte Geräte im Gesamtwert von über einer halben Million Euro bereit.

Im Einsatz für den Erhalt historischer Monumente hat Kärcher 2023 wieder kostenlose Reinigungsprojekte in verschiedenen Ländern durchgeführt: Im japanischen Hiroshima Peace Memorial Park befreite das Kultursponsoring-Team zum Beispiel den Brunnen und das Gedenkmuseum pünktlich zum G7-Gipfel von Schmutz. Danach ging es weiter an den 170 Jahre alten Dom von Helsinki, wo der Vorplatz und die umliegenden Treppen des beliebten Wahrzeichens gereinigt wurden. In der griechischen Hauptstadt Athen wurden zum wiederholten Mal Umweltverschmutzungen von der Glasskulptur “Der Läufer” entfernt und im deutschen UNESCO-Weltkulturerbe Dom zu Speyer haben die firmeneigenen Experten den empfindlichen Sandsteinboden in der Krypta restauratorisch gereinigt.

Ausblick 2024: Neu bei Kärcher
Mit dem Start ins Jahr 2024 hat Kärcher seine Organisation neu aufgestellt und den Vorstand auf sechs Mitglieder erweitert. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzungen, strategisch wichtige Wachstumsfelder wie Technologie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben und auf künftige Herausforderungen auszurichten. Markus Limberger wurde zum Nachfolger des bisherigen COO Dieter Grajer ernannt, der nach einer mehr als 38-jährigen Zugehörigkeit zum Familienunternehmen in den Ruhestand getreten ist. Marco Cardinale wird als CTO das neue Vorstandsressort Technik & Produktmanagement verantworten. Hartmut Jenner sieht Kärcher für die nahe Zukunft gut vorbereitet: „2024 wird erneut sehr fordernd und intensiv werden. Die letzten Jahre haben uns aber gelehrt, auf Unvorhergesehenes mutig, schnell und konsequent zu reagieren, um gemeinsam nachhaltig erfolgreich zu sein.“

Produktseitig wird es dieses Jahr gleich mehrere spannende Innovationen geben. Dazu gehören im Professional-Bereich zwei Neuheiten aus dem wachsenden Robotik-Portfolio von Kärcher: die autonome Scheuersaugmaschine KIRA B 200 für flächenintensive Anwendungsfelder wie Logistik- oder Lagerhallen und der Saugroboter KIRA CV 50 für kleine bis mittelgroße Teppich- und Hartbodenflächen wie sie in Hotels oder Büroumgebungen vorkommen. Darüber hinaus wird Kärcher Municipal zur IFAT im Mai eine neue, erstmals vollelektrische Kehrmaschine vorstellen. Im vergangenen Jahr hat Kärcher erst zum zweiten Mal in der Firmengeschichte sein Kernprodukt überarbeitet und eine neue Palette von professionellen Kaltwasser- und Heißwasser-Hochdruckreiniger vorgestellt; 2024 wird ein Schwerpunkt darauf liegen, die verschiedenen Gerätevarianten weiter in die Märkte weltweit einzuführen.

Auch im Privatkunden-Bereich stehen die Zeichen nach wie vor auf Robotik. Gerade hat Kärcher den intelligenten Wischroboter RCF 3 auf den Markt gebracht, ein Nass-Reinigungsgerät für Hartböden. Er lässt sich einfach per App steuern, meistert souverän ganz unterschiedliche Bodenbeläge und kann leichten Trockenschmutz aufnehmen, während er selbstständig nass wischt.

Weiter wird 2024 den privaten Hochdruckreiniger-Kunden von Kärcher eine komplett neue Flachstrahldüse mit dem Namen eco!Booster bescheren. Sie bringt bei gleicher Wassermenge und Energieaufnahme ganze 50 Prozent mehr Leistung. Die Reinigungsaufgabe ist also doppelt so schnell erledigt, was nicht nur effizienter, sondern auch im Sinne der Umwelt ist.

Highlight auf der Terrasse oder dem Balkon: Devil’s Dream® im Kübel

Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen. Die kalten Wintertage, die man überwiegend drinnen verbringt, gehören vorerst der Vergangenheit an und es kann endlich wieder mehr Zeit auf der Terrasse oder dem Balkon verbracht werden. Richtig Spaß macht dies jedoch nur, wenn es um einen herum grünt und blüht und bunte Farben den Außenbereich schmücken. Eine gute Wahl für eine solche Pflanze ist die Glanzmispel Devil’s Dream. Die langen Austriebe leuchten im Sommer Feuerrot, färben sich im Spätherbst Kupfer und gehen schließlich in ein glänzendes, sattes Grün über.

Als Kübelpflanze ist Devil’s Dream nicht nur optisch ein Highlight, sie kann auch gleichzeitig als rot-grüner Sicht- und Windschutz auf dem Balkon oder der Terrasse dienen. Dank der hohen Schnittverträglichkeit fühlt sich Devil’s Dream im Kübel ausgesprochen wohl. Ein regelmäßiger Rückschnitt sorgt nicht nur für eine kompakte Form und bringt die Pflanze in die gewünschte Höhe, sondern er bewirkt auch, dass sich das flammendrote Blätterkleid jedes Frühjahr aufs Neue in seiner vollen Pracht zeigt. Stämmchen gelingen mit Photinia Devil’s Dream ebenso gut wie andere Formschnittprojekte. Die Devise dabei lautet: Einfach ausprobieren und keine Angst vor Fehlern haben, denn auch wenn mal etwas daneben geht, gleicht der Strauch den Fauxpas durch seinen schnellen Wuchs zeitnah wieder aus.

Wer die Devil’s Dream statt auf dem Balkon oder der Terrasse lieber im Garten platzieren möchte, kann sie auch wunderbar als Solitär im Beet oder als feurig-rote Hecke einpflanzen. Denn mit etwas Geduld und entsprechender Pflege kann die Pflanze bis zu einer Höhe von 250 Zentimetern heranwachsen. Die Glanzmispel wächst wunderbar aufrecht und dennoch kompakt und dicht verzweigt. Devil’s Dream ist immergrün und winterhart und noch dazu unempfindlich gegenüber vielen Krankheiten und Schädlingen. Am wohlsten fühlt sie sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in einem nährstoffreichen, durchlässigen Boden. Und ganz egal, wofür man sich entscheidet, ob als Hecke, als Solitär oder eben doch im Kübel – Devil’s Dream ist immer ein Eyecatcher.

Gut für die Pflanzen und die Umwelt: neue torffreie Erden von Westland

Get ready to grow! Westland trifft den Zeitgeist und macht sein Indoor-Sortiment fit für die Zukunft – mit fünf neuen torffreien Erden. Von den innovativen Mischungen profitieren nicht nur die Pflanzen, der Verzicht auf Torf kommt auch Mooren und dem Klima zugute.

Mit ihrer einzigartigen Zusammensetzung aus Kokosfaser, kompostierter Rinde, West+ Faser und Seramis Pflanz-Granulat bieten die auf die jeweilige Pflanzenart abgestimmten Mischungen optimale Bedingungen. Die luftige und durchlässige Struktur der torffreien Erden ermöglicht in Verbindung mit der bewährten West+ Technologie und dem 100 Prozent natürlichen Pflanz-Granulat eine optimale Nährstoff- und Wasserspeicherung. Durch das Abfließen überschüssigen Wassers reduziert sich Staunässe und die Oberfläche des Substrats ist gleichzeitig weniger attraktiv für Trauermücken.

Nach dem Umtopfen gewährleistet der enthaltene Zinkkomplex einen guten Start. Die einzelnen Komponenten stimulieren das Zellwachstum und führen so zu widerstandsfähigeren Pflanzen. Insbesondere der unterstützende Effekt beim Wurzelwachstum hilft den Pflanzen, sich schneller zu etablieren und verbessert damit auch die Wasser- und Nährstoffaufnahme. Der im Erdenmix enthaltene Dünger versorgt die Pflanzen in den ersten Wochen bedarfsgerecht.

Ob Zimmerpflanzen, Orchideen, Kakteen & Sukkulenten, Bonsai oder Zitruspflanzen, die verschiedenen Erdenmischungen sind perfekt auf die Bedürfnisse der grünen Lieblinge angepasst. Universell einsetzbar ist die torffreie Zimmerpflanzen Erde, die durch ihre lockere Struktur eine erstklassige Versorgung der Wurzeln mit Sauerstoff ermöglicht, zusätzlich fördert Perlit die Belüftung.

Während exotische Blütenschönheiten in der aus Pinienrinde und Seramis bestehenden Orchideen Erde gut gedeihen, ist die torffreie Kakteen & Sukkulenten Erde erste Wahl bei den angesagten Wüstenpflanzen. Durch den beigemischten Sand wird eine zusätzliche Drainage-wirkung erzielt und Staunässe vermieden.

Starke Wurzeln und gesundes Blattwerk: Die torffreie Bonsai Erde zeichnet sich durch eine verbesserte Durchlässigkeit aus, dank des erhöhten Kokosfaseranteils. So werden die Wurzeln der Miniaturbäumchen geschützt und bestens mit Sauerstoff versorgt.

Zitronen, Limetten & Co. verbreiten Mittelmeerflair auf Balkon und Terrasse. Für gesunde Pflanzen und üppige Früchte bietet die torffreie Zitruspflanzen Erde eine hervorragende Grundlage – mit einem leicht erhöhten Anteil an Kokosfasern für ein Plus an Durchlässigkeit und Perlit zur idealen Belüftung.

Flankiert wird die Einführung der torffreien Erden durch ein neues, modernes Verpackungs-design. Je nach Erdensorte sind Verpackungen mit 4 Litern oder 8 Litern Inhalt erhältlich. Die 4-Liter-Standbodenbeutel bieten am POS blickfangstarke Präsentationsmöglichkeiten – und der Tragegriff bei der 8-Liter-Variante erleichtert darüber hinaus das Handling.

Im Zusammenspiel mit speziellen Pflegeprodukten wie Dünger, Vitalkur & Co. ist die Rundum-Versorgung der grünen Mitbewohner gesichert – und dem Urban Jungle im eigenen Zuhause steht nichts mehr im Wege.

Indoor goes Outdoor: Linetto von Scheurich

Für alle, die den Außen- und Innenbereich als Ganzes gestalten wollen, ist Linetto von Scheurich genau das Richtige. Die neuen Pflanzgefäße greifen die vertikalen Rillen des beliebten Indoor-Übertopfs Solido Linea auf und führen diese auf Terrassen oder im Garten harmonisch fort. Einheitliche Styles sind angesagt, denn sie sorgen automatisch für ein wohltuendes Zuhause-Gefühl.

Auch losgelöst von anderen Töpfen fügt sich Linetto in Stony Black und Stony Grey stilvoll in das Outdoor-Ambiente mit modern-natürlichem Charakter ein. Echte Ästheten bleiben hier ihrer Linie einfach treu – das Rillen-Profil unterstreicht den handwerklichen Look. Die Pflanzgefäße überzeugen mit lebendigen, dreidimensionalen Oberflächen, dickwandiger Beschaffenheit und Leichtigkeit. Linetto akzentuiert jede Terrasse und schafft einen optischen Rahmen für Pflanzen wie Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquliegiifolium), Zauberschnee (Chamaesyce hypericifolia), Silberregen (Dichondra argentea) oder Mehligem Salbei (Salvia farinacea).

Mit dem hochwertigen recyclingfähigen Kunststoff Garduro setzt Scheurich auch bei Linetto ein starkes Zeichen gegen Ressourcenverschwendung. Der mit einem hohen Anteil an Recyclingmaterial gefertigte Kunststoff besitzt eine 10-Jahres-Garantie, ist UV- und frostresistent und Made in Germany.

Linetto ist in den Ausführungen Linetto und Linetto High erhältlich. Alle Gefäße sind mit einem verschließbaren Wasserablauf ausgestattet. Bei geöffnetem Verschluss entsteht keine Staunässe, dicht verschlossen findet Linetto seinen Platz zum Überwintern im Inneren, ohne Spuren zu hinterlassen. Und wer im nächsten Jahr etwas Neues ausprobieren möchte, stellt Linetto High an den Hauseingang. Herzlich willkommen auf der ganzen Linie!

Über 30 Jahre torffreie Erde

1993 hatte der Einheitserde Werkverband auf der PLANTEC seine erste torffreie Blumenerde unter der Marke frux präsentiert.

„Beim Torfersatz waren wir der Zeit weit voraus“, sagt Christian Günther, Leitung Fachhandel & Export bei der PATZER ERDEN GmbH, selbstbewusst. „Genau genommen 33 Jahre, wenn man die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geforderte Torffreiheit von Hobbyerden als Bezugspunkt nimmt.“

Der Vorsprung rührte zum einen daher, dass das Familienunternehmen seinerzeit schon vier Jahrzehnte Erfahrung mit Kultursubstraten hatte. Dieses Know-how fließt auch heute noch in die Blumenerden für Hobbygärtner ein. „Zum anderen ergab die geografische Lage unseres Firmensitzes – mitten in Deutschland ohne nennenswerte Torfvorkommen – die Notwendigkeit, uns früh mit alternativen Substratausgangsstoffen zu beschäftigen. So konnten wir unsere Produkte mit mehrheitlich regionalen, nachwachsenden Rohstoffen kontinuierlich weiterentwickeln, um den fortschreitenden technischen Entwicklungen im Gartenbau Rechnung zu tragen“, erläutert Günther.

Torffreie Mischungen sind komplex
Torfersatz heißt immer: weg von einem Ausgangsstoff – hin zu immer mehr unterschiedlichen Komponenten. Die torffreie Öko-Blumenerde von 1993 enthielt eine Mischung aus Ton, Kompost und Holzhäckseln. Heute stecken in der torffreien Bio-Blumenerde von frux zusätzlich noch Rindenhumus und Cocopeat. Rindenhumus bleibt lange strukturstabil und hat ein hohes Luftvolumen. Cocopeat zeichnet sich unter anderem durch eine hohe Wasserspeicherkapazität aus. Statt der früher verwendeten Holzhäcksel werden heute Holzfasern in verschiedenen Strukturen verwendet. Beim Kompost liegt das Augenmerk seit je her auf der RAL-Gütesicherung mit entsprechendem Rottegrad für die optimale Substratqualität.

Nur der Klassiker unter den Rohstoffen der Einheitserdewerke, der enthaltene frische Naturton, ist unverändert. Er hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Nicht nur, weil er Wasser- und Nährstoffe speichert sowie puffert, sondern auch die verschiedenen Substratkomponenten gleichmäßig miteinander verbindet. „Weil immer mehr Rohstoffe miteinander kombiniert werden müssen, wirkt sich das auf die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften der Erde aus. Das erfordert einen wesentlichen höheren technischen und fachlichen Aufwand auf Seiten der Erdenhersteller“, so Günther. „Unseren Vorsprung haben wir bis heute beibehalten. Schon seit 2022 beträgt die Torfersatzquote über alle unsere Marken im Hobbybereich gerechnet (frux, Natur Erde und Eigenmarken) über 50 Prozent – ein Ziel, das sich die Erdenindustrie für 2025 gesteckt hat.“

Gardena stärkt Marktposition und Betriebsergebnis

Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds und rückläufiger Umsätze gelingt es Gardena, seine Marktposition und das Betriebsergebnis zu verbessern.

Der weltweite Umsatz der Gardena Division belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1.132 Millionen Euro. In der Berichtswährung entspricht dies einem Rückgang um fünf Prozent gegenüber dem Umsatz des Vorjahres in Höhe von 1.280 Millionen Euro. Preiserhöhungen in Verbindung mit einer wirksamen Kostenkontrolle hatten einen positiven Effekt während der Volumenrückgang, die Inflation und veränderte Wechselkurse sich negativ ausgewirkt haben. Die im Dezember 2021 übernommene Orbit Irrigation in den Vereinigten Staaten hatte einen wesentlichen Beitrag zum verbesserten Betriebsergebnis. Für das Gesamtjahr stieg des Betriebsergebnis der Gardena Division um drei Prozent und die operative Gewinnmarge stieg um einen halben Prozentpunkt.

„Das vergangene Jahr war geprägt von einem späten Saisonstart und einer schwachen Konsumneigung der Verbraucher. In diesem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld ist es uns jedoch gelungen, unsere Marktposition weiter auszubauen. Wir konnten sowohl Marktanteile als auch zahlreiche neue Kundenbeziehungen hinzugewinnen. Insbesondere in Zentraleuropa, Frankreich, Großbritannien und in Nordamerika haben wir diesbezüglich große Fortschritte machen können. Wir halten unverändert an unserer langfristig orientierten Wachstumsstrategie fest“, sagt Pär Åström, President der Gardena Division.

Neue Organisationsstruktur umgesetzt
Die Gardena Division hat zum 1. September 2023 eine neue Organisationsstruktur eingeführt, um der über die vergangenen Jahre stark gewachsenen Größe und Umfang widerzuspiegeln und das Unternehmen in Bezug auf die Fähigkeiten zukunftsweisend aufzustellen. Fünf Geschäftsbereiche verantworten jetzt ganzheitlich ihre jeweiligen Produktbereiche von der Entwicklung über die Beschaffung bis hin zur Produktion. Hinzu kommt die Einheit „Go-to-Market“ mit der Verantwortung für alle kundenbezogenen Aktivitäten wie Marketing, Vertrieb, Logistik und Service.

Die Husqvarna Group beschäftigte in Deutschland zum Jahresende 2023 rund 2.260 Mitarbeitende an den Standorten Ulm, Heuchlingen, Niederstotzingen und Laichingen sowie im Außendienst. Das sind rund 110 Mitarbeitende weniger als zum vergangenen Jahresende. Weltweit sind rund 3.450 Mitarbeitende für die Gardena Division tätig.

Neuheiten 2024 im Zeichen der Reinigung und Pflege
Für die kommende Gartensaison hat Gardena bereits zahlreiche Neuheiten angekündigt. Ein Schwerpunkt stellt hierbei Reinigung und Pflege rund um Haus und Garten. Auch wächst das Angebot an Geräten für das markenübergreifende 18 Volt-Akku-System der Power for All Alliance1. Darunter der Multi-Reiniger AquaBrush und die die ebenfalls akkubetriebene Fugenbürste EasyWeed. Auch die Wand-Schlauchbox PowerRoll lässt sich bequem per Knopfdruck aufrollen.

1Die Power for All Alliance ist eines der größten markenübergreifenden 18V Akku-Systeme führender Hersteller weltweit und bietet Lösungen für das ganze Zuhause. www.powerforall-alliance.com.

 Hinweis: Der Umsatz der Gardena Division im Geschäftsjahr 2023 beträgt laut Jahresabschlussbericht der Husqvarna Group 12.964 Millionen schwedische Kronen. Die Umrechnung in Euro erfolgt zu Informationszwecken auf Basis des Durchschnittskurses für die Berichtsperiode (1 EUR = 0,0873289 SEK).

Husqvarna stellt zwei neue Mähroboter ohne Begrenzungskabel für mittelgroße Gärten vor

Husqvarna, Weltmarktführer bei der robotergestützten Rasenpflege, erweitert sein Angebot an kabellosen Rasenmährobotern um zwei Modelle, die insbesondere für mittelgroße Gärten konzipiert sind: die Automower 310E NERA und 410XE NERA. Beide Modelle sind mit dem EPOS1-Satellitennavigationssystem von Husqvarna kompatibel. So können Nutzer virtuelle Begrenzungen ganz einfach mit dem Smartphone erstellen. Mit diesen beiden Modellen führt Husqvarna auch seine bahnbrechende EdgeCut-Technologie ein, die dafür sorgt, dass auch die Kanten des Rasens perfekt geschnitten werden.

Im vergangenen Jahr hat Husqvarna mit NERA, einer Produktreihe, die das kabellose autonome Mähen unterstützt, eine neue Ära in der Roboter-Rasenpflege eingeleitet. Das Sortiment wird nun um zwei Mähroboter erweitert, die für Gärten bis zu 1.000 Quadratmetern ausgelegt sind. Die Husqvarna Automower 310E NERA und 410XE NERA unterstützen die bewährte EPOS-Satellitentechnologie von Husqvarna, die eine Genauigkeit von 2-3 cm ermöglicht. Die virtuellen Grenzen des Gartens werden vom Nutzer ganz einfach über die Automower Connect App erstellt. Die App hilft Nutzern außerdem dabei, verschiedene Arbeitsbereiche und Sperrzonen zu erstellen und die Schnitthöhe elektronisch einzustellen. So haben Nutzer auch aus der Ferne die volle Kontrolle über den Rasen.

Mit den neuen Modellen wird auch die neue EdgeCut-Technologie von Husqvarna eingeführt. EdgeCut reduziert die Notwendigkeit des manuellen Trimmens an den Rasenkanten dank einer kleineren und hochpräzisen Mähscheibe im Heck. Der Automower 410XE NERA ist zusätzlich mit einer Radartechnologie ausgestattet, die dem Mäher hilft, um Objekte auf dem Rasen herum zu navigieren. So wird der Mähvorgang nicht unterbrochen und Spielzeug oder andere auf dem Rasen zurückgelassene Gegenstände nicht beschädigt.

„Mit diesen neuen Modellen bieten wir Gartenbesitzern unser bisher intelligentestes Rasenpflegeerlebnis. NERA kombiniert die Möglichkeit der vollständigen Steuerung der Automower über das Smartphone mit der zusätzlichen Flexibilität von virtuellen Begrenzungen. Es ist als vollautomatische und mühelose Erfahrung konzipiert“, sagt Panagiota Likidou, Senior Product Manager Husqvarna.

Mit NERA haben Nutzer immer die Wahl zwischen physischen Begrenzungskabeln, virtuellen Begrenzungen oder einer Kombination aus beidem. Für das virtuelle Begrenzungsmähen ist das EPOS Zubehör erforderlich, bestehend aus einem Plug-in für den Mähroboter und einer diskreten Referenzstation, die in der Regel auf dem Dach oder an der Wand des Hauses angebracht wird. EPOS Plug-in und Referenzstation sind als separates Zubehör erhältlich.