Einfach düngen, natürlich pflegen – das neue COMPO BIO READY TO USE Konzept

Mit dem neuen COMPO BIO READY TO USE Konzept launcht COMPO eine innovative und anwenderfreundliche Produktlinie, die gezielt auf die Bedürfnisse von Einsteigern abgestimmt ist und für alle, die sich eine einfache zeitsparende und nachhaltige Pflanzenpflege wünschen.

Natürlich. Einfach. Wirksam: Drei Produkte – ein Konzept
Die neue Linie umfasst drei anwendungsfertige Bio-Dünger, mit abgestimmten Formulierungen für die beliebtesten Kulturen. Der COMPO BIO READY TO USE Universaldünger ist für alle Pflanzenarten geeignet und fördert das harmonische Wachstum und die gesunde Entwicklung aller Pflanzen in Haus und Garten – ideal für den unkomplizierten Einstieg in die natürliche Düngung. Der COMPO BIO READY TO USE Grünpflanzendünger sorgt für vitale, schöne Blätter bei allen Grünpflanzen – von der Monstera bis zum Ficus. Der COMPO BIO READY TO USE Blühpflanzendünger unterstützt eine gesunde Blüten- und Pflanzenentwicklung bei blühenden Balkon-, Zimmer- und Kübelpflanzen.

Alle Neuprodukte sind direkt anwendungsfertig und können ganz ohne Verdünnen und ohne Überdosierungsrisiko angewendet werden. Mit der dreistufigen Dosierhilfe in der Verschlussklappe auf die feuchte Erde geben – fertig. Eine Flasche reicht dabei für bis zu 50 Anwendungen.

Natürlich nachhaltig – von der Rezeptur bis zur Verpackung
Die Dünger bestehen zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen, die für den ökologischen Landbau geeignet sind (gemäß EU-Verordnung 2018/848). Auch die Verpackung überzeugt: Sie besteht aus fast 100 Prozent Rezyklat, ist vollständig recyclingfähig und wurde bereits international ausgezeichnet – ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Gartenpflege.

Umsatzpotenzial am POS – neue Zielgruppen, neue Chancen
Mit einem attraktiven Einstiegspreis und einfacher Anwendung spricht das Konzept gezielt neue Zielgruppen an, die Wert auf unkomplizierte Handhabung und natürliche Pflege legen. Das Ergebnis: zusätzliche Kaufimpulse am POS und Marktwachstum statt Kannibalisierung.

Frühlings-Update für den Balkon: So gelingt der Saisonstart

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, wird es Zeit, Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf zu holen. Schon jetzt lassen sich Balkonkästen – etwa Modelle wie Balconera von Lechuza – in ein lebendiges Blütenmeer verwandeln, das die neue Jahreszeit willkommen heißt. Mit der passenden Pflanzenwahl und der richtigen Bewässerung gelingt der Start in die Outdoor-Saison mühelos.

Farbenpracht trotz kühler Nächte
Während uns die Frühlingssonne tagsüber mit warmen Strahlen verwöhnt, können nachts noch eisige Temperaturen herrschen. Für ein gelungenes Balkon-Update empfiehlt sich daher eine Auswahl frostharter, kältetoleranter Pflanzen. Klassische Zwiebelblüher wie Tulpen oder Osterglocken setzen leuchtende Akzente, während Traubenhyazinthen erste Insekten anlocken. Ranunkeln verzaubern mit ihren opulenten Blüten, und Frühlings-Alpenveilchen sind ein beliebter Hingucker für schattige Bereiche. Beliebt sind auch Hornveilchen, die mit etwas Glück bis in den Juni oder Juli hinein unermüdlich blühen. Auch kältetaugliche Sommerblüher wie Lavendel oder mediterrane Kräuter lassen sich bereits jetzt in die Bepflanzung integrieren. Grünpflanzen wie Efeu und Silberblatt können die Lücken elegant auffüllen und geben Struktur.

Für alle, die ihren Frühlings-Balkongarten entspannt und ohne großen Pflegeaufwand gestalten möchten, ist Balconera von Lechuza die ideale Wahl: Der stilvolle Balkonkasten verfügt über ein integriertes Bewässerungssystem, mit dem Pflanzen zuverlässig mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden können. Dank einer großen Vielfalt an Farben, Oberflächen und Größen setzt Balconera die Frühlingsbepflanzung perfekt in Szene und passt zu jedem Balkonstil. Zur Befestigung sind zudem verschiedene Halterungen für Balkongeländer oder -wände erhältlich. Der Balkonkastenhalter Duo von Lechuza erlaubt sogar eine beidseitige Anbringung an Geländern.

Gut vorbereitet auf das Aprilwetter
Regenschauer gehören zu dieser Jahreszeit dazu, das kann zu Staunässe führen, die empfindlichen Pflanzenwurzeln schaden kann. Um Pflanzen gesund zu halten, ist eine gute Drainage daher unverzichtbar. Hier kann Balconera punkten und erleichtert mit seinen durchdachten Details den Saisonstart: So dient das mitgelieferte Substrat der Marke Pon als Bewässerungsschicht des Balkonkastens und bei starken Niederschlägen kann überschüssiges Regenwasser dank einer herausnehmbaren Überlaufschraube einfach abfließen.

Für eine optimale Wurzelbelüftung empfiehlt sich zudem ein Substrat mit lockerer und leichter Textur. Eine gute Alternative zu herkömmlicher Blumenerde sind die mineralischen, torffreien Substrate der Marke Pon. Speziell für Balkonpflanzen wurde Terrapon entwickelt: Die Zusammensetzung aus Humus und mineralischen Bestandteilen beugt Wurzelfäule vor. Gleichzeitig werden durch den Verzicht auf Torf wertvolle Moorlandschaften geschont.

Bereit für sonnige Tage
Mit wetterbeständigen Materialien, vielfältigen Designoptionen und dem durchdachten Lechuza-Bewässerungssystem gelingt das Frühlings-Update mit Balconera mühelos. So verwandelt sich jeder Balkon im Handumdrehen in einen farbenfrohen Rückzugsort und modernen Blickfang – perfekt für alle, die den Frühling in vollen Zügen genießen möchten.

Artevos GmbH – Apfelvielfalt zum Probieren

Auf der Messe Fruchtwelt kamen Erwerbsobstbauern, Quereinsteiger, Fachberater, Baumschulen sowie Direktvermarkter zusammen – vereint durch ein gemeinsames Ziel: Sie suchen nach Sorten und Produkten, die ihren Kunden echten Mehrwert bieten und gleichzeitig eine zukunftssichere Betriebsentwicklung ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei eine höhere Wertschöpfung, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten der eigenen Früchte – vom Frischmarkt bis zur Saftherstellung – sowie eine deutliche Reduktion der Pflanzenschutzkosten. Parallel gewinnen Nachhaltigkeit, Klimarobustheit und eine klare Profilierung im Markt zunehmend an Bedeutung.

Am Stand der Artevos GmbH konnten Besucher eine breite Auswahl robuster, schorfresistenter Apfelsorten sowohl als Tafelapfel als auch in Form von Saft verkosten. Die Präsentation bot einen praxisnahen und differenzierten Einblick in das Potenzial moderner resistenter Sorten für den professionellen Anbau.

Unsere Verarbeitungsprofis

WISPER (ACW 15097) MÄRZ 2026
Wisper bildet kräftige Bäume und liefert zuverlässig gute Erträge. Die gestaffelt reifenden Früchte ergeben einen ausgewogenen, von den Besuchern besonders geschätzten Saft. Die Sorte verfügt über PI1-Mehltauresistenz, Rvi6-Schorfresistenz und zeigt zudem Robustheit gegenüber Feuerbrand – ein Vorteil für nachhaltige, robuste Anbausysteme.

WITTA (ACW 11303)
Witta wird relativ spät geerntet und liefert einen süßen, säurearmen Saft, der sich ideal als Mischpartner in Cuvées eignet. Der mittelstarke Baum ist dank Rvi6-Schorfresistenz sowie guter Toleranz gegenüber Mehltau und Feuerbrand robust im Anbau. Auch als Tafelapfel überzeugt Witta durch Geschmack und gute Eignung zur Dörrobstherstellung.

WALLY (ACW 16426)
Wally ist eine Sorte speziell für die Verarbeitung. Die weichen Früchte sollten unmittelbar nach der Ernte verarbeitet werden und liefern einen säurebetonten Saft. Die Sorte kombiniert mehrere Resistenzen, darunter Rvi2-Schorfresistenz, PI2-Mehltauresistenz sowie eine quantitative Feuerbrand-Resistenz.

LYRA
Lyra überzeugt durch ihre polygene Schorfresistenz, hohe Ertragsleistung und ausgeprägte Robustheit. Die Sorte neigt zur Selbstausdünnung und liefert sehr große, aromatische und ausgesprochen saftige Früchte. Dank ihres stabilen Wuchses und der unkomplizierten Kulturführung ist Lyra eine attraktive Option für Betriebe, die auf widerstandsfähige Sorten mit zuverlässigen Erträgen setzen.

ROTFLEISCHIGE ZUCHTNUMMER HL 827
Die rotfleischige HL 827 befindet sich noch in der Testphase, zeigt jedoch bereits bemerkenswerte Eigenschaften: ein sehr hoher Vitamin-C-Gehalt sowie eine intensive rote Fruchtfleischfärbung, die durch Polyphenole stabilisiert wird und auch in verarbeiteten Produkten erhalten bleibt. Durch ihren höheren Säuregehalt – im Vergleich zu Gala – eignet sie sich besonders für hochwertigen roten Premium-Apfelsaft. Die Sorte ist produktiv und weist einen mittelstarken Wuchs auf.

SIRIUS
Sirius gilt als moderne Alternative zu Golden Reinders. Die Sorte kombiniert eine Rvi6-Schorfresistenz mit guter Robustheit gegenüber Mehltau und Krebs. Die glattschaligen Früchte besitzen ein aromatisches, vielseitig einsetzbares Fruchtfleisch und eignen sich sowohl für den Frischmarkt als auch für die Saftherstellung, bei der sie einen besonders fruchtigen Saft liefern. Als triploide Sorte benötigt Sirius geeignete Befruchter wie Topaz, Merkur oder Evereste.

Die Favoriten bei der Apfelverkostung

UEB 06481 ORANGE CRISP®
Orange Crisp® begeisterte die Besucher durch ihr besonders knackiges Fruchtfleisch und ein ausgewogenes Aroma, das sich nach einer Lagerperiode optimal entfaltet. Die attraktiv orange gefärbten Früchte sprechen ein breites Kundenspektrum an und bieten dank guter Lagerfähigkeit interessante Perspektiven für moderne Apfelanlagen. Eine regelmäßige Ausdünnung ist notwendig, um die Fruchtgröße jährlich sicherzustellen.

UEB 47021 ELLIPSO®
Ellipso® fällt durch ihre markante, länglich-elliptische Fruchtform sofort auf. Die Sorte ist schorfresistent und tolerant gegenüber Mehltau und Feuerbrand. Direkt nach der Ernte überzeugt sie mit einem frischen, harmonischen Aroma. Ellipso eignet sich besonders für Betriebe, die ihren Kunden optisch wie geschmacklich außergewöhnliche und robuste Sorten anbieten möchten.

CAMELOT
Camelot verbindet intensiv zweifarbig gefärbte Früchte mit einem ausgewogenen süß-säuerlichen Geschmack. Die Sorte punktet mit stabiler Fruchtqualität, guter Lagerfähigkeit bis April und einer attraktiven Regalpräsentation. Dank polygenem Schorfwiderstand sowie Toleranz gegenüber Mehltau und Feuerbrand bietet Camelot interessante Optionen für den Frischmarkt.

RUSTICANA
Rusticana spricht mit ihrem rustikalen Erscheinungsbild und dem ausgeprägten Aroma besonders Liebhaber charaktervoller Sorten an. Die Besucher schätzten sowohl den Geschmack als auch die dunkle Deckfarbe. Die Sorte ist pflegeleicht, besitzt einen lockeren Kronenaufbau und neigt zur Selbstausdünnung.

IORI
Iori kombiniert eine attraktive Optik mit einem ausgewogenen Aroma, das sie vom Kreuzungspartner Topaz geerbt hat. Die knackigen, saftigen Früchte mit schneeweißem Fleisch eignen sich hervorragend für den Frischverzehr. Die hellrote Färbung macht Iori zu einer wertvollen Ergänzung moderner Tafelapfelsortimente.

LADINA
Ladina zählt zu den wenigen feuerbrandresistenten Sorten und ist daher besonders in Regionen mit hohem Scharka-Druck von Bedeutung. Die Sorte überzeugt durch ihre attraktive Rotfärbung und ein intensives, an Litschi erinnerndes Aroma. Bei zu langer Lagerung bis März/April können Festigkeit und Aroma abnehmen. Bei Schalenbräune die Ca-Versorgung optimieren. Eine Vermehrung über Zwischenstamm wird empfohlen.

Fazit der Verkostung
Die Verkostung zeigte eindrucksvoll das breite Potenzial moderner, resistenter Apfelsorten. Neben einer deutlich verbesserten Krankheitsresistenz überzeugten viele Sorten durch hervorragende sensorische Eigenschaften und vielseitige Vermarktungsmöglichkeiten – vom Frischmarkt bis zur Saftherstellung. Gerade für Direktvermarkter und kleinere Betriebe eröffnen diese Sorten neue Chancen, sich mit besonderen, nachhaltig produzierten Produkten klar im Markt zu positionieren. Die zahlreichen Gespräche am Stand machten deutlich, dass das Interesse an robusten, zukunftsfähigen Sorten weiter wächst. Veranstaltungen wie die Fruchtwelt bieten hierfür eine wichtige Plattform, um neue genetische Lösungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Impulse für die Sortenwahl der Zukunft zu gewinnen.

Bloombux® als Kugel: Formschönes Grün mit Blütenplus

Kugelförmig geschnittene Gehölze gehören zu den Klassikern der Gartengestaltung. Sie strukturieren Beete, rahmen Wege und setzen ruhige Akzente auf der Terrasse oder dem Eingangsbereich. Lange Zeit war der Buchsbaum dafür erste Wahl, heute suchen viele Gartenbesitzer, vor allem aufgrund der Probleme mit dem Buchsbaumzünsler, nach Alternativen. Eine davon hat sich längst etabliert: Bloombux, ein immergrüner Zwergrhododendron, der sich hervorragend in Form bringen lässt.

Was Bloombux besonders macht, ist sein gleichmäßiger, kompakter Wuchs. Schon von Natur aus wächst die Pflanze dicht verzweigt und harmonisch, was sie ideal für den Formschnitt macht. Mit ein bis zwei Schnitten pro Jahr lässt sich Bloombux problemlos zu einer gleichmäßigen Kugel erziehen – präzise, ruhig und dauerhaft stabil. Dabei treibt die Pflanze zuverlässig nach und behält ihre Form über lange Zeit.

Im Gegensatz zu vielen anderen formgeschnittenen Gehölzen bietet Bloombux jedoch mehr als nur grünes Blattwerk. Im Frühsommer schmücken ihn zahlreiche rosafarbene Blüten, die die klare Form der Kugel auflockern und ihr eine lebendige, fast dekorative Leichtigkeit verleihen. So entsteht ein spannender Kontrast aus strenger Form und natürlicher Blütenfülle. Dieser Effekt wird besonders in modernen Gärten und auf Terrassen geschätzt.

Auch abseits der Optik punktet Bloombux mit handfesten Vorteilen. Er ist immergrün, winterhart und gut schnittverträglich. Zudem gilt er als robust gegenüber den typischen Problemen des Buchsbaums und überzeugt durch seine Kalktoleranz. Damit eignet er sich für viele Gartenstandorte und ist, auch als Kugel, sowohl im Beet als auch im Kübel einsetzbar. Wichtig für ein gutes Wachstum ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem Boden sowie eine ausreichende Nährstoffversorgung. Werden diese einfachen Voraussetzungen beachtet, entwickelt sich Bloombux zuverlässig und bleibt über viele Jahre hinweg formschön und vital.

Ob als einzelne Kugel im Beet, paarweise im Eingangsbereich oder im Topf auf der Terrasse: Bloombux verbindet die klassische Formbarkeit, die lange Zeit dem Buchsbaum zugeschrieben war, mit moderner Robustheit und zusätzlichem Blütencharme. Damit ist er eine attraktive Wahl für alle, die klare Strukturen lieben, aber auf die bekannten Buchsbaumprobleme verzichten möchten.

Nachhaltig zum Ernteglück: So gelingt das Selbstversorger-Gärtnern mit torffreien Erden

Frisches Gemüse und knackige Salate – selbst angebautes Gemüse schmeckt nicht nur besonders lecker, sondern gibt auch ein gutes Gefühl. Immer mehr Hobbygärtner setzen dabei auf Selbstversorger-Anbau im Beet, Kübel oder Gewächshaus. Wer dabei bewusst torffreie Erden nutzt, kann bei richtiger Pflege auch mit einer reichen Ernte rechnen.

Torffreie Erden weisen im Vergleich zu klassischen Erden in der Anwendung andere Eigenschaften auf. So speichern sie beispielsweise Wasser und Nährstoffe anders. Deshalb gilt im Selbstversorger-Garten: regelmäßiger gießen und früher nachdüngen. Gerade stark zehrende Pflanzen wie Tomaten, Zucchini oder Paprika belohnen eine gleichmäßige Versorgung mit kräftigem Wachstum und reichem Fruchtansatz.

Eine hochwertige Erde wie die vegane Bio-Erde Lecker! von Floragard bietet dafür eine gute Grundlage. Sie unterstützt das Wurzelwachstum, sorgt für eine lockere Bodenstruktur und schafft optimale Bedingungen für Gemüse, sowohl im Beet als auch im Kübel.

Hilfsmittel für weniger Stress und hohen Ertrag
Besonders in den Sommermonaten bewährt sich eine automatische Bewässerung. Sie hält die Feuchtigkeit konstant, spart Zeit und verhindert Stress für die Pflanzen, der sich schnell auf Geschmack und Ertrag auswirken kann. Ergänzend helfen Mulchschichten aus organischem Material, den Boden vor Austrocknung zu schützen und das Bodenleben zu fördern. Auf diese Weise kann dieser vermeintliche Nachteil torffreier Erden ausgemerzt werden.

Wer also die Eigenschaften torffreier Erden berücksichtigt und Pflege sowie Bewässerung darauf abstimmt, wird mit einer üppigen Ernte belohnt und der Selbstversorger-Garten zu einer verlässlichen Quelle für frische Lebensmittel.

Bequem kehren

Als Teil der neuen „Go!Further“-Promotion-Reihe präsentiert Kärcher die Kehrmaschine S 4 Twin. Das Sondermodell zeichnet sich durch ein einzigartiges schwarzes Design mit gelben Farbakzenten und recyceltem Kunststoffmaterialanteil aus und wird mit einer zusätzlichen Greifzange als Zubehör geliefert. Die einfache Gerätebedienung unterstützt Anwender bei der Reinigung und Pflege von Außenflächen.

Wenn große Einfahrten oder Hofflächen von Laub, Sand, Blütenblättern, Streugut oder anderem losen Schmutz gereinigt werden müssen, sind handgeführte Kehrmaschinen eine komfortable Lösung. Grundstücksbesitzer müssen nicht mehr mit Besen oder Schaufel anrücken und die Flächen mühsam sauber machen. Die Kehrmaschine bietet eine Arbeitsbreite von 680 mm und zwei Seitenbesen, wodurch sich Außenflächen schnell reinigen lassen. Die Seitenbesen können werkzeuglos angebracht oder ausgetauscht werden. Mithilfe des individuell einstellbaren Schubbügels wird die Höhe an die Größe des jeweiligen Anwenders angepasst. Der Kehrgutbehälter fasst 20 l und kann durch das selbststehende Design einfach und ohne Schmutzkontakt entleert werden, sobald er voll ist. Nach getaner Arbeit ermöglicht eine komfortable Trittfläche das Zusammenklappen des Geräts. Dank praktischem Handgriff kann die Kehrmaschine anschließend bequem transportiert und platzsparend verstaut werden.

Das Sondermodell mit 30 % recyceltem Kunststoff 1 enthält eine Greifzange als Zubehör, mit der größere Teile oder herumliegender Müll manuell entfernt werden können. Die Zange lässt sich zum Verstauen einfach am Schubbügel anbringen.

Die S 4 Twin Go!Further wird in Deutschland als Promo-Modell in allen Vertriebskanälen erhältlich sein. Zusätzlich zur Standardgarantie kann eine kostenlose Verlängerung um ein Jahr durch die Registrierung in der Kärcher Home & Garden App innerhalb der ersten vier Wochen nach dem Kauf in Anspruch genommen werden.

Go!Further. Responsible innovations. Lasting impact
Im Rahmen der Kampagne “Go!Further. Responsible innovations. Lasting impact.” bietet Kärcher seinen Kunden von Nass-/Trockensaugern über Hochdruckreiniger bis hin zu Scheuersaugmaschinen aus den Bereichen Professional und Home & Garden eine besondere Zusammenstellung an Reinigungsgeräten. Unter anderem sind ausgewählte Produktkomponenten innerhalb dieser Kampagne mit recyceltem Kunststoffmaterialanteil hergestellt.* Zu den Geräten gehören außerdem Zubehöre für bestmögliche Reinigungsergebnisse und hohen Komfort. Anlässlich der Kampagne fördert Kärcher 2026 zudem den Bau von vier Pflanzenkläranlagen durch den Global Nature Fund (GNF). Mit dem GNF kooperiert das Unternehmen bereits seit 25 Jahren. In dieser Zeit entstanden bis Ende 2025 insgesamt 35 gemeinsame Projekte zur Aufbereitung von Abwässern und zur Trinkwassergewinnung, womit die Lebens- und Hygienebedingungen von 480.000 Menschen in Ländern des globalen Südens verbessert werden konnten.

1 Betrifft nur die Kehrmaschine, alle Kunststoffteile mit Ausnahme des Zubehörs.

* Die spezifischen Recyclinganteile sind auf den einzelnen Produktinformationsmaterialien (z. B. Verpackung, Website) angegeben.

Mit Zitruspflanzen den Sommerurlaub nach Hause holen

Der Duft von Zitronenblüten, glänzende Blätter und sonnengelbe Früchte – Zitruspflanzen wecken sofort Erinnerungen an laue Abende im Süden. Ob Zitrone, Orange oder Kumquat: Auf Balkon und Terrasse fühlen sich die mediterranen Klassiker besonders wohl, wenn Standort und Pflege stimmen. Viel Sonne, regelmäßiges Gießen und eine gute Drainage sind dabei entscheidend. Ebenso wichtig ist die richtige Erde. Die speziell abgestimmte Zitrus- und Mediterranpflanzenerde von Floragard unterstützt die Wasser- und Nährstoffversorgung und sorgt dafür, dass die Pflanzen kräftig wachsen. So wird der eigene Außenbereich im Handumdrehen zur kleinen Urlaubs-Oase.

COMPO erweitert erfolgreiches AQUA DEPOT Konzept

Trockenperioden und extreme Wärme trocknen den Boden aus und setzen Pflanzen zu. Doch mit den richtigen Lösungen lässt sich der Garten optimal vorbereiten und erhält auch bei hohen Temperaturen die richtige Unterstützung. Das innovative COMPO BIO AQUA DEPOT Konzept bietet einen effektiven und natürlichen Schutz, damit Pflanzen und Rasen Trockenphasen besser überstehen. Mit Beginn der Gartensaison 2026 ergänzen die COMPO BIO Aqua Depot Bodenschutzpellets das Konzept.

Jetzt neu: COMPO BIO AQUA DEPOT Bodenschutzpellets
Bei Wasserzugabe quellen die sehr leichten Pellets aus 100 Prozent naturbelassenem, pH-neutralem Weizenstroh auf das Vierfache ihres Volumens auf. Aus 10 kg entstehen so 80 Liter Mulch für rund 4 m² Gartenfläche. Die COMPO BIO AQUA DEPOT® Bodenschutz Pellets speichern Feuchtigkeit, schützen effektiv vor Verdunstung und reduzieren so den Wasserverbrauch – eine zentrale Eigenschaft aller Produkte des AQUA DEPOT-Konzepts. Wie bei allen Produkten setzt COMPO mit einer Papierverpackung mit praktischem Tragegriff auch bei den Bodenschutz-Neuheiten auf ein nachhaltiges Verpackungskonzept.

COMPO BIO AQUA DEPOT® Universalerde
Die hochwertige Bio-Universalerde ist ganzjährig anwendbar und eignet sich für alle Zierpflanzen wie auch für einen ergiebigen Gemüse-, Obst- und Kräuteranbau. Ihre Zusammensetzung aus 100 Prozent natürlichen und nachwachsenden Inhaltsstoffen ohne Torf garantiert nachhaltiges Gärtnern im Einklang mit der Natur. Der hohe Humusanteil sowie der Naturdünger-Mix versorgen die Pflanzen zusätzlich bis zu fünf Wochen mit Nährstoffen – für schöne Blüten, kräftiges Blattgrün und gesunde Früchte. Die Besonderheit an dieser Blumenerde: Der hohe Anteil des innovativen Wasserspeichergels auf Holz- bzw. Cellulosebasis. Es sorgt für beste Wasserhaltefähigkeit, sodass die COMPO BIO AQUA DEPOT® Universalerde länger feucht bleibt und seltener gegossen werden muss. 40 l Erde speichern zusätzlich rund 2,5 l mehr Wasser als Erden ohne AQUA DEPOT Wasserspeichergel.

COMPO BIO AQUA DEPOT Universaldünger
Der COMPO BIO AQUA DEPOT Universaldünger bietet durch seinen 2-fach Wirkkomplex ein besonderes Highlight im Kampf gegen Trockenstress. Er entfaltet seine optimale Düngerwirkung aus rein organischen Rohstoffen. Darüber hinaus beinhaltet er einen nachhaltigen Depoteffekt durch ein Extra an Kalium und Aminosäuren. Kalium sorgt für stabilere Zellwände und optimiert dadurch den Wasserhaushalt. Auch bei beginnender Trockenheit können Pflanzen deutlich mehr und länger Wasser aufnehmen. Natürliche Aminosäuren stärken zudem die Widerstandsfähigkeit und fördern die Pflanzenentwicklung. Es ist die Kombination aus einer idealen Nährstoffversorgung und erhöhten Wasserspeicherfähigkeit, die die Notwendigkeit zu gießen reduziert und in heißen Sommern Wasser spart – bei regelmäßiger Anwendung ist auch ein Kurzurlaub ohne Gießen kein Problem. Der COMPO BIO AQUA DEPOT Universaldünger ist universell für alle (Garten-)Pflanzen anwendbar.

COMPO BIO AQUA DEPOT Rasendünger
Der COMPO BIO AQUA DEPOT Rasendünger ist ein organischer Dünger mit Sofort- und Langzeitwirkung, der auch während Trockenphasen und bei Hitzeperioden für einen strapazierfähigen und sattgrünen Rasen sorgt. Dank seiner speziellen Nährstoffkombination versorgt der Dünger den Rasen für bis zu drei Monate mit allen notwendigen Nährstoffen. Aus 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen ist der COMPO BIO AQUA DEPOT Rasendünger für den ökologischen Landbau geeignet und unbedenklich für Mensch und Tier. Auch der Rasendünger enthält ein Extra an Kalium und Aminosäuren und reguliert somit den Wasserhaushalt des Rasens bei Trockenheit. Aminosäuren fördern das Wachstum längerer, verzweigter Wurzeln, sodass auch die Rasengräser von tiefer gelegener Feuchtigkeit im Boden profitieren. Dadurch kann die Pflanze mehr Nährstoffe aufnehmen und widerstandsfähiger wachsen. Durch die hohe organische Substanz wird das Bodenleben aktiviert und die Humusbildung gefördert, sodass die Versorgung des Rasens durch verbesserte Wasserspeicherfähigkeit auch in Trockenphasen unterstützt wird.

PATZER ERDEN GmbH: Investitionen stärken Unabhängigkeit bei Rohstoffen

Mit der Modernisierung der Erdenwerke in Jossa, Warngau und Gubkow treibt die PATZER ERDEN GmbH ihre Unabhängigkeit bei den fünf wichtigsten Rohstoffen voran und baut den Einsatz regionaler Rohstoffe aus. Das mittelständische Unternehmen hat dafür in den letzten Jahren in Aufbereitungs- und Produktionsanlagen sowie Lagerflächen investiert und plant weitere Modernisierungen. Kunden profitieren von einer stabilen Versorgung, regionalen Rohstoffen und hoher Qualität durch eigene Aufbereitung.

„Generell haben wir mit Blick auf Rohstoffe eine sehr gute Ausgangsposition, weil wir die wichtigsten Rohstoffe seit jeher selbst abbauen beziehungsweise produzieren und damit weniger anfällig für Störungen in der Versorgungskette sind, wie sie derzeit etwa bei Torf auftreten“, erläutert Geschäftsführer Stephan Patzer. So konnte das in vierter Generation geführte Unternehmen auch früh den Einsatz von Torfersatzstoffen vorantreiben. Diese Strategie zahlt sich aus: Über alle Sparten hinweg – also Fachhandel, Produktionsgartenbau, GaLaBau und Friedhof – erreicht PATZER ERDEN bereits jetzt eine Torfersatzquote von 70 Prozent. Im Fachhandel allein liegt sie sogar bei 90 Prozent – deutlich über dem Branchendurchschnitt. „Mit unseren Investitionen sind wir nun in der Lage, alle fünf zentralen Substratausgangsstoffe auch selbst aufzubereiten.“

Investitionen und Standorte
Bereits in den letzten Jahren wurde der Produktionsstandort in Gubkow, Mecklenburg-Vorpommern, umgebaut. Zusätzliche Lagerflächen für Rohstoffe und eine neue Mischanlage brachten das Werk, in dem Substrate für den Profigartenbau produziert werden, technisch und logistisch auf den neuesten Stand.

Auch im oberbayerischen Warngau wurden bereits die Lagerflächen für Rohstoffe erweitert, um die Produktionskapazitäten weiter zu steigern und Kunden im In- und Ausland verlässlich beliefern zu können.

2026/27 steht eine umfassende Modernisierung im Stammwerk in Jossa an. Während dieser Zeit übernimmt Warngau einen Teil der Produktion vom Hauptstandort, sodass die Versorgung der Kunden jederzeit gesichert bleibt. In Jossa werden Substrate und Blumenerden für Gärtnereien, Gartencenter und den Garten- und Landschaftsbau in Deutschland sowie dem benachbarten Ausland produziert.

Die Modernisierung in Jossa umfasst unter anderem eine neue Mischanlage sowie drei Absacklinien. Für die Aufbereitung von Ton und Holzfasern zum Substratausgangsstoff Lignaton® wird eine neue Anlage installiert. Kürzlich wurde zudem eine mobile Anlage zur Aufbereitung von Rinde zu Rindenhumus angeschafft. Dazu gehören Schredder, Siebtechnik und Schlepper. Bereits zuvor wurde eine vierte Holzfaseranlage in Betrieb genommen.

Rohstoffstrategie – die „HIGH 5“
„Mit unseren Investitionen haben wir den Weg für unsere HIGH-5-Rohstoffe geebnet, also der eigenen Aufbereitung der für uns wichtigsten fünf Substratausgangsstoffe: Naturton, Holzfasern, Rindenhumus, Grünkompost und Torf. Schließlich hängt die Kultur- und Anwendungssicherheit von Substraten und Erden nicht nur von der Art der Rohstoffe, ihrer Qualität und ihren Anteilen ab, sondern auch von deren sorgfältiger Aufbereitung. Mit den HIGH-5-Rohstoffen liegt der Fokus auf regionalem Material aus Deutschland, dessen Qualität wir selbst kontrollieren. Torf wird vorerst weiter eingesetzt, da er für bestimmte Substrate auf absehbare Zeit – mindestens jedoch in den kommenden zehn Jahren – unverzichtbar bleibt“, so Patzer.

Ernteglück auf kleinem Raum: So wird das Hochbeet zum Gemüse-Booster

Ein Hochbeet ist weit mehr als nur ein Trend im Garten. Es schafft ideale Bedingungen für Gemüse und Kräuter, verlängert die Saison und belohnt Hobbygärtner oft mit einer besonders frühen und reichen Ernte. Damit das gelingt, lohnt sich ein genauer Blick auf Schichtaufbau, Standort und Bepflanzung.

Schon bei der Planung entscheidet der richtige Platz: Die meisten Gemüsekulturen lieben Sonne, während Kräuter oder Salate auch mit halbschattigen Lagen gut zurechtkommen. Ein Wühlmausgitter am Boden schützt außerdem die Wurzeln, während eine Innenverkleidung Holzbeete langfristig vor Feuchtigkeit bewahrt. Mit kleinen Maßnahmen erzielt man so schon eine große Wirkung.

Auf die Reihenfolge kommt es an
Besonders wichtig ist aber auch die richtige Schichtung beim Befüllen des Hochbeets. Grober Strauchschnitt sorgt im unteren Bereich für Luftzirkulation während danach Kompost folgt. Den Abschluss bildet eine nährstoffreiche, strukturstabile Pflanzschicht, die den Pflanzen vom ersten Tag an gute Wachstumsbedingungen bietet. Eine Spezialerde für Gemüse wie die torffreie, vegane Bio-Erde Lecker! von Floragard eignet sich hier als oberste Lage und unterstützt Starkzehrer wie Tomaten, Zucchini oder Paprika.

Wer sein Hochbeet also clever bepflanzt und sich an ein paar Dinge hält, kann es über viele Monate hinweg nutzen. Auf schnelle Frühkulturen wie Radieschen oder Pflücksalat folgen im Sommer wärmeliebende Gemüsesorten. Mit etwas Planung erzielt man somit eine kontinuierliche Ernte, an der man sich lange erfreuen kann.