STIGA erhält Red Dot Award 2025 für die STIGA.GO-App

Die STIGA.GO App wurde mit dem Red Dot Award 2025 in der Kategorie „Brands & Communication Design“ ausgezeichnet – einem der bekanntesten Designpreise weltweit. Der Gartengerätehersteller stärkt damit seine Position als Vorreiter für smartes Design und innovative Gartentechnologie. Die Jury überzeugte das kreative Design und die intuitive Bedienung, die die Gartenpflege erleichtert.

Funktionen und Vorteile der STIGA.GO-App
Die STIGA.GO-App ermöglicht die nahtlose Steuerung der gesamten Produktpalette an Mähmaschinen von STIGA über einen einzigen digitalen Touchpoint. Sie wird ständig weiterentwickelt – erst in diesem Jahr hat sie eine umfangreiche Überarbeitung erhalten.

Nun bietet die App in der aktuellen Version einen verbesserten „Dark Mode“ (Dunkelmodus) für optimale Sichtbarkeit, Echtzeit-Status-Updates und eine noch flüssigere Navigation. Steuerelemente lassen sich individuell anpassen, Töne stummschalten und Ansichten gezielt auswählen. Tutorials, Kurzanleitungen und Gartentipps unterstützen bei der Nutzung und machen STIGA.GO zu einer digitalen Erweiterung des Gartenerlebnisses. Diese Nutzerorientierung war auch ausschlaggebend für die Auszeichnung mit dem Red Dot Award.

„Der Red Dot Award ist eine großartige Bestätigung für das Engagement unseres Teams, unseren Kunden eine App zu bieten, die Innovation, Komfort und herausragendes Design vereint. Mit STIGA.GO verändern wir die Art und Weise, wie Menschen mit der Natur interagieren – und machen das Gärtnern einfacher, intelligenter und angenehmer“, sagt James Cameron, Innovation Director bei der STIGA Group. Ausgezeichnetes Design: STIGAs Erfolge beim Red Dot Award

Der Red Dot Award ist ein Zeichen für Exzellenz: Er gehört zu den renommiertesten internationalen Designwettbewerben und würdigt Produkte, die herausragende Designqualität mit Innovation verbinden. Neben dem Brands & Communications Design 2025 für die STIGA.GO-App erhielt STIGA auch einen Red Dot Award für:

  • Rasenmäher-Roboter STIGA A 1500 im Jahr 2023
  • Aufsitzmäher STIGA Park Pro 740 IOX 4WD im Jahr 2015
  • Aufsitzmäher STIGA Villa 520 HST im Jahr 2013 1

Weitere Informationen über die Auszeichnung für STIGA.GO finden Sie unter: https://www.red-dot.org/project/stigago-84867.

Über den Red Dot Award:
Der Red Dot Award – Kategorie Marken- und Kommunikationsdesign – zeichnet herausragende Projekte, Designer und Agenturen aus. Er würdigt kreative Exzellenz und Innovation in der Markenkommunikation. Jedes Jahr sind Kreative und Unternehmen eingeladen, ihre realisierten Kampagnen und Projekte einzureichen, die dann von einer internationalen Expertenjury bewertet werden. Im Jahr 2025 wurden Einreichungen aus 58 Ländern in 18 Kategorien bewertet, was den hohen Standard und die globale Bedeutung des Preises unterstreicht. www.red-dot.org

Grüner Daumen trifft KI

Die Neudorff-App ist ab sofort der unverzichtbare digitale Pflanzen-Coach! Das neueste Update bringt eine intelligente Bilderkennung, die auf modernster ChatGPT-Technologie und exklusiven Neudorff-Trainingsdaten basiert. Damit erkennt die App Schadbilder jetzt noch präziser. Zusätzlich ist es mit der App jetzt möglich, die vorhandenen Pflanzen automatisch per Foto zu identifizieren.

Nutzerinnen und Nutzer der Neudorff-App erhalten exakte Diagnosen, individuelle Produktempfehlungen und hilfreiche Pflegetipps für ihre Pflanzen in Haus und Garten. Basis des Know-Hows ist Neudorffs jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung kombiniert mit künstlicher Intelligenz. Neue Pflanzen lassen sich ab sofort in der App ganz bequem per Foto hinzufügen, ohne manuelle Eingabe. So wächst die persönliche Pflanzensammlung im Handumdrehen.

Die neuen Funktionen im Überblick:

  • Optimierte Schadbilderkennung mit ChatGPT-Technologie und Neudorffs Know-How
  • Pflanzenerkennung per Foto
  • Automatisches Hinzufügen neuer Pflanzen

Die Neudorff App – smarter, intuitiver, einzigartig. Digitale Pflanzenkompetenz auf neuem Niveau. Ab sofort kostenlos im Google Play-Store und im Apple-Store.

Produkte, Visionen und Kontakte: erfolgreiches STIGA Händlerevent 2025 in der BayArena

Für den 27. und 28. Oktober hatte STIGA zu seinem exklusiven Händlerevent 2025 ins Stadion von Bayer 04 Leverkusen geladen. Rund 75 Händler überzeugten sich direkt auf dem Kultrasen des STIGA-Sponsoringpartners von den Produktinnovationen für die kommende Saison. Darüber hinaus präsentierte der Gartengerätehersteller seine Zukunftsvisionen für die Großflächenpflege. Die Fachbesucher*innen waren begeistert von den abwechslungsreichen Programmpunkten und nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken.

Zukunftsvisionen und Fachexpertise
Marc Gerster, Managing Director bei STIGA, brachte die Zukunftsstrategie des Gartengeräteherstellers so auf den Punkt: „Wir richten uns jetzt mit einem Profi-Segment für Großflächen neu aus – mit verschiedenen Produkten. STIGA sieht hier großes Potential und hat die passende E-Power-Technologie entwickelt, um Großflächen in allen Varianten auszustatten.“

Die Roboter-Experten Nico Dietsch und Timo Müller sowie Georg Schmitz, Head-Greenkeeper von Bayer Leverkusen, waren ebenfalls für STIGA vor Ort. Von Nico Dietsch erfuhren die Anwesenden Details zum Sportplatzkonzept von STIGA. Wie Bayer 04 Leverkusen die STIGA-Roboter in seine tägliche professionelle Rasenpflege einbindet, erlebte das Publikum im Greenkeeper-Workshop von Georg Schmitz. Die Produktneuheiten 2026 präsentierten Marc Gerster und Nico Dietsch, während STIGA beim Event Pro Business seine künftige Positionierung mit neuen Produkten bekannt gab.

Produktinnovationen in entspannter Atmosphäre
Vorgestellt wurden zudem die Produkthighlights Vista, ein autonomer Mähroboter mit intelligenter Kamera, der Großflächen-Mähroboter APX Pro und der vollelektrische Frontmäher ePark Pro für Großflächen. Das Feedback der Händler fiel durchgehend positiv aus, zudem zeigten sie sich sehr offen für die neuen Produkte und das Großflächen-Konzept.

Neben dem Business-Part gehörte auch eine Stadiontour zum Programm. Das Event war geprägt von Fachdialog, Innovationsgeist und entspannter Atmosphäre – ein gelungenes Zeichen für die starke Zusammenarbeit von Handel und Hersteller.

Dank smarter Unterstützung: mehr Leichtigkeit bei der Gartenarbeit

Gartenarbeit tut der Seele gut. Doch was, wenn sie körperlich zu anstrengend wird? Die Umfrage „Gardens of Europe“, die YouGov im Auftrag von STIGA, einem der führenden Hersteller von Gartenpflegegeräten, durchgeführt hat, zeigt: Rasen mähen, Beete pflegen, Pflanzen bewässern – das geht ganz schön auf die Knochen. 91 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, Gartenarbeit als körperlich anstrengend zu empfinden – damit liegen sie im europäischen Vergleich (durchschnittlich 77 %) an der Spitze (Deutschland: 91 %, Großbritannien: 79 %, Spanien: 74 %, Polen: 73 %, Italien: 68 %) . Gut, dass die Zukunft der Gartenpflege immer smarter wird. Denn mit vernetzten und fernsteuerbaren Geräten von STIGA hält die Technologie Einzug in die europäischen Gärten.

Intelligente Helfer für komfortable Grünpflege
Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zeigen ein großes Interesse an smarten Lösungen, die die Gartenpflege einfacher – und oft sogar besser machen. Ganz oben auf der Liste der beliebtesten Geräte stehen bei den Deutschen intelligente Bewässerungssysteme (27 %), dicht gefolgt von autonomen Mährobotern (23 %). Mit jeweils 17 Prozent sind auch Wetterstationen, die etwa über die aktuelle Temperatur oder Luftfeuchtigkeit informieren, sowie Apps zur Bestimmung von Pflanzen gerne genutzte Hilfsmittel. Besonders offen für die Nutzung von smarten Geräten ist die Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen. Generell wird deutlich, dass insbesondere Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit wichtige Faktoren sind.

Ob klein oder groß – für jedes Bedürfnis gibt es die passende Unterstützung
Ein Garten gilt als zusätzlicher Raum, als eine Erweiterung des Hauses, in dem die Menschen der Natur näherkommen. Dafür haben durchschnittlich 22 Prozent der Europäer eine Fläche von weniger als 125 m² zur Verfügung, während nur 9 Prozent Gärten haben, die größer als 500 m² sind. In Deutschland haben 17 Prozent einen Garten, der kleiner als 125 m² ist, bei 13 Prozent liegt die Größe zwischen 125 und 250 m². Nur zehn Prozent der Deutschen besitzen einen Garten, der größer als 500 m² ist. Dabei ist der Einsatz moderner Technik unabhängig von der Gartengröße gefragt: Diejenigen mit kleineren Flächen suchen nach Effizienz und Benutzerfreundlichkeit, während für größere Gärten nach vernetzten, autonomen und auf individuelle Bedürfnisse anpassbare Lösungen gesucht wird.

Natur und Technologie im Einklang
Vernetzte und automatisierte Gartengeräte verbinden Gartenarbeit mit moderner Technik. Und die Kombination aus Hightech und Natur sorgt für umweltbewussten Komfortgewinn bei der Grünpflege. „Für uns bei STIGA ist Technologie nie reiner Selbstzweck, sondern unser Weg für mehr Leichtigkeit bei der Grünpflege. Wir entwickeln Lösungen, die echte Bedürfnisse erfüllen, mit dem Ziel, den Pflegeaufwand jeder grünen Fläche – ob groß oder klein – auf ein Minimum zu reduzieren. Durch die Automatisierung wird Gartenarbeit einfacher und körperlich weniger anspruchsvoll – und die Innovation fließt nahtlos in vertraute Handgriffe ein“, so Marc Gerster, Geschäftsführer STIGA Deutschland und Schweiz.

Mit einem kompletten Sortiment an autonomen Mährobotern und akkubetriebenen Geräten ist STIGA führend in der Entwicklung innovativer Technologien für die Gartenpflege. Die autonomen Roboter arbeiten ohne Begrenzungsdraht, die patentierte AGS-Technologie bestimmt genau, wo und wann gemäht werden muss. Sie vermeidet überflüssige Durchgänge und sorgt für einen gesunden und gleichmäßigen Rasen. Mähzonen, Wege und Schnitthöhen lassen sich dabei bequem über die STIGA.GO-App anpassen. Für mehr Nachhaltigkeit und Komfort bei der Gartenarbeit – und weniger körperliche Anstrengung.

Über die Umfrage
Das Meinungsforschungsinstitut YouGov Italien führte die Umfrage vom 21. bis 25. März 2025 unter 5.054 Personen durch, repräsentativ nach Geschlecht, Alter und geografischer Verteilung der Bevölkerung ab 18 Jahren in Italien (1.009 Befragte), Spanien (1.010), Deutschland (1.012), Polen (1.010) und Großbritannien (1.013).

Clevere Produkte von GARDENA für die Gartensaison 2026

Präzision trifft Intelligenz: Mit kameragestützter KI-Navigation vereinfachen die neuen smart SILENO sense Mähroboter die Pflege von Rasenflächen bis zu 600 Quadratmetern und sorgen für präzises Mähen. Es bedarf weder eines Begrenzungskabels noch müssen zusätzliche Antennen oder Signalmasten im Garten angebracht werden. Die automatische Kantenerkennung erfolgt über die integrierte Kamera und wird durch die satellitengestützten Positionsdaten ergänzt.

Mit zunehmenden Trocken- und Hitzeperioden gewinnt der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Wasser an Bedeutung. Die Nutzung von Regenwasser als eine Alternative zum Leitungswasser rückt für die Gartenbewässerung in den Vordergrund. Die neue Produktreihe AquaReserve: die clevere Lösung, um Regenwasser zu sammeln und für die Bewässerung zu nutzen. Das modulare Konzept ist in drei aufeinander aufbauende Stufen gegliedert und ermöglicht einen optionalen Ausbau des Systems bis hin zu einer automatischen Bewässerungslösung.

Drei smarte Bewässerungssteuerungen unterstützen Gartenbesitzer mit cleveren Funktionen bei der bedarfsgerechten Bewässerung der Pflanzen per App.Das Modell smart Water Control verfügt dabei über einen programmierbaren Wasserausgang, während der smart Dual Water Control zwei Ausgänge besitzt – je nachdem, ob der Gartenbesitzer einen oder zwei Gartenbereiche separat automatisiert bewässern möchte. Mit dem smart Pipeline Water Control lassen sich Bewässerungssysteme wie das Micro-Drip-System, die an das GARDENA Pipeline System angeschlossen sind, einfach automatisieren.

Erweitert wird das Sortiment an Schlauchboxen um zwei tragbare, kompakte Lösungen, die speziell für die mobile Bewässerung auf kleinen Flächen entwickelt wurden. Mit den cleveren, mobilen Schlauchboxen Move und MoveMatic gehört das lästige Schleppen schwerer Gießkannen oder unhandlicher Schläuche auf kleinem Raum der Vergangenheit an.

Die neue Classic-Reihe umfasst vier Spritzen und Brausen zur manuellen Bewässerung, die Gartenfreunden praktische Unterstützung bei täglichen Aufgaben bieten. Ob Bewässerung oder Reinigung – sie decken alle grundlegenden Aufgaben zuverlässig ab.

Clevere Pumpen helfen Garten- und Hausbesitzern gesammeltes Wasser dorthin zu befördern, wo es benötigt wird. Ob mithilfe einer Akku-Regenfasspumpe, mit der Akku-Gartenpumpe für entlegene Bereiche ohne Stromanschluss oder mit den Haus- und Gartenautomaten zur Gartenbewässerung oder für bestimmte Anwendungen im Haus.

Die neuen Spindelmäher verbinden präzise Schneidtechnik mit komfortabler Handhabung. Sie sind die Wahl für Gartenbesitzer, die sich den klassischen Look eines englischen Rasens wünschen.

Der neue Gartenhelfer combisystem-Rasenrakel unterstützt beim Ausbringen von Erde und Sand auf großen Flächen und ermöglicht ein gleichmäßiges Verteilen. Der bewährte Laub- und Rasensammler wird mit auswechselbaren Bürsten ausgestattet. Damit lassen sich zukünftig  Laub und Grasschnitt nicht nur vom Rasen, sondern auch auf Terrassen und Gehwegen mühelos aufnehmen.

Die neuen Akku-Heckenscheren EasyCut 45/18V und EasyCut 55/18V unterstützen beim regelmäßigen Schneiden von Hecken und Sträuchern und sorgen dabei für einen sauberen Schnitt.

Stilvoll Farbe bekennen: Plano von Scheurich

Gut kombiniert! Auf vielseitige Weise löst die neue Übertopfserie Plano von Scheurich die Gestaltungsideen von Pflanzenfans. Die vier angesagten Farben sind aufeinander abgestimmt und laden zum kreativen Arrangieren ein. Zudem ist Plano aus dem von Scheurich entwickelten Kunststoff Reduro gefertigt, dessen hoher Recyclingmaterial-Anteil ein klares Bekenntnis zu nachhaltigem Design ist.

Matt Yellow, Matt Sage und Avorio schaffen zusammen eine harmonisch natürliche Atmosphäre, die sich für moderne Wohlfühl-Wohnzimmer ebenso wie für das Spa-Feeling im Badezimmer anbietet. Wird Matt Yellow durch Nero ersetzt, entsteht ein lässiger Skandi-Look. Als farbliches Quartett aus Avorio, Matt Sage, Matt Yellow und Nero fügt sich Plano auch perfekt ins Wohnambiente mit Holzmöbeln und hellen Böden ein. Der Gestaltungsvielfalt sind mit Plano keine Grenzen gesetzt – nicht zuletzt wegen der vielen verschiedenen Größen, in denen der Übertopf erhältlich ist.

Durch die matte Oberfläche nimmt sich Plano optisch zurück und überlässt Pflanzen wie Schwertfarn (Nephrolepis), Nestfarn (Asplenium), Kolbenfaden (Aglaonema silver bay) oder Paradiesvogelblume (Strelitzia) die Bühne.

Auch wenn das Augenmerk auf der ansprechenden Optik liegt, überzeugt Scheurich wie gewohnt in puncto Material: Reduro ist recyclingfähig, ressourcenschonend, robust, Made in Germany und besitzt eine 5-Jahres-Garantie.

Wer größer denkt, findet für den Outdoorbereich Pflanzgefäße bis 47 cm: Plano und Plano+ mit integriertem Untersetzer ergänzen in den Farben Moss Green, Pure Grey, Siena Red und Metallic Grey die formgleiche Indoorserie optimal.

Neudorff stellt seine Neuheiten für die Saison 2026 vor

Für die Saison 2026 gibt es Neuheiten von Neudorff, dem mittelständischen Familienunternehmen aus dem Weserbergland. Für den Obstgarten, den Rasen, aber auch für Balkon- und Zimmerpflanzen gibt es neue Produkte.

Gegen die besonders lästigen Maden in Äpfeln bietet Neudorff nützliche Nematoden gegen Apfelwickler an, die gezielt auf die überwinternden Stadien der Schädlinge wirken. Erhältlich als Bestell-Karte im Fachhandel.

Für den Rasen bietet Neudorff NachsaatRasenSamen an. Er schließt durch die mehrschichtige Mantelsaat besonders schnell große ausgedünnte Rasenflächen.

Den legalen Eigenanbau von Cannabis erleichtern gleich drei Neuprodukte: Der torffreie NeudoHum Grow Light-Mix sorgt für zuverlässige Aussaat- und Anzucht-Ergebnisse. Grow RootActivator fördert mit Algenmehl und Pflanzenhormonen das Wurzelwachstum. Und der GrowBoost stärkt die Pflanzen beim Umtopfen durch natürliche Mykorrhiza-Pilze.

Mit den beleimten Blau-Stickern lassen sich Schädlinge an Zimmerpflanzen, wie beispielsweise Thripse, sehr einfach abfangen.

Und schließlich rundet die neue torffreie NeudoHum Balkon- & KübelpflanzenErde das Neuheiten-Sortiment ab.

STIGA setzt auf eine grünere Zukunft: Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus

STIGA bekräftigt sein langfristiges Engagement für Mensch, Umwelt und verantwortungsvolle Innovation und beschleunigt mit strategischen Investitionen und transformativen Maßnahmen den Umstieg auf Elektroantriebe.

Ein ganzheitlicher Ansatz für Nachhaltigkeit
Als einer der führenden Hersteller von Gartenpflegemaschinen und -geräten hat sich STIGA einer nachhaltigen Zukunft verschrieben. Das Unternehmen integriert Umwelt-, Sozial- und Governance-Grundsätze (ESG) konsequent in alle Geschäftsbereiche. Mit einem zukunftsorientierten Ansatz, der Innovation, ökologische Verantwortung und soziale Wirkung vereint, treibt STIGA seine Mission voran, wie auch der jüngste Nachhaltigkeitsbericht 2024 belegt.

„Nachhaltigkeit ist für uns weit mehr als nur ein Unternehmensziel – sie ist eine ganzheitliche, strukturierte und messbare Strategie“, so Sean Robinson, CEO von STIGA. „Deshalb besteht unser Weg zur Nachhaltigkeit nicht aus wenig wirksamen Einzelmaßnahmen, sondern ist fest in unserer Identität und unserer täglichen Arbeit verankert. All unsere Produkte und Betriebsabläufe sind Teil einer gemeinsamen Mission, verantwortungsvoll zu wachsen. Jeder unserer Mitarbeiter trägt diese Mission mit. Wir verfolgen dieses Ziel, indem wir technischen Fortschritt und unsere Leidenschaft für die Natur miteinander verbinden.“

Die drei Säulen der ESG-Strategie: Menschen, Produkte und Prozesse
Im Mittelpunkt der ESG-Strategie von STIGA stehen drei Säulen: Menschen, Produkte und Prozesse. Das Unternehmen fördert Inklusion und Leistungsorientierung und bietet einen motivierenden Arbeitsplatz mit kontinuierlichen Weiterbildungsmöglichkeiten, darunter auch ESG-orientierte Lernprogramme. Auf der Produktseite entwickelt STIGA leistungsstarke, umweltfreundliche elektrische Lösungen und setzt dabei auf recycelbare Materialien und intelligentere Designs, die ein zirkuläres Batterie- und Komponentenmanagement ermöglichen. Auf der Prozessebene investiert das Unternehmen in die Energieeffizienz seiner Werke und die Emissionsüberwachung, um seinen CO2-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren.

Die Ergebnisse für 2024 im Überblick:

  • STIGA hat erstmals die Zertifizierung für Geschlechtergleichstellung UNI PdR 125:2022 erhalten und bekräftigte damit sein Engagement für einen fairen und integrativen Arbeitsplatz. Als Mitglied des UN Global Compact1 bekennt sich das Unternehmen zu ethischen Geschäftspraktiken und setzt sich für die Beseitigung von Ungleichheiten ein.
  • Das Unternehmen hat sein komplettes Sortiment an batteriebetriebenen Maschinen erweitert und investierte 78 Prozent seiner F&E-Ausgaben in die Batterietechnologie. Elektrische Produkte machten 27 Prozent des Umsatzes aus, wobei autonome Roboter einen Anteil von 12 Prozent erreichten (gegenüber zehn Prozent im Jahr 2023).
  • STIGA hat die Recyclingziele in seiner Produktkette mit 66 Prozent recycelten Verpackungen (gegenüber einem Ziel von 61 Prozent) und acht Prozent Kunststoffen in Komponenten aus recycelten Quellen (gegenüber einem Ziel von 7,5 Prozent) übertroffen.
  • Das Unternehmen hat auch zum ersten Mal die Carbon Footprint-Zertifizierung ISO 14064-1 erhalten, die eine transparente Überwachung der Emissionen und Produktlebenszyklen ermöglicht.
  • Der Anteil erneuerbarer Energien am weltweiten Verbrauch ist auf 99 Prozent gestiegen (gegenüber 96 Prozent im Jahr 2023), wobei 15 Prozent vollständig durch Photovoltaikanlagen in Italien und China selbst erzeugt wurden.

Zukunftsweisende Ziele für 2026
Für 2026 konzentriert sich STIGA auf konkrete Maßnahmen, um eine neue Ära der nachhaltigen Gartenpflege einzuleiten. Das Unternehmen will zum Maßstab für Innovation werden, indem es Umweltverantwortung in den Mittelpunkt jeder Entscheidung stellt. Hohe Priorität hat die Einführung eines wissenschaftlich fundierten Plans zur CO2-Reduzierung. Dieser wurde von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert und soll dem Unternehmen in den kommenden zehn Jahren als Leitfaden für die Emissionssenkung dienen. STIGA führt zudem Lebenszyklusanalysen (LCAs) für seine Produkte mit den größten Umweltauswirkungen durch. Den Anfang machen hierbei die Mähroboter, um deren Belastung vom Beginn der Produktion bis zum Ende der Lebensdauer zu reduzieren.

Letztendlich investiert das Unternehmen somit nicht nur weiterhin in batteriebetriebene Lösungen, sondern stärkt auch die Verantwortlichkeit in der Lieferkette, indem es die ESG-Leistung seiner Lieferanten bewertet und die CO₂-Emissionen der Produkte und Dienstleistungen von STIGA verfolgt – ein entscheidender Schritt in der Strategie zur CO₂-Reduzierung.

Mit diesen Initiativen will das Unternehmen die Gartenpflege neu definieren, indem es Nachhaltigkeit von einem Unterscheidungsmerkmal zu einem zentralen, branchenweiten Standard macht.

1 Der UN Global Compact ist eine freiwillige Führungsplattform für die Entwicklung, Umsetzung und Offenlegung verantwortungsvoller Geschäftspraktiken. Er fordert Unternehmen dazu auf, sich an zehn allgemein anerkannten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu orientieren und Maßnahmen zur Unterstützung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu ergreifen.

Stressfrei durch den Herbst

Wenn der Herbst sein Farbenspiel beendet hat, bleibt vor allem eines zurück: viel Arbeit. Rund ums Haus, auf Einfahrten und Wegen sorgt herabgefallenes Laub nicht nur für ein unordentliches Erscheinungsbild – bei Nässe kann es auch zu einer echten Rutschgefahr werden. Für Grundstückseigentümer und Anwohner ist das Entfernen deshalb Pflicht, teils sogar rechtlich vorgeschrieben. Doch wer sich regelmäßig mit Rechen und Besen abmüht, weiß: Das ist kräftezehrend und kostet viel Zeit. Kehrmaschinen, Akku-Laubbläser und -sauger oder Nass-/Trockensauger schaffen hier unkompliziert Abhilfe.

Wenn Technik die Arbeit erleichtert
Solche Geräte spielen ihre Stärken vor allem dort aus, wo sich große Mengen Laub sammeln – in Hofeinfahrten, auf Gartenwegen, rund um Zäune, Mauern, Beete und unter Büschen. Auch auf Rasenflächen oder unter Hecken, wo nasses Laub die Grasnarbe schädigen kann, macht der Einsatz Sinn. Das Laub wird entfernt und kann an anderer Stelle im Garten gesammelt werden, beispielsweise als Winterquartier für Igel und Insekten.

Laub in Ecken nicht vergessen
Besonders tückisch ist Laub, das sich in Lichtschächten, Regenrinnen oder in Wasserabläufen im Hof sammelt. Dort kann es nicht nur für üble Gerüche sorgen, sondern auch zu Verstopfungen führen – mit teuren Folgeschäden bei Starkregen. Mit einem Laubbläser oder -sauger lässt sich das Blattwerk schnell und gründlich entfernen, bevor es festklebt oder fault. So bleibt die Entwässerung rund ums Haus zuverlässig frei.

Mit Laubbläsern, bei denen sich die Leistung präzise einstellen lässt, können Laub, Blütenreste und andere Verunreinigungen auch mühelos von Beeten und Kieswegen entfernt werden. Alternativ lässt sich diese Arbeit auf kleinen Flächen mit einem Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion erledigen.

Auf großen Rasenflächen kann herabgefallenes Laub auch bei der letzten Ausfahrt mit dem Rasenmäher aufgenommen werden. Dazu wird das Mähwerk auf die höchste Stufe gestellt, um den Rasen nicht kürzer als notwendig zu schneiden. Die Sogwirkung unter dem Mähdeck sorgt dafür, dass loses Laub zuverlässig in den Fangkorb befördert wird.

Besser mit Akku
Akkugeräte haben bei solchen Arbeiten dabei entscheidende Vorteile: Sie sind sofort startklar, sobald der Akku eingesetzt ist. Umständliche Startvorgänge entfallen ebenso wie das Hantieren mit Benzin und Öl – das spart Zeit und Nerven. Hinzu kommt, dass akkubetriebene Modelle meist deutlich leiser arbeiten, weniger vibrieren und auch keine Abgase ausstoßen. Das schont Umwelt und Nachbarschaft gleichermaßen – gerade in dicht besiedelten Wohngebieten ist das ein wichtiger Pluspunkt.

Rücksicht und Regeln
Auch wenn der private Einsatz von Laubbläsern und -saugern grundsätzlich erlaubt ist, müssen ein paar Punkte beachtet werden. Oft gibt es lokal strenge Vorschriften. In Deutschland ist beispielsweise streng geregelt, wann und wie laut die Geräte betrieben werden dürfen, wobei Städte und Gemeinden auch individuelle Vorschriften erlassen können. Laubbläser und -sauger dürfen meist werktags ganztägig genutzt werden, mancherorts aber nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie 15 bis 17 Uhr. In reinen Wohngebieten gelten besonders strenge Vorgaben. Akku-Modelle schneiden hier wegen ihrer geringen Lautstärke oft besser ab. Dennoch gilt: Immer auf die örtlichen Vorschriften achten und auf Ruhezeiten Rücksicht nehmen. Die Nachbarn werden es danken.

Kehrmaschinen sparen Zeit
Auf freien, ebenen Flächen oder bei trockenem, lockerem Laub ist der Griff zur Kehrmaschine häufig die bessere Wahl. Gerade auf gepflasterten Wegen oder großen Hofbereichen sind diese Geräte eine komfortable Alternative, wenn große Mengen Laub schnell und sauber aufgenommen werden sollen. Denn mit einer handgeführten Kehrmaschine kommt man bis zu fünfmal schneller voran als mit einem Straßenbesen. Kehrmaschinen mit Seitenbesen sorgen dafür, dass das Laub auch an Kanten von Bordsteinen oder Hauswänden gründlich aufgenommen wird.

Weitere praktische Tipps und Hinweise zur Arbeit mit Laubbläsern und -saugern hält die Kärcher-App bereit, die kostenlos angeboten wird.

Neuer Glanz für den Außenbereich

Kärcher präsentiert den neuen Natürlichen Universalreiniger RM 626N, ein Reinigungsmittel für Hochdruckreiniger, das aus 98 % naturbasierten Inhaltsstoffen hergestellt wird und dabei die gewohnt hohe Reinigungsleistung bietet. Der Reiniger eignet sich für alle, die ihrer Terrasse, den Gartenmöbeln, der Fassade, der Solaranlage oder ihrer Garage zu neuem Glanz verhelfen wollen.

Der Natürliche Universalreiniger RM 626N ist auf die Kärcher-Hochdruckreiniger abgestimmt und lässt sich dank Plug’n’Clean System sowie der Schaumdüse FJ10 und allen anderen Dosiersystemen einfach verwenden. Neben Hochdruckreinigern kann der Reiniger auch mit Kärcher-Mitteldruckreinigern eingesetzt werden. Er entfernt mühelos typische Verschmutzungen wie Emissionen, Fett, Schlamm, Pollen und Vogelkot. Der Reiniger ist dabei materialschonend und eignet sich für den universellen Einsatz auf vielfältigen Oberflächen rund um das Haus, darunter Stein, Holz, Kunststoff, Glas und Metall.

Ein besonderes Merkmal des RM 626N ist seine Zusammensetzung: Die Inhaltsstoffe sind zu 98 % naturbasiert, wobei Tenside aus nachwachsendem pflanzlichen Ursprung verwendet werden. Diese werden unter anderem aus Abfällen der Lebensmittelproduktion gewonnen. Die Rezeptur des Reinigers ist dabei frei von bedenklichen Stoffen wie Phosphaten, Silikonen, Mikroplastik, Farbstoffen oder Mineralölen. Der Flaschenkörper besteht darüber hinaus zu 100 % aus recyceltem Kunststoff. Die natürliche Zusammensetzung des Reinigers ermöglicht eine ebenso kraftvolle und effiziente Reinigung wie vergleichbare Produkte und bildet einen guten Schaum für eine intensive Reinigung, insbesondere bei der Anwendung mit einer Schaumdüse. Der RM 626N ist pH-neutral und hinterlässt einen dezenten, angenehmen Grapefruit-Duft. Er ist gebrauchsfertig und muss nicht mit Wasser vorverdünnt werden. Kärcher-Reinigungsmittel sind bestmöglich auf die Kärcher-Geräte abgestimmt, was sich vorteilhaft auf die Lebensdauer des Geräts auswirkt.

Kärcher ist die aktuell meistverkaufte Hochdruckreiniger-Marke
Kärcher hat einen GUINNESS WORLD RECORDSTM-Titel als aktuell meistverkaufte Marke für Hochdruckreiniger erhalten und bestätigt damit seine weltweite Marktführerschaft. Der Erfolg basiert auf einer langen Tradition von Innovation und Qualität. Bereits 1950 erfand Alfred Kärcher den ersten Heißwasser-Hochdruckreiniger Europas, 1984 folgte der erste tragbare Hochdruckreiniger für Privatanwender. Damit verkauft das Unternehmen bereits seit 75 Jahren Hochdruckreiniger. Heute ist kärchern als Synonym für Hochdruckreinigung etabliert und unter anderem im Duden verzeichnet.

Kärcher wird 90
Kärcher feiert 2025 sein 90-jähriges Jubiläum. Gegründet 1935 von Alfred Kärcher als Tüftlerwerkstatt für Heiztechnik in Stuttgart, entwickelte sich das Familienunternehmen zu einer weltbekannten Marke für Reinigungstechnik. Schon früh zeichneten sich die Produkte durch technische Innovation aus – eine Eigenschaft, die bis heute die DNA des Unternehmens prägt.

Der Einstieg in den Reinigungsmarkt erfolgte 1950 mit dem ersten europäischen Heißwasser-Hochdruckreiniger KW 350. Nach Alfred Kärchers Tod 1959 übernahm seine Frau Irene die Führung und trieb die Internationalisierung voran. 1974 fokussierte sie das Unternehmen strategisch auf die Hochdruckreinigung und etablierte das heute bekannte Kärcher-Gelb. Unter ihrer Leitung entwickelte sich Kärcher zum Weltmarktführer. 1984 folgte ein weiterer Meilenstein: der HD 555, der weltweit erste tragbare Hochdruckreiniger für Privathaushalte.

Neben Innovation und einem breiten Portfolio mit über 3.000 Produkten rund um Reinigung und Pflege, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Kärcher setzt sich mit zahlreichen Maßnahmen für Emissionsreduktion, Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft ein und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.